„Es gibt einen Dauerbrenner – und das sind Sie!“

Joko & Klaas gratulieren Ulrich Meyer zu 20 Jahren “akte” – und moderieren zu dritt Jubiläumssendung am 6. Januar 2015 in SAT.1

Trio Infernale – und eine persönliche Rückschau auf ein Stück gelebte TV-Geschichte: Am 4. Januar 1995 präsentierte Ulrich Meyer (59) seine erste “akte”-Sendung in SAT.1. 20 Jahre, 970 Ausgaben und über 4000 Beiträge später blickt der TV-Journalist und Gründer der Sendung zurück – und steht dem Moderations-Duo Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf Rede und Antwort – in “20 Jahre akte: Das große Spezial mit Joko und Klaas”, am Dienstag, 6. Januar 2015, um 22:30 Uhr in SAT.1.

“Es gibt einen Dauerbrenner – und das sind Sie!” Joko und Klaas zollen dem langjährigen “akte”-Moderator Respekt: “Entweder Sie sahen damals schon aus wie 59, oder sie haben sich erstaunlich wenig verändert! Fernsehjahre sind wie Hundejahre, normalerweise

„Geld sofort“: Unbekannte Heinz-Erhardt-Komödie entdeckt

Premiere am 6. Januar im NDR Fernsehen

Er ist 37 Minuten lang und bisher völlig unbekannt: der Heinz-Erhardt-Film “Geld sofort”. Die Komödie wurde vor kurzem in einem Nachlass in Wien entdeckt. Erhardt spielt in “Geld sofort” einen jungen Mann, der heiraten und für die Anschaffung eines Fernsehers und eines Kühlschranks einen Kredit aufnehmen möchte. Dabei gerät er in die Fänge des betrügerischen Finanz-“Experten” Direktor Ehrlich (Oskar Sima). Jetzt ist der Film zum ersten Mal öffentlich zu sehen: am Dienstag, 6. Januar, um 22.00 Uhr im NDR Fernsehen. Autor der literarischen Romanvorlage “Eine kleine Geschichte aus einer großen Stadt” ist Gabriel D’Hervilliez, Regie führte Johann Alexander Hübler-Kahla. Er produzierte auch die “Fernsehbearbeitung” des Schwarzweiß-Films, wie es im Vorspann heißt.

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: “Ohne übertreiben zu wollen: Dass wir ru

ZDF-Magazin „WISO“: Mahngebühren

Drei Viertel der Unternehmen verlangen zu viel

Eine Umfrage des ZDF-Magazins “WISO” unter 40 großen Unternehmen aus verschiedenen Branchen zeigt, dass sich drei Viertel von ihnen nicht an die gängige OLG-Rechtsprechung zu Mahngebühren halten. Für Mahnschreiben werden danach bis zu 25 Euro verlangt. Gerichtlich anerkannt sind maximal 2,50 Euro.

Für die Sendung am Montag, 5. Januar 2015, 19.25 Uhr, hat “WISO” 40 Unternehmen aus den Branchen Versandhandel, Energieversorgung und Telekommunikation, dazu Verlage und Reiseveranstalter zu der Höhe ihrer Mahngebühren befragt – mit einem überraschendem Ergebnis: Zehn Konzerne verlangen sogar doppelt so viel wie die gerichtlich anerkannten 2,50 Euro oder noch weit darüber. Die höchsten Mahngebühren verlangt der Reiseveranstalter Thomas Cook mit 15 Euro für die erste Mahnung und 25 Euro für die zweite. Der Verbraucherzentralen Bundesverband prüft jetzt eine Klage gegen das Unternehmen.

Vorhang auf für ein spannendes Kulturjahr 2015 in Hannover

Mit der Einweihung des Erweiterungsbaus des Sprengel Museums Hannover und der Wiedereröffnung der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek wird die ausgezeichnete Kulturlandschaft Hannovers 2015 weiter bereichert. Das ganze Jahr über jagt in der frisch gekürten UNESCO City of Music mit ihren über 60 Museen und Bühnen ein Veranstaltungshighlight das nächste. So gibt beispielsweise die weltweit gefeierte Rockband AC/DC ihr einziges Konzert in Norddeutschland in Hannover.

