Monopolkommissions-Chef erwartet Ende der Buchpreisbindung nach EuGH-Urteil

Aufhebung der Medikamentenfestpreise

Monopolkommissions-Chef erwartet Ende der Buchpreisbindung nach EuGH-Urteil

Das EU-Recht sieht vor, dass der grenzüberschreitende Handel frei sein soll. Eine Idee, die durchaus im Sinne des Wettbewerbs ist. Im Duell um das bessere Geschäftsmodell genießen die Versandhändler jedoch einen großen Vorteil. Sie haben im Regelfall äußerst finanzkräftige Investoren, die es letztlich auf einen verlustreichen Preiskampf ankommen lassen können, um die Konkurrenz – in diesem Fall den herkömmlichen Apotheker – aus dem Markt zu drängen. Mario Beltschak – Badische Neueste Nachrichten

EU ist schädlich für Deutschland: EuGH-Entscheidung gefährdet nationale Gesundheitssysteme

EuGH-Entscheidung bringt ausländische Versandhändler für Arzneimittel in den Vorteil

EU ist schädlich für Deutschland: EuGH-Entscheidung gefährdet nationale Gesundheitssysteme

Die heutige Antwort des EuGH auf die Vorlagefrage beendet nicht den aktuellen Rechtsstreit. Gleichwohl wird sich das Düsseldorfer OLG am EuGH-Urteil orientieren müssen. Allerdings: Der EuGH-Spruch wird zunächst nur für ausländische Anbieter von Arzneimitteln Folgen haben, denn inhaltlich sind die deutschen öffentlichen Apotheken nicht Gegenstand des Verfahrens.

Neues Arzneimittelgesetz schafft Versorgungsprobleme

Bundesregierung für Preisexplosion bei Medikamentenpreisen verantwortlich

Neues Arzneimittelgesetz schafft Versorgungsprobleme

– Spargesetz statt Versorgungsgesetz – Arzneimittelabflüsse aus Deutschland bleiben ungelöstes Problem – Arztinformationssystem droht zu einer Rationierung durch die Hintertür zu werden: Die von der Bundesregierung geplante Umsatzschwelle, die bei Ausgaben von über 250 Mio. Euro jährlich für ein einziges Medikament greifen soll, bringt den Krankenkassen hingegen keine wirklich spürbare Entlastung.

Krankenkassen-Debatte: Gröhe eröffnet Saison der Wahlgeschenke

Fusionen und höhere Beiträge - die beste Krankenkasse für 2017 finden

Krankenkassen-Debatte: Gröhe eröffnet Saison der Wahlgeschenke

Statt um Wahlkampfgeschenke sollte sich Gröhe endlich um eine gerechte Finanzierung des Gesundheitssystems kümmern. Die Zusatzbeiträge gehören abgeschafft. Die Arbeitgeber müssen wieder zur Hälfte an der Finanzierung beteiligt werden, damit die Versicherten dauerhaft und nicht nur in Wahlzeiten entlastet werden.

Schäfchen zählen zwecklos

Schlafstörungen haben viele Folgen

Schäfchen zählen zwecklos

Umfrage: Mehr als jeder zweite Deutsche berichtet von Schlafproblemen – Deutlich mehr Frauen als Männer betroffen. Die gesundheitlichen Folgen von Schlaflosigkeit reichen von einer erhöhten Unfallgefahr im Straßenverkehr und am Arbeitsplatz bis hin zu Störungen des Immunsystems, des Stoffwechsels und Herz-Kreislauferkrankungen.

Krank durch Zucker, Fett und Alkohol

Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?

Krank durch Zucker, Fett und Alkohol

Umfrage: „Selbst schuld“ an Diabetes – Deutsche werten schlechte Essgewohnheiten als Hauptgrund für sogenannten Altersdiabetes. Ein Diabetes geht häufig „auf die Nerven“. Denn der erhöhte Blutzucker schädigt die sensiblen Nervenfasern.

Nordrhein-Westfalen will „Hygiene-Ampel“ für Gastronomie und Lebensmittelbetriebe einführen

Nordrhein-Westfalen will „Hygiene-Ampel“ für Gastronomie und Lebensmittelbetriebe einführen

Nordrhein-Westfalen wird als erstes Bundesland ein Transparenz-System für die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen einführen. Nach einer Übergangsphase sollen Verbraucherinnen und Verbraucher an jedem Café in NRW, an jeder Bäckerei, jedem Restaurant und jedem Lebensmittelmarkt anhand der neuen „Hygiene-Ampel“ sehen können, wie die letzten amtlichen Betriebskontrollen ausgefallen sind. Nicht nur die Betriebe sind beteiligt, die Lebensmittel […]

Patienten sind mit Ärzten sehr zufrieden

Wartezeiten, Kompetenz, Vertrauensverhältnis

Patienten sind mit Ärzten sehr zufrieden

Die freie Arztwahl muss gewährleistet bleiben. Wer eine vernünftige Koordination der Versorgung der Patienten möchte, muss die HZV-Verträge stärken und ausbauen. Das Warten auf einen Termin beim Arzt empfindet die Mehrheit der Patienten – wie in den Vorjahren auch – als kein großes Problem.