Die Bürgerfalle: Warum „Sankt Martin“ seinen Heiligenschein verlor

Julia Klöckner: Schulz auf "Normalmaß" angelangt / "Hype nur Autosuggestion"

Die Bürgerfalle: Warum „Sankt Martin“ seinen Heiligenschein verlor

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner bescheinigt SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz zwar, „vorübergehend eine Euphorie entfacht“ zu haben, aber mittlerweile sei Außenminister Gabriel beliebter als er. „Wir kommen in eine Phase, in der Herr Schulz auf Normalmaß angelangt ist“, sagte Klöckner im Interview mit der „Heilbronner Stimme“.

Vorteil Laschet: TV-Duell Kraft gegen Laschet

Das soziale Gewissen der CDU Deutschlands

Vorteil Laschet: TV-Duell Kraft gegen Laschet

Die Argumente sind ausgetauscht, jetzt geht es im Finale des Wahlkampfes darum, die Inhalte überzeugend zu vermitteln – und auf möglichst sympathische Art und Weise. Um die Sprache der Sportler zu bemühen: Hannelore Kraft und Armin Laschet trennten sich gestern Abend nach einem gut 60-minütigen TV-Duell unentschieden.

Tag der Arbeit – Welcher Arbeit?

Das Bildungs- und Teilhabepaket entpuppt sich offenbar als krasser Fehlschlag

Tag der Arbeit – Welcher Arbeit?

Alle Jahre wieder wird der 1. Mai als Tag der Arbeit gefeiert. Der Ordnung halber soll hier darauf hingewiesen werden, dass erst durch das Gesetz vom 10. April 1933 dieser Tag von der Reichsregierung auf Druck der NSDAP zum gesetzlichen Feiertag bestimmt wurde.

Gute Idee, böse Nebenwirkung – Volksentscheide und Direktwahlen auf Bundesebene

So steht Deutschland zum Thema Online-Wahl

Gute Idee, böse Nebenwirkung – Volksentscheide und Direktwahlen auf Bundesebene

Volksentscheide und Direktwahlen gelten als Allheilmittel, um die Schwächen der parlamentarischen Demokratie auszugleichen: die Macht der Parteien, den Verdruss der Wähler, die Abgehobenheit der politischen Elite. Mehr als jeder zweite wahlberechtigte Deutsche (56 Prozent) würde bei der Bundestagswahl 2017 gerne seine Stimme über das Internet abgeben.

Unterhaltszahlungen an Ex-Partner – Ein notwendiges Übel

CDU-Wirtschaftsrat fordert Führerscheinentzug für Eltern, die nicht für ihre Kinder zahlen

Unterhaltszahlungen an Ex-Partner – Ein notwendiges Übel

Wer gesund ist und einen Beruf gelernt hat, sollte arbeiten gehen und nicht vom Geld seines Ex-Partners leben. Das ist der Idealfall. Dennoch ist der Ehegattenunterhalt, im Einzelfall auch über die Dauer einer Ehe hinaus, ein notwendiges Übel. Voreilige Rufe nach einer Reformierung könnten am Ende vor allem den beteiligten Kindern schaden.

Die Ohnmacht der Pazifisten

Ostern ist ein wertvoller Moment des Jahres

Die Ohnmacht der Pazifisten

Krieg in Syrien, Terror in Europa, immense Aufrüstung: Für die traditionelle Friedensbewegung gibt es am diesjährigen Osterfest genug Themen, um auf die Straße zu gehen. Bundesweit finden wieder Dutzende Ostermärsche statt. Mit Demonstrationen, Mahnwachen und Fahrradtouren setzen sich Tausende für den Frieden ein.

Die Welt gerät aus den Fugen

Die Welt gerät aus den Fugen

Papst Franziskus hat schon Recht, wenn er von einem „Dritten Weltkrieg in Stücken“ spricht. Den aufmerksamen Beobachtern drängt sich tatsächlich der Eindruck auf, die Welt wäre aus den Fugen geraten. In Syrien ist kein Ende des jahrelangen Bürgerkriegs absehbar, die Bilder und Videos von Kämpfen, Giftgasangriffen und Ähnlichem sind kaum zu ertragen.

Ausmaß an Kinderarmut in Deutschland ist eine Schande

Fünfter Armuts- und Reichtumsbericht: Armut endlich umfassend bekämpfen

Ausmaß an Kinderarmut in Deutschland ist eine Schande

Mit äußerster Deutlichkeit legt der Armuts- und Reichtumsbericht das Versagen dieser Bundesregierung offen: Trotz guter Wirtschaft klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Der Bericht zeigt: Armut im Alter steigt ebenso wie die Armut von Erwerbstätigen.

Genervte Arbeitnehmer: 60% sind Berufspendler

Mehr Wohnraum in den Städten braucht das Land

Genervte Arbeitnehmer: 60% sind Berufspendler

In NRW pendelt inzwischen jeder zweite Arbeitnehmer – fast neun Millionen Menschen. Die Forschungsinstitut Prognos hat in einer Analyse untersucht, wie es mit dem Land NRW nach der Landtagswahl im Mai weitergehen soll. Über den „Zehn-Punkte-Plan für NRW“ berichtet die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“.