Nun ist es offiziell: Hannover ist in der Weltliga der Musikstädte angekommen! Seit Anfang Dezember trägt die niedersächsische Landeshauptstadt den Titel UNESCO City of Music! Die Stadt reiht sich damit ein in das internationale UNESCO-Netzwerk der Creative Cities wie Glasgow, Sevilla, Bogota, Bologna, Gent und Brazzaville. Vor allem mit ihren Aus- und Weiterbildungs-möglichkeiten im musikalischen Bereich, ihren Stärke in der Musik- und Kreativwirtschaft, ihrem vielfältigen Angebot aller Genres –

Westfalen-Blatt zu Facebooks neuen Nutzungsbedingungen

Bielefeld – Facebook ist kostenlos, aber nicht umsonst. Die Nutzer »zahlen« mit ihren Daten. Und jetzt erhöht Facebook die »Preise«. Um Werbung besser auf Kunden zuschneiden zu können, will das soziale Netzwerk mehr Daten nutzen. Wie schon bei ähnlichen Gelegenheiten kursieren Bilder und Texte, die Anwender teilen sollen, um einzelnen oder allen Aspekten der Änderung zu widersprechen. Nach Ansicht vieler Experten (und der von Facebook) ist das wirkungslos: Wer das Netzwerk nach dem Stichtag weiter nutzt, stimmt zu.

Wenn Facebook jetzt den Stichtag verschiebt, ist das ein Erfolg der Datenschützer, es gibt jedoch kaum Zweifel daran, dass die Änderungen kommen. Nutzer haben aber Zeit gewonnen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Man kann an vielen Stellschrauben drehen, um seine Privatsphäre zu behaupten. Oder man steigt aus: Es gibt ein Leben außerhalb Facebooks. Nichts tun ist eine teure Option. Wer sich nicht mit den Einstellmöglichkeiten auseinandersetzt,

Angelina Jolie in TV Movie: „Ich bin ein Alptraum!“

Hamburg – Für ihren neuen Film “Unbroken” (Kinostart: 15. Januar) über den Olympialäufer Louis Zamperini, der während des Zweiten Weltkriegs von Japanern gefoltert wurde, führte Angelina Jolie zum dritten Mal Regie. Tatsächlich steht die 39-Jährige inzwischen lieber hinter als vor der Kamera. “Ich mag das Rampenlicht nicht”, sagt Jolie im Gespräch mit TV Movie (Nr. 2/2015). “Ich fühle mich viel wohler, wenn ich mit der Crew zusammen bin und Stiefel und Anorak tragen kann”.

Dass sie überhaupt Schauspielerin wurde, habe viel mit ihrer Mutter zu tun. “Sie träumte selbst von einer Karriere, und es hat mir Freude gemacht, ihr meine Filme zu zeigen”, erzählt der Hollywoodstar. “Als sie starb, war dieses Gefühl weg. Ich merke jetzt, dass ich lieber hinter der Kamera stehe.”

Bei ihrem nächsten Film “By the Sea” führt Jolie nicht nur Regie, sondern spielt zudem gemeinsam mit Ehemann Bra

„Tagesspiegel“- Chefredakteur Casdorff verteidigt Lobbyisten-Veranstaltung

Appell für  eindeutigere Konferenz-Standards

“Tagesspiegel”-Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff sieht grundsätzlich kein Problem in der Kooperation seines Verlags mit Lobby-Organisationen. Die jüngst heftig kritisierte “Agenda-Konferenz” bezeichnete er im “medium magazin” (Ausgabe 01/2015) als “Verlagskonzept, das journalistisch relevant und politisch hochinteressant ist für alle Politik-Entscheider”. Kurz nach der Veranstaltung vom 11. Dezember hatte die Organisation LobbyControl einen Interessenkonflikt beklagt und die Zeitung als “Lobbydienstleister” bezeichnet, weil Organisationen das Programm des Tages mitbestimmt hätten. Casdorff verteidigte das Sponsoring für die Veranstaltung. Der Verlag habe sich dabei, wie andere Medienunternehmen auch, an den Regeln des Deutschen Presserats orientiert. Gleichzeitig betonte er: “Je wichtiger Veranstaltungen für die Verlage werden, umso klarer muss die Tre

