Wahrheit über unsere Mundpflegegewohnheiten – Eine Zahnbürste, die nichts als Wasser braucht

Keine Angst beim Zahnarzt

Mundgesundheit ist für unsere Allgemeingesundheit und unser Wohlbefinden von entscheidender Bedeutung, da sie sich auf jeden Aspekt unseres Lebens auswirkt. Fast die Hälfte der Befragten in Indien, Südafrika, Brasilien und Polen (52 %, 49 %, 48 % bzw. 42 %), war der Meinung, dass das Trinken von Fruchtsäften anstelle von kohlensäurehaltigen Getränken wichtig für die Mundgesundheit sei.

Wahrheit über unsere Mundpflegegewohnheiten – Eine Zahnbürste, die nichts als Wasser braucht

Die Ergebnisse einer im Auftrag von FDI von YouGov in zwölf Ländern durchgeführten Umfrage machen deutlich, dass erhebliche Unterschiede zwischen den Vorstellungen der Allgemeinheit von guter Mundpflege und den tatsächlichen Gewohnheiten bestehen. In acht Ländern vertraten mehr als 50 Prozent der Befragten die Auffassung, dass es wichtig sei, die Zähne direkt nach jeder Mahlzeit zu putzen. Brasilien, Mexiko, Ägypten und Polen waren besonders eifrige Verfechter dieser falschen Mundgesundheitsroutine (84 %, 81 %, 62 % bzw. 60 %). Die FDI empfiehlt, mindestens 30 Minuten nach dem Essen mit der Zahnreinigung zu warten, um den Zahnschmelz nicht zu schädigen.

„Diese Umfrageergebnisse fördern eine alarmierende Diskrepanz zwischen Wissen und tatsächlichen Mundpflegegewohnheiten zu Tage“, sagte Dr Patrick Hescot, FDI President. „Wir möchten, dass jeder Verantwortung für seine Mundgesundheit übernimmt und sich bewusst macht, dass eine gute Mundhygiene, die Vermeidung von Risikofaktoren und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt zum Schutz der Mundgesundheit beitragen. Mit einem gesunden Mundraum können wir voller Selbstvertrauen sprechen, lächeln, riechen, schmecken, tasten, kauen, schlucken und Emotionen ausdrücken, ohne Schmerzen, Unbehagen und Krankheiten ausgesetzt zu sein. Gute Mundgesundheit ist wichtig und schlägt sich in einer besseren Lebensqualität nieder.“

In einem Großteil der an der Umfrage beteiligten Länder herrscht fälschlicherweise die Überzeugung vor, dass ein Ausspülen des Munds mit Wasser nach dem Zähneputzen wichtig sei; am häufigsten war dieser Mythos in Brasilien, Südafrika, Mexiko, Indien und Kanada verbreitet (77 %, 75 %, 73 %, 67 % bzw. 67 %). Tatsächlich wird empfohlen, den Mund nach dem Zähneputzen nicht sofort mit Wasser auszuspülen, damit das Fluorid möglichst lange einwirken kann und die präventive Wirkung erhöht wird.

Fast die Hälfte der Befragten in Indien, Südafrika, Brasilien und Polen (52 %, 49 %, 48 % bzw. 42 %), war der Meinung, dass das Trinken von Fruchtsäften anstelle von kohlensäurehaltigen Getränken wichtig für die Mundgesundheit sei. Fruchtsaft kann jedoch ebenfalls einen hohen Zuckeranteil enthalten, der Karies verursachen kann. Die FDI empfiehlt, den Konsum von zuckerhaltigen Getränken im Rahmen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung auf ein Minimum zu beschränken.

Dr. Edoardo Cavalle, Vorsitzender des WOHD Task Team, sagte dazu:

„Kenntnisse über gute Mundpflege und deren frühzeitige Umsetzung helfen beim Erhalt einer guten Mundgesundheit bis ins Alter und stellen ein langes Leben sicher, das frei von den physischen Schmerzen und häufig auch den emotionalen Leiden ist, die durch Zahnkrankheiten verursacht werden.“

Aus der Umfrage wurden außerdem folgende wichtige Erkenntnisse gewonnen: – 77 Prozent der Befragten stimmten zu, dass ein Zahnarztbesuch pro Jahr eine gute Mundpflegeroutine ist, aber nur 52 Prozent halten sich tatsächlich daran. – Nur 28 Prozent der Befragten halten mäßigen Alkoholkonsum für eine gute Mundpflegemaßnahme. – Karley Ura, AXON Communications

Über die Umfrage

Wenn nicht anders angegeben, stammen alle Zahlen von YouGov Plc. Insgesamt wurden 12.849 Erwachsene befragt. Die Umfrage fand zwischen dem 20. und 31. Januar 2017 statt. Die Erhebung wurde online durchgeführt. Die Zahlen wurden gewichtet und sind repräsentativ für alle Erwachsenen (ab 18 Jahre) in folgenden Ländern: GB (2090), USA (1145), Australien (1018), Neuseeland (1055), Japan (1006) und Kanada (1002); in folgenden Ländern sind sie für alle Erwachsenen aus bestimmten Bereichen repräsentativ: Brasilien (1000), Mexiko (1006), Polen (1004) und Südafrika (500); für Indien (1011) und Ägypten (1012) sind die Zahlen für in Städten wohnende Erwachsene repräsentativ.

