Drei Viertel der Flüchtlinge leben ohne Asylanspruch in NRW

Gauland: Schluss mit der Duldung

Drei Viertel der Flüchtlinge leben ohne Asylanspruch in NRW

Von den Flüchtlingen in NRW, die keinen Anspruch auf Asyl haben, werden trotzdem drei Viertel im Land geduldet. Das geht aus neuen Daten des Ausländerzentralregisters hervor, die die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ ausgewertet hat: Ende August wurden bundesweit 158.190 Flüchtlinge geduldet, wovon rund 29 Prozent (45.436) in NRW leben.

Flüchtling der bessere Mensch: Trostpflaster Hartz IV-Erhöhung aber unendliche Mrd. für Asylanten

Fünf Milliarden für Flüchtlingsunterbringung

Flüchtling der bessere Mensch: Trostpflaster Hartz IV-Erhöhung aber unendliche Mrd. für Asylanten

Die Europäische Union stellt weitere 348 Mio. Euro an humanitärer Hilfe für die schutzbedürftigsten Flüchtlinge in der Türkei bereit. Mit dem Geld entsteht erstmals ein soziales Sicherheitsnetz für Notfälle (Emergency Social Safety Net – ESSN), das die direkte finanzielle Unterstützung zur Deckung des alltäglichen Bedarfs dieser Flüchtlinge vorsieht.

Kindergeld-Aufregung: Geld für Flüchtlinge im Überfluss doch Kinderarmut wächst

Milliardenausgaben für Integration von Flüchtlingen »ohne Weiteres« leistbar

Kindergeld-Aufregung: Geld für Flüchtlinge im Überfluss doch Kinderarmut wächst

Der Aufschrei war programmiert: Finanzminister Schäuble will das Kindergeld um zwei Euro erhöhen. Die Grünen sprachen von einem „Witz“, das Kinderhilfswerk von „Hohn“. Es sei ungerecht, dass Gutverdiener über den Kinderfreibetrag stärker steuerlich entlastet würden und das höhere Kindergeld auch noch auf Hartz IV angerechnet werde.

Lunacek: „Referendums-Schlappe ist Menetekel für Orbáns Anti-EU- und Anti-Flüchtlingspolitik“

Vilimsky zu Ungarn: „Schlappe für die EU, nicht für Orbán“

Lunacek: „Referendums-Schlappe ist Menetekel für Orbáns Anti-EU- und Anti-Flüchtlingspolitik“

Trotz aggressiver Kampagne hat Mehrheit der UngarInnen Referendum als Orbán-Popanz durchschaut. Massenzuwanderungspolitik samt folgender Umverteilung innerhalb der EU ist gescheitert. Niki Scherak: „Entscheidet sich ein Land nicht für den europäischen Weg, dann muss auch diskutiert werden, ob eine Mitgliedschaft im Schengen-Raum noch möglich ist“

Räumung des illegalen Flüchtlings-Lagers in Calais

Hollande im Dschungel von Calais - Hält eine Mauer Flüchtlinge auf?

Räumung des illegalen Flüchtlings-Lagers in Calais

„Es darf keinen ‚Dschungel‘ in Calais oder anderswo geben, denn dies ist die Republik. Diejenigen, die kein Recht haben, hier zu verweilen, müssen zurück in ihre Länder“, sagte Ex-Präsident Nicolas Sarkozy. Daraufhin hat der französische Innenminister, Bernard Cazeneuve, angeordnet, den nördlichen Teil des illegalen Migrantenlagers abzureißen.

Spahn hält 200.000 Flüchtlinge pro Jahr für zuviel und fordert EU-Nordafrika-Pakt

Klare Mehrheit für Merkel als gewünschte Kanzlerin

Spahn hält 200.000 Flüchtlinge pro Jahr für zuviel und fordert EU-Nordafrika-Pakt

Das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat nun das Thema aufgegriffen und Dramatisches enthüllt: 200 000 Asylbewerber pro Jahr wären „eine ziemlich hohe Zahl“, findet Spahn. Die CSU leitet die 200 000 ab von der Zahl eine Million, also der Zahl derer die ungefähr 2015 nach Deutschland gekommen sind.

Rülke: Merkels ‎Flüchtlingspolitik war falsch

Willkommenskultur verändert Deutschland - Gibt es Grund zur Sorge?

Rülke: Merkels ‎Flüchtlingspolitik war falsch

Deutschland wird sich verändern, aber in seinen Grundfesten nicht erschüttern lassen. Angela Merkel in einer kämpferischen Pressekonferenz nach den Sitzungen von Präsidium und Bundesvorstand der CDU Deutschlands. Saar-Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer lobt Merkels Klarstellungen und fordert bis zum Parteitag deutliches Signal für eine erneute Kanzlerkandidatur.