Genervte Arbeitnehmer: 60% sind Berufspendler

Mehr Wohnraum in den Städten braucht das Land

Genervte Arbeitnehmer: 60% sind Berufspendler

In NRW pendelt inzwischen jeder zweite Arbeitnehmer – fast neun Millionen Menschen. Die Forschungsinstitut Prognos hat in einer Analyse untersucht, wie es mit dem Land NRW nach der Landtagswahl im Mai weitergehen soll. Über den „Zehn-Punkte-Plan für NRW“ berichtet die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“.

Verschenkte Lebenszeit: Immer mehr Pendler

Bund setzt auf mehr Fahrradschnellwege für Berufspendler

Verschenkte Lebenszeit: Immer mehr Pendler

Deutschland ist in Bewegung. 60 Prozent der Arbeitnehmer pendeln täglich. Und es werden mehr. Nicht nur in den teuren Großstädten wie München und Frankfurt, wo es gute Jobs gibt, aber wenige bezahlbare Wohnungen. Auch im ländlichen Südwestfalen ist man ganz schön auf Trab – selbst wenn viele Kommunen in der Region die hintersten Plätze der NRW-Pendlerstatistik belegen (Stand: 2015).

Die Kunst der Täuschung: SPD lässt Polizei im Fall Amri wie Deppen dastehen

NRW-Verfassungsschutz kritisiert Berliner LKA

Die Kunst der Täuschung: SPD lässt Polizei im Fall Amri wie Deppen dastehen

BDK-Chef André Schulz erhebt schwere Vorwürfe gegen NRW-Innenministerium: Anschlag hätte vermieden werden können – Ermittler wurden „ausgebremst“. Berliner LKA-Beamte forderten erfolglos Fortsetzung der Observation von Anis Amri / Polizeiinterne Dokumente widersprechen bisheriger Darstellung.

Fazit einer verlogenen Kampagne: Mittelstand erwartet negative Brexit-Folgen

Startschuss für Brexit: Großbritannien beantragt offiziell den Austritt aus der EU

Fazit einer verlogenen Kampagne: Mittelstand erwartet negative Brexit-Folgen

Der deutsche Mittelstand blickt mit Sorge auf die bevorstehenden EU-Austrittsverhandlungen Großbritanniens. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Mittelstandsverbundes unter seinen 310 Mitgliedern hervor, die insgesamt 230.000 mittelständische Unternehmen vertreten.

Erdogans Macht – vom Bosporus bis Oberhausenaus

Elmar Brok: Volk darf nicht zulassen, dass Demokratie beschnitten wird

Erdogans Macht – vom Bosporus bis Oberhausenaus

Das Referendum über die Verfassungsänderung hat die Türkei schon vor der Bekanntgabe des Ergebnisses tief gezeichnet. Nun hat Erdogan die nächste Rakete gezündet: Er hat ein zweites Referendum über die EU-Beitrittsgespräche ins Spiel gebracht. Mit einem Beitrittsabbruch könnte er unangenehmen Fragen zur Lage der Menschenrechte in seinem Land bei den Gesprächen aus dem Weg gehen.

Mr. Brexit – Wie Boris Johnson Großbritannien aus der EU führte

Brexit-Verhandlungen Belange der Bürger zuerst

Mr. Brexit – Wie Boris Johnson Großbritannien aus der EU führte

Das FDP-Präsidiumsmitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff: „Boris Johnson lebt in einem Paralleluniversum. Er gaukelt den Menschen Dinge vor, die vollkommen illusorisch sind. Die Brexit-Befürworter hatten offenkundig keinen Plan für den Tag ihres Sieges.“

Steuertrickser können von Personalmangel in der Finanzverwaltung profitieren

NRW-Steuerfahnder bescheren NRW über eine Milliarde Euro mehr in der Kasse

Steuertrickser können von Personalmangel in der Finanzverwaltung profitieren

NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans drängt auf einen konsequenteren Kampf gegen Steuervermeidung, falls die SPD die Bundestagswahl im Herbst gewinnt. „Der Einsatz gegen Steuertricks steht auch bei Martin Schulz und der SPD ganz oben auf der Prioritätenliste“, sagte Walter-Borjans.

Bankgeheimnis ade: Kampf gegen Steuerbetrug bringt NRW Milliarden ein

Kampf gegen Steuerhinterziehung: Eine Frage der Gerechtigkeit

Bankgeheimnis ade: Kampf gegen Steuerbetrug bringt NRW Milliarden ein

Das Land NRW hat in den vergangenen Jahren rund 2,3 Milliarden Euro Mehreinnahmen im Kampf gegen Steuerumgehung und Steuerbetrug erzielt. Dies berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische. Des Weiteren soll das so genannte steuerliche Bankgeheimnis aufgehoben werden.

Erdogan braucht klare Ansprache Deutschlands

Deutschland - Du bist kein Opfertyp

Erdogan braucht klare Ansprache Deutschlands

Die Ausfälle des türkischen Staatschefs Erdogan sind zunehmend irritierend. Nachdem er deutschen Politikern „Nazi-Methoden“ vorgeworfen hat, stempelt Erdogan jetzt die Niederländer pauschal als „Faschisten“ und „Nachfahren der Nazis“ ab. Die verbalen Rundumschläge türkischer Regierungspolitiker sind wohl auch Zeichen der Angespanntheit vor dem Verfassungsreferendum am 16. April, dessen Ausgang noch nicht absehbar ist.