Keine Angst beim Zahnarzt

Die Servicepraxis Zahn+ praktiziert als „Advanced Generalist“ Zahnmedizin auf höchstmöglichen Niveau. Dabei spielt der Einsatz von High-Tech wie die keramische Zahnrekonstruktion mittels CEREC, strahlungsarmes Digitales Röntgen oder die Wurzelbehandlung mit dem Dentalmikroskop eine entscheidende Rolle. Daneben steht für das vierköpfige Zahnärzteteam aus Mannheim der umfassende Service am Patienten im Vordergrund. In einer Zeit, in der drei von vier Patienten zumindest mit einem mulmigen Gefühl eine Zahnarztpraxis betreten, sind Methoden zur Angst- und Stressreduktion gefragt.

Zahnärztin Dr. Kathrin Van Hove nutzt seit einiger Zeit die auf neurobiologischen Erkenntnissen basierende Suggestivkraft der Hypnose, um das Schmerzempfinden und die Nervosität ihrer Patienten zu drosseln: „Bei entsprechender Indikation führe ich Komplettsanierungen in Vollnarkose durch. Mein Interesse gilt daneben aber auch alternativen Methoden, wie der zahnärztlichen Hypnose.“, erläutert Dr. Van Hove das Zusammenspiel von traditioneller Anästhesie und der Erreichung von Trancezuständen beim Patienten.

Hypnotische Trance ist weder ein Zustand der Geistesabwesenheit noch wandern die Gedanken dabei ziellos umher. Hypnotisierte Patienten erleben innere Vorstellungsbilder besonders intensiv. So werden äußere Reize wie beispielsweise Bohrergeräusche, medizinische Gerüche oder auch Schmerzen überlagert und erscheinen plötzlich nicht mehr wichtig oder beängstigend. Eine Beeinflussung des Patienten gegen seinen Willen ist entgegen hartnäckiger Vorurteile in Hypnose nicht möglich.

Die Einsatzgebiete für Hypnose bei Zahn+ sind vielfältig. Von der Bewältigung von Zahnarztangst, der Entspannung bei Würgereiz-Neigung bis hin zur Hilfe für Patienten, die an einer Phobie vor Spritzen leiden (Anästhesie-Hypnose) kommt die Hypnotherapie als medizinisch fundiertes Verfahren in der Zahnmedizin zur Anwendung. Mittels Hypnose können auch für die Behandlung von Kindern konstruktive Rahmenbedingungen geschaffen werden, die nicht nur den kleinen Patienten, sondern auch den Eltern viel Last von den Schultern nimmt.

Noch bietet längst nicht jede Zahnarztpraxis Hypnose an. Zahn+ ermöglicht Ihnen im Raum Mannheim – im Web erreichbar unter www.zahn-mannheim.de – diese besondere Form der Behandlung. Zahn+ Die Servicepraxis

Eine Zahnbürste, die nichts als Wasser braucht – „MISOKA“ präsentiert sich auf Milano Design Week 2017

Verkaufszahlen der japanische Premiumzahnbürstenserie MISOKA liegen bei 3,8 Millionen Einheiten –

MISOKA ist eine japanische Premiummarke für Zahnbürsten der Oberklasse, deren Borsten mit speziellen, vom Unternehmen entwickelten Mineralien im Nanopartikelbereich beschichtet sind. Die in meisterhafter Qualität ausgeführten Modelle wurden im Jahre 2015 vom Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) als die besten lokalen Produkte und Stolz Japans für die „The Wonder 500“-Liste ausgewählt.

Ein einziges Glas Wasser reicht aus, um die Zähne gründlich zu reinigen und eine glatte Oberfläche zu erzielen, insbesondere können Sie selbst anhand der MISOKA Zahnbürste auch überprüfen, ob noch Polierreste vorhanden sind. Geprüft von der Fakultät für Zahnmedizin der Universität Osaka. Festgestellt wurde eine signifikante Abnahme der Plaqueanlagerung, der Ursache für Karies und Parodontose. Arisa Ogino

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