Zerstritten, verfeindet: Petry und die AfD-Führung

Eine weitere Spaltung überlebt die AfD nicht

Zerstritten, verfeindet: Petry und die AfD-Führung

Der Verzicht Petrys auf die Spitzenkandidatur bei der Bundestagswahl ist logische Folge der Einsicht, dass ihr auf dem Kölner Bundesparteitag ein ähnliches Schicksal wie Lucke gedroht hätte. Die AfD ist eine im Kern zügellose Partei, deren Führung untereinander zerstritten, wenn nicht verfeindet ist. Was sie zeitweise eint, ist Machtgier und Verachtung fürs angeblich arrogante Establishment.

Der schleichende Untergang von Frauke Petry und AfD

Frauke Petry erwägt Rückzug aus der AfD

Der schleichende Untergang von Frauke Petry und AfD

Schönen Gruß von Bernd Lucke, er weiß, wie Untergang geht. Frauke Petry, die kleine freche Frau von damals, die ihn beerbte und nun mit dem Stuttgarter Jörg Meuthen die Partei anführt, steckt jetzt im gleichen Schlamassel. Sie redet plötzlich davon, Politik und AfD seien nicht alternativlos für sie, deutet Rückzug an, gewiss kokettiert sie auch damit, und wartet ab, was ihre Worte auslösen.

Interesse des Volkes an Merkels Politik ist verloren gegangen

Redemanuskript von Dr. Angela Merkel für den Tag nach der Bundestagswahl

Interesse des Volkes an Merkels Politik ist verloren gegangen

Angela Merkel: „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“

Machtkampf bei der AfD: Frauke Petry will Björn Höcke loswerden

AfD-Ausschlussverfahren gegen Björn Höcke

Machtkampf bei der AfD: Frauke Petry will Björn Höcke loswerden

AfD-Spitze will Höcke loswerden: Höcke wird voraussichtlich am Ende des Verfahrens das sein, was er vorher war, Thüringer AfD-Vorsitzender und Extremist. Mit den Worten des Landesvorstands: „Die Alternative für Deutschland ohne Björn Höcke ist keine Alternative mehr.“ Jedenfalls nicht für Rechtsextremisten. Mitteldeutsche Zeitung

AfD: Schulz ist kein Hoffnungsträger, sondern der Totengräber Deutschlands

SPD gewinnt weiter und klettert über 30-Prozent-Marke

AfD: Schulz ist kein Hoffnungsträger, sondern der Totengräber Deutschlands

Wer dafür ist, dass Deutschland noch mehr Rechte an die Europäische Union abgibt, wählt Schulz. Wer dafür ist, dass ein Meister des Kunglens und undurchsichtiger Machtspielchen der nächste Bundeskanzler wird, wählt Schulz. Wer noch mehr Umverteilung, noch mehr Zuwanderer und noch mehr Steuern möchte, wählt Schulz.

Negativzins und Finanzpolitik: EZB-Politik völlig verantwortungslos

AfD-Bashing hilft der deutschen Wirtschaft nicht

Negativzins und Finanzpolitik: EZB-Politik völlig verantwortungslos

Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank hebt die Finanzwelt seit geraumer Zeit aus den Angeln. Sparer, früher umworben, werden bestraft. Noch sperren sich jedenfalls die deutschen Sparkassen und Volksbanken, bei Kleinanlegern eine »Verwahrungsgebühr« zu erheben. Doch bei institutionellen Anlegern und Unternehmen entfällt diese Scheu bereits.

Bundesverfassungsgericht bestätigt Demokratiefeindlichkeit der NPD

NPD-Verbot gescheitert - Ein erwartbarer Richterspruch

Bundesverfassungsgericht bestätigt Demokratiefeindlichkeit der NPD

Innenminister Jäger: Politik und Gesellschaft müssen dafür sorgen, dass Rechtsextreme im Abseits stehen. Der heutige Richterspruch in Karlsruhe, die NPD nicht zu verbieten, war von vielen erwartet worden. Wohl auch deshalb schlossen sich Bundesregierung und Bundestag dem Verbotsantrag des Bundesrates im Jahr 2013 nicht an.

Politik der Kanzlerin muss sich hinterfragen

Im Wahljahr ist die Sicherheit Chefsache

Politik der Kanzlerin muss sich hinterfragen

Angela Merkel ist lange genug in der Politik, um zu wissen, dass solche Krisen eine gefährliche Eigendynamik entwickeln können – zumal im Mai mit Nordrhein-Westfalen das bevölkerungsreichste Bundesland wählt und im Herbst die ganze Republik.

Alice Weidel: Rogoff verrät den wahren Grund für die Bargeldabschaffung

Weichen längst gestellt / Nur massiver öffentlicher Protest kann Abschaffung des Bargelds noch verhindern

Alice Weidel: Rogoff verrät den wahren Grund für die Bargeldabschaffung

Eine Obergrenze für Barzahlungen soll Geldwäsche verhindern. Tatsächlich spielt das Bargeld in der organisierten Kriminalität eine immer geringere Rolle, und die Kosten einer Abschaffung des Bargeldes wären für den Bürger, der in 95 Prozent der Fälle Bargeld für legale Zwecke verwendet, eine sehr starke Einschränkung seiner Freiheitsrechte“, so Friedrich Schneider, Experte für organisierte Kriminalität und Schattenwirtschaft der Universität Linz.

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