Trittin fordert Dobrindt zum Rücktritt auf

Dobrindt ist zur Belastung geworden

Trittin fordert Dobrindt zum Rücktritt auf

Der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) hat nach den jüngsten Berichten im Dieselskandal den Rücktritt von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) gefordert. Deutschland benötigt für diese epochale Veränderung nicht nur mutige, weitsichtige Manager, sondern auch ebensolche Politiker. Verkehrsminister Dobrindt ist dafür nicht der Richtige. Jetzt ist die Kanzlerin gefordert.

Vorsitzender des Abgas-Ausschusses wirft Dobrindt Untätigkeit vor

Abgasmanipulation über Temperaturfenster

Vorsitzender des Abgas-Ausschusses wirft Dobrindt Untätigkeit vor

Der Vorsitzende des Abgas-Untersuchungsausschusses, Herbert Behrens (Linke), hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) Untätigkeit vorgeworfen. „Selbst nach dem Auffliegen des Abgasbetrugs bei VW blieb der Verkehrsminister untätig bei der Aufarbeitung der Manipulationen bei anderen Herstellern“, sagte Behrens der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. Mit Blick auf die jüngsten Anschuldigungen gegen Daimler sagte Behrens: „Diese Komplizenschaft muss ein Ende haben und endlich scharf kontrolliert und sanktioniert werden.“ Rheinische Post

Abgas-Affäre: Özdemir wirft Bundesregierung „Kumpanei“ mit Autoindustrie vor

Auto-Industrie-Subvention: EU-Industriekommissarin begrüßt Pläne zur Diesel-Nachrüstung

Abgas-Affäre: Özdemir wirft Bundesregierung „Kumpanei“ mit Autoindustrie vor

Grünen-Politikerin Künast: Autofahrer werden organisiert betrogen: Neue Vorwürfe gegen den Daimler-Konzern im Kontext der Diesel-Ermittlungen zeigen nach Ansicht der Grünen-Politikerin Renate Künast, „dass Verbraucherinnen und Verbraucher organisiert betrogen werden“. Die Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages sagte dem „Tagesspiegel“: „Zu den 2,5 Millionen VW-Betrogenen könnten jetzt laut Staatsanwaltshaft Stuttgart eine Millionen Daimler-Geschädigte hinzukommen. Die Bundesregierung schaut weiter zu.“ Die frühere Verbraucherschutzminsterin forderte die Hersteller auf, sämliche betroffenen Dieselfahrzeuge endlich so umzurüsten, „dass sie alle Vorgaben der Europäischen Union einhalten und ohne Fahrverbote überall fahren dürfen“. Der Tagesspiegel

Vollgas trotz Skepsis: Der Mensch ist verantwortlich, im und am Auto

Computergestütztes Autofahren

Vollgas trotz Skepsis: Der Mensch ist verantwortlich, im und am Auto

Auto ist das Kurzwort für Automobil, und das bedeutet »selbstbewegend«. Wie lange werden wir unsere Autos noch selbst und in eigener Verantwortung für unser Handeln am Steuer bewegen, bevor wir uns in einen Wagen setzen, die Zieladresse ins Navigationsgerät eingeben, um dann nicht mehr mit den Händen ans Lenkrad zu greifen?

Geheimakte VW. Wie die Regierung den Konzern schützt

Jetzt fliegt Dobrindt die „Aufklärung“ um die Ohren

Geheimakte VW. Wie die Regierung den Konzern schützt

Der Abgasskandal hat jetzt endgültig die ganze Autobranche eingeholt. Was erst auf Volkswagen beschränkt war, hat durch die neuesten Entwicklungen mit der Razzia bei Daimler und den Klagen gegen Fiat-Chrysler sowie General Motors eine neue Dimension erreicht. Die Diskussion hierzulande um Fahrverbote tut ihr Übriges, um die Vertrauenskrise der Autobauer zu befeuern.

Projekt Superbehörde: Wie Politiker/innen und Konzerne die Demokratie aushöhlen

Lobbyismus für ÖPP hat vielfältige Formen

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In manchen Science-Fiction Filmen gibt es düstere Zukunftsvisionen, in denen die Menschen nicht mehr Bürger eines Staates sind, sondern nur noch Konsumenten. Nicht gewählte Regierungen lenken die Geschicke, sondern supranationale Konzerne. Unangreifbar, effizient und totalitär. Dieses Szenario beschreibt eine reale Tendenz.

Grünen-Fraktionschef Hofreiter: Mautquatsch schleunigst beenden

Warnung vor "Blamage" an Union und SPD - "Es wäre die erste Maut, die mehr kostet als sie einspielt"

Grünen-Fraktionschef Hofreiter: Mautquatsch schleunigst beenden

Im stillen Kämmerlein wird Verkehrsminister Alexander Dobrindt vielleicht schon mal den Tag verflucht haben, an dem er von seinem Parteichef Horst Seehofer als Verkehrsminister ins Bundeskabinett geschickt worden ist. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat Union und SPD aufgefordert, „endlich Mut zu zeigen und den Mautquatsch schleunigst zu beenden.“

FDP: Maut-Wahnsinn ist die Mühe nicht Wert

Deutsche Mautpläne werden zum Rohrkrepierer

FDP: Maut-Wahnsinn ist die Mühe nicht Wert

Dobrindt hat sich die Anti-Maut-Allianz selbst eingebrockt. Der SPD-Europaabgeordnete und Verkehrsexperte Ismail Ertug unterstützt die Pläne, eine Allianz gegen die deutsche Pkw-Maut zu schmieden. „Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will EU-Ausländer abkassieren, während er seine potenziellen Wähler daheim schont.

Populisten-Pickerl: Keine Mehrbelastung durch die Pkw-Maut

Österreichischer Botschafter bekräftigt Kritik an deutschen Mautplänen

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Der wahre Verstoß gegen den europäischen Geist liegt darin, dass Dobrindt seine Verhandlungen mit der EU-Kommission zur Rettung seines Projekts stets allein mit der Kommission führte. Ein echter Europäer hätte auch Holland, Österreich oder Belgien einbezogen – und so Gegenwehr vermieden.

Deutsche zahlen schöne Autobahnen damit andere fahren können

CSU zwingt dem Land mit der Maut ein Bürokratiemonster auf

Deutsche zahlen schöne Autobahnen damit andere fahren können

Schäubles größter Trick / Wie die Autobahnen Deutschlands Staatsschulden senken sollen: Mit dem privatwirtschaftlichen Betrieb der Autobahnen und Fernstraßen könnte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Staatsschulden unter das Maastricht-Kriterium von 60 Prozent drücken.