WAZ: Laumann zur Rentendebatte: Höhere Rente für längeres Arbeiten

Essen – Rentner, die im Alter freiwillig weiterarbeiten, sollen künftig eine höhere Rente erhalten. Der Vorsitzende der CDU-Sozialausschüsse (CDA), Karl-Josef Laumann, kündigte zusätzliche finanzielle Anreize für ein längeres Arbeiten an. “Wir wollen noch in diesem Jahr dafür sorgen, dass der flexible Übergang rentensteigernd wirkt”, sagte Laumann der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Samstagausgabe). Nach geltender Regelung dürfen Rentner zwar neben der Rente unbegrenzt hinzuverdienen, der Arbeitgeber muss aber Rentenbeiträge zahlen, ohne dass dies die Rente des Beschäftigten erhöht. Laumann dringt deshalb auf eine Änderung. “Es muss sich lohnen, dass man für eine höhere Rente länger arbeitet”, sagte das CDU-Präsidiumsmitglied. “Die Spielräume sind da. Eine Erhöhung um einen Entgeltpunkt brächte später 23 Euro mehr Rente im Monat.”

Laumann bemängelte, dass die Wirtschaft Menschen na

Frostige Zeiten im Öffentlichen Dienst Hessens

dbb Hessen protestiert gegen Einsparvorhaben des Landes

“Ich sehe frostige Zeiten auf den Öffentlichen Dienst in Hessen zukommen” ist das Resümee der Vorsitzenden des dbb Hessen, beamtenbund und tarifunion, Ute Wiegand-Fleischhacker zum Jahresbeginn in Frankfurt.

“Der vorliegende Haushaltsentwurf und die geplanten Änderungen des Beihilferechts werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Hessen erneut Sonderopfer zur Sanierung des Staatshaushaltes abverlangen”, so Wiegand-Fleischhacker. Der dbb Hessen werde diese Einsparvorhaben nicht tatenlos hinnehmen. “Im Verhältnis der Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes zu ihrem Dienstherrn kehrt Eiszeit ein”, begründete Wiegand-Fleischhacker eine erste Aktion des dbb Hessen in diesem Zusammenhang. “Wir werden mit einer Plakat- und Postkartenaktion unseren Unmut äußern. Als Symbol für die angebrochene Eiszeit haben wir jetzt dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bo

LVZ: Rumäniens Präsident will Schengen-Beitritt seines Landes noch 2015

Union-Innenpolitiker Bosbach ist alarmiert: Deutsche Bedenken bleiben bestehen

Der neue Staatspräsident Rumäniens, der deutschstämmige Klaus Johannis, wirbt für einen Beitritt seines Landes zum grenzfreien Schengen-Raum innerhalb der Europäischen Union. Gegenüber der “Leipziger Volkszeitung” (Freitag-Ausgabe) kündigt Johannis an: “Ich werde mich sehr dafür einsetzen, dass Rumänien 2015 endlich dem Schengen-Raum beitreten kann. Wenn diese Frage gelöst wird, würde mich das sehr freuen.” Rumänien, das seit 2007 der Europäischen Union als Mitgliedsstaat angehört, wartet seit 2011 für Schengen auf grünes Licht. Wegen Defiziten im Justizwesen, bei der Bekämpfung von Korruption sowie Organisierter Kriminalität und nicht zuletzt aus Sorge vor einem weiteren ungesteuerten Zuwanderungsschub blockiert in erster Linie Deutschland bis jetzt die Schengen-Aufnahme Rumäniens.

Der deutschstämmige Konservative Klaus Johannis hatte sich im No

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