Elite setzt auf Schwarz-Gelb: Deutschlands Top-Managern und Politikern wollen wieder Merkel

Angela Merkel bei Deutschlands Top-Managern und Politikern die unbestrittene Nummer Eins

Elite setzt auf Schwarz-Gelb: Deutschlands Top-Managern und Politikern wollen wieder Merkel

Bei den wichtigsten Eigenschaften liegt Angela Merkel mit großem Abstand vor Martin Schulz. SPD-Herausforderer Martin Schulz ist weit abgeschlagen. Die FDP kann dagegen kräftig zulegen. Ein Kurswechsel bei Digitalisierung, Bildung und Infrastruktur ist die wichtigste Aufgabe der neuen Regierung. Das Flüchtlingsthema rückt allerdings in den Hintergrund.

NRW unterstützt Merkels Braunkohle-Pläne

RWE verklagt Bergbauaufsicht - Braunkohle-Folgekosten sollen geheim bleiben

NRW unterstützt Merkels Braunkohle-Pläne

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) reagiert positiv auf den Vorstoß der Kanzlerin zum Braunkohle-Ausstieg. „Indem Frau Merkel auf ein Zieldatum verzichtet, bestätigt sie die von Rot-Grün beschlossene und von Schwarz-Gelb bestätigte Politik der Nutzung der Braunkohle als Brückenenergie“, sagte Pinkwart (FDP) der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

Gipfel der Nationalisten: Kann Merkel Trump und Co. zähmen?

G20-Gipfel in Hamburg - Chance nutzen

Gipfel der Nationalisten: Kann Merkel Trump und Co. zähmen?

Im Vorfeld des G20-Gipfels begrüßt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Berlin. Themen des Delegationsgesprächs werden der bevorstehende G20-Gipfel in Hamburg, die Intensivierung der bilateralen Beziehungen sowie weitere weltpolitische Fragen sein.

Merkels Kehrtwende zur „Ehe für Alle“

Ehe für alle: Spahn fordert Respekt für Gegner der Reform

Merkels Kehrtwende zur „Ehe für Alle“

Bundeskanzlerin Angela Merkel überraschte am gestrigen Montagabend mit einer Meinungsänderung zur „Ehe für Alle“. Laut mehrerer Medien-Berichte brachte ein einschneidendes Erlebnis in ihrem Wahlkreis – eine Einladung eines lesbischen Paares zu sich und ihren Pflegekindern nach Hause – sie zu dieser Meinungsänderung.

Göring-Eckardt wirft Merkel Verlogenheit in der Klimapolitik vor

Trump wird zum Menschheitsrisiko

Göring-Eckardt wirft Merkel Verlogenheit in der Klimapolitik vor

Bundeskanzlerin Merkel bedauert die Entscheidung der USA, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Mit einer gemeinsamen Erklärung erteilten Deutschland, Frankreich und Italien dem Wunsch nach einer neuen Verhandlung eine Absage: „Wir betrachten die im Dezember 2015 in Paris erzeugte Dynamik als unumkehrbar“, teilten sie mit.

Wird Merkel Macrons Vorliebe für ältere Damen ausnutzen?

Die Stunde der Demokraten

Wird Merkel Macrons Vorliebe für ältere Damen ausnutzen?

Mai 2017 – sie gilt als Schicksalswahl für Europa: Am Sonntag stimmen rund 48 Millionen wahlberechtigte Franzosen in einer Stichwahl über den künftigen Staatspräsidenten Frankreichs ab. Gewinnt Emmanuel Macron mit seiner jungen Partei „En marche!“ oder setzt sich Marine Le Pen vom „Front National“ durch?

Russland hofft auf positives Merkel-Putin-Treffen

Röttgen: "Merkel muss in Moskau Klartext reden."

Russland hofft auf positives Merkel-Putin-Treffen

Was bis vor wenigen Jahren eine Standardübung war, ist nun eine Besonderheit: Merkel besucht Wladimir Putin zum ersten Mal seit zwei Jahren. Es kann sein, dass eine Lösung im Syrienkonflikt dadurch ein kleines Stück näher rückt, weil es meistens eben doch hilft, noch mal und noch mal zu sprechen. Es kann aber auch sein, dass nachher alles noch schwieriger ist als zuvor. Berliner Zeitung

Nur eine Momentaufnahme – Umfragen sehen Merkel vor Schulz

Direktwahl Bundeskanzler - Merkel liegt wieder vor Schulz

Nur eine Momentaufnahme – Umfragen sehen Merkel vor Schulz

Der Trend scheint kein Genosse mehr zu sein. Die „Schulzomanie“ ist offenbar weitgehend verraucht. Das legen jedenfalls die Daten des jüngsten ARD-Deutschlandtrends nahe. Demnach kann Angela Merkel stärker gegen ihren Herausforderer von der SPD punkten und liegt in der Gunst der Bürger mittlerweile wieder vorn.

Düstere Bilanz beim Merkel-Erdogan-Pakt

Amnesty: Ein Jahr Türkei-Deal – ein menschliches Desaster, das die EU nicht wiederholen darf

Düstere Bilanz beim Merkel-Erdogan-Pakt

Seit einem Jahr ist das EU-Türkei-Abkommen in Kraft – ein Vertrag, der Tausenden Menschen auf der Flucht großes Leid gebracht hat: „Am 18. März 2016 haben die europäischen Regierungen versucht, sich aus ihren internationalen Verpflichtungen freizukaufen, ungeachtet der damit verbundenen menschlichen Not“, sagt John Dalhuisen, Europadirektor bei Amnesty International.

1 2 3 128