Krawalle in Sachsen: Ein Blick in den Abgrund

Ein Mob macht mobil

Clausnitz und Bautzen stehen beispielhaft für politische Lähmungserscheinungen, die sich seit Monaten in Sachsen ausbreiteten. Der Mob macht in vielen Ecken des Landes mobil, Pegida heizt seit Monaten die Massen an und fordert zum „Ausmisten“ auf. Nun kocht es über, die Dinge sind außer Kontrolle. Wenn Politiker sich dem nicht stellen und wenn auf der anderen Seite kein Funke Bereitschaft mehr besteht, den gewählten Politikern zuzuhören und Argumente anzunehmen, dann ist Demokratie am Ende, dann regieren Geschrei und Faustrecht. Clausnitz – das ist der Blick in den Abgrund. Bernhard Honnigfort Badische Zeitung

Kindler fordert Rücktritt des sächsischen Innenministers

Verfassungsschützer gegen Rechtsextremisten einsetzen

Sachsens Ausländerbeauftragter Mackenroth räumt nach Clausnitz-Vorfällen Versäumnisse ein. Nach den fremdenfeindlichen Übergriffen in den sächsischen Orten Clausnitz und Bautzen fordert der hannoversche Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler (Grüne) den Rücktritt des sächsischen Innenministers Markus Ulbig (CDU).

Flüchtlingsfrauen werfen Kölner Sicherheitsdienst sexuelle Übergriffe vor

Frauen konkretisieren Missbrauchsvorwürfe

Bewohnerinnen einer Kölner Flüchtlingsunterkunft sprechen von sexueller Belästigung und versuchter Vergewaltigung durch das Wachpersonal. Die Kölner Polizei hat eine Ermittlungsgruppe gegründet. Bislang konnten die Vorwürfe aber nicht durch konkrete Nachweise untermauert werden.

Minister als Schlagzeilen-Jäger

"Blitz-Marathon" in Nordrhein-Westfalen

Der Blitz-Marathon kann so sinnlos nicht sein, wenn sich die Idee längst über Landes- und sogar Bundesgrenzen ausgeweitet hat.

Krawalle von Leipzig: Die Demokratie und die Gewalt

Innenminister entsetzt über Ausmaß der Krawalle in Leipzig

Dass in Leipzig eine linksautonome Protestszene heimisch ist, die mit Hilfe zugereister Freunde der Zerstörung regelmäßig gewalttätig wird, ist nicht erst seit dem Wochenende bekannt.

stern-RTL-Wahltrend: Union verliert, AfD legt wieder zu

Forsa-Chef Güllner: 16 Prozent für die AfD in Ostdeutschland

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU unverändert auf 39 Prozent, die SPD nur noch auf 24 Prozent (minus 1) und die Linke auf 9 Prozent (plus 1).

Der Respekt der CDU vor Merkel sinkt

SPD-Netzwerker für Gabriel als Kanzlerkandidat

SPD-Chef Gabriel: „Ich wusste, dass es Konflikte gibt: SPD muss sich an der arbeitenden Mitte der Gesellschaft orientieren.“