PwC: Deutsche vertrauen auch im digitalen Zeitalter eher den klassischen Medien

Europäische Medien auf dem Prüfstand

PwC: Deutsche vertrauen auch im digitalen Zeitalter eher den klassischen Medien

Wem können wir vertrauen und vor allem – warum? Nachrichten tickern im Sekundentakt, die vernetzte Medienwelt wird zunehmend unübersichtlicher. Dies erschwert die Orientierung für Zuschauer, Hörer, Leser. Schlagworte wie „Fake News“ und „alternative Fakten“ verunsichern zusätzlich. Wie können Journalisten ihre Quellen zuverlässig überprüfen?

Strafanzeige gegen Staatsender: Jugendsender „Dasding“ spielt indiziertes Hass-Lied

Extremismus darf man nicht tolerieren

Strafanzeige gegen Staatsender: Jugendsender „Dasding“ spielt indiziertes Hass-Lied

Extremismus darf man nicht tolerieren: Die massiven Ausschreitungen in Hamburg rund um den G20-Gipfel sind noch in guter Erinnerung. Da konnte man erleben, zu welch einer exzessiven Gewalt Linksextremisten fähig sind. Selbst das gemäßigte linke Lager war damals über die Brutalität ihrer Verbündeten im Geiste entsetzt.

Kinderarmut auf neuem Hoch: DKSB fordert grundlegende Reform der Kinder- und Familienförderung

Armut verharrt auf Höchststand: Fehlendes Engagement der Bundesregierung

Kinderarmut auf neuem Hoch: DKSB fordert grundlegende Reform der Kinder- und Familienförderung

Als Armutszeugnis für die Bundesregierung wertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Armutsquoten. Der Verband weist darauf hin, dass eine notwendige Trendwende noch immer nicht in Sicht sei und die Armutsquote auch in 2016 mit 15,7 Prozent auf dem höchsten Niveau seit der Wiedervereinigung verharrt.

Müller wünscht sich starken Partner für Air Berlin

Das fragwürdige Taktieren bei Air Berlin

Müller wünscht sich starken Partner für Air Berlin

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hofft auf eine langfristige und zufriedenstellende Lösung für die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin. Die Stadt habe natürlich ein Interesse daran, ein gutes Fluggastangebot machen zu können, sagte Müller am Donnerstag im rbb-Inforadio.

IW-Studie: Deutsche sind im Job zufriedener als der EU-Durchschnitt

Startups sind Jobmotoren

IW-Studie: Deutsche sind im Job zufriedener als der EU-Durchschnitt

Rund 88 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind nach einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mit ihrem Beschäftigungsverhältnis zufrieden. Damit liegt die Bundesrepublik leicht über dem europäischen Durchschnitt von 86 Prozent, wie die IW-Studie zeigt. Sie liegt der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ vor.

Totalüberwachung im Job ist vorsintflutlich

Bundesarbeitsgericht verbietet Spähsoftware

Totalüberwachung im Job ist vorsintflutlich

Wenn ein Chef seinem Angestellten Geld im Austausch für dessen Arbeitskraft gibt, dann darf er auch erwarten, dass sich sein Mitarbeiter während der vereinbarten Arbeitszeit voll und ganz auf den Job konzentriert. Die Realität ist allerdings eine andere.

Populismus-Studie: Halbwahrheiten, Doppelstandards und Verschweigen

Je radikaler die Positionierung, desto geringer die Zustimmung der Wähler

Populismus-Studie: Halbwahrheiten, Doppelstandards und Verschweigen

Populisten sind häufig enttäuschte Demokraten, aber keine radikalen Feinde der Demokratie: Das ist eine gute Nachricht. Man kann Enttäuschte zurückgewinnen. Aber nur, wenn man ihnen Vertrauen und Zuversicht zurückgibt, nicht, indem man sie nach Rechts- oder Linksaußen abschiebt.

Barley: SPD kommt wieder aus dem Umfragetief

Projektion: Union legt zu - SPD verliert

Barley: SPD kommt wieder aus dem Umfragetief

Bundesfamilienministerin Katharina Barley (SPD) ist zuversichtlich, dass ihre Partei wieder aus dem Umfragetief kommt. Barley sagte am Dienstag im RBB-Inforadio, drei Monate vor der Wahl seien Umfragen nicht das Papier wert, auf dem sie stehen. Auf die lange Sicht komme bei den Wählern gut an, wenn eine Partei einen Plan habe.

Olympia in NRW: Verrückte Idee

Der olympische Geist neigt zur Verklärung

Olympia in NRW: Verrückte Idee

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet will die Olympischen Spiele 2032 nach NRW holen. Weil die meisten Sportstätten hier längst gebaut seien, blieben die Kosten im Rahmen. Das Land bekäme einen Investitionsschub vor allem für die Infrastruktur. Und einen weltweiten Imagegewinn obendrein. So die Argumentation.