„Auf devote Arschkriecher stehe ich überhaupt nicht“

Verlegerin Alexandra Jahr

Die Hamburger Verlegerin Alexandra Jahr führt ihren Jahr Top Special Verlag nicht nur mit Hirn, sondern vor allem beherzt. Stehen Neuerungen bei einem ihrer Special-Interest-Titel an, vertraut sie nicht auf Tabellen, Grafiken oder Berater. “Bei solchen Entscheidungen höre ich auf mein Bauchgefühl”, erzählt Alexandra Jahr im neuen “medium magazin”. “Darauf kann ich mich gut verlassen. Ich bin überhaupt kein Zahlenmensch.” Jahr gewährt im “Hamburg intern”-Porträt interessante Einblicke in ihr Unternehmen. Es erscheint mit dem “medium magazin”, Ausgabe 01/2015.

Der Jahr Top Special Verlag bringt 27 Fachmedien heraus, darunter Magazine wie “Segeln”, “Fotowirtschaft” und die Jägerzeitschrift “Sauen”. 2012 übernahm die Enkelin des Gruner+Jahr-Gründers John Jahr senior alle Anteile von Axel Springer und führt seitdem das Haus in Eigenregie &#8

phoenix-Erstausstrahlung: Verdammt zum Sex – Frauen verkaufen ihren Körper

Montag, 5. Januar 2015, 21.45 Uhr

Deutschland wird häufig als der “größte Puff Europas” bezeichnet. Diesen zweifelhaften Ruf hat sich die Bundesrepublik mit der Legalisierung der Prostitution im Januar 2002 erworben. Seitdem boomen FKK-Clubs, Laufhäuser und sogar “Flatrate-Bordelle”, in denen für einen bestimmten Betrag unbegrenzter Sex geboten wird. “Geiz ist geil” – zumindest für die Freier.

Auf der anderen Seite stehen die Frauen. Viele von ihnen werden gewaltsam gezwungen, ihren Körper zu verkaufen. Sie werden nach Deutschland gelockt oder von Kriminellen verschleppt, die sich im immer größer werdenden Sex-Markt fette Gewinne versprechen. Die große Koalition in Berlin will damit jetzt Schluss machen. Ein neues, schärferes Gesetz soll her. Doch wem nützt das? “Verdammt zum Sex” erzählt die Lebensgeschichten von drei Frauen, die gezwungen oder getrieben sind, sich zu verkaufen, und liefert dabei exk

„Tod eines Internet-Aktivisten“: ZDFinfo präsentiert international gewürdigten Film über die Geschichte von Aaron Swartz

Der Tod des Internet-Aktivisten Aaron Swartz sorgte Anfang 2013 für Aufsehen. Ein Jahr später feierte Brian Knappenbergers Film “The Internet’s Own Boy: The Story of Aaron Swartz” Premiere beim Sundance Festival 2014. ZDFinfo zeigt die deutsche Fassung des Films mit dem Titel “Tod eines Internet-Aktivisten” erstmals am Dienstag, 6. Januar, 1.05 Uhr, und am Mittwoch, 7. Januar 2015, 9.30 Uhr.

Der Film erzählt die Geschichte des Internet-Aktivisten und Entwicklers Aaron Swartz, einem Wunderkind der Programmierkunst. Von seiner Mitarbeit bei der Entwicklung des Web-Feed-Formates RSS bis zu seiner Beteiligung bei der Gründung von Reddit hat Aaron Swartz seine Fingerabdrücke überall im Internet hinterlassen. Sein Eintreten für soziale Gerechtigkeit und freien Zugang zu Informationen im Netz verstrickte ihn in einen juristischen Albtraum, der mit seinem Suizid endete.

Brian Knappenbergers international beachteter Film “The Internet&