Bundesregierung: Altersarmutsrisiko in NRW mit 15,8 Prozent höher als im Bundesschnitt

Die Rente ist sicher kein Renditebringer

Bundesregierung: Altersarmutsrisiko in NRW mit 15,8 Prozent höher als im Bundesschnitt

Die Gefahr der Altersarmut hat im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen nach Daten der Bundesregierung deutlich stärker zugenommen als im Bundesdurchschnitt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ vorliegt.

Rentenversicherung fordert Haltelinien bei Rentenniveau und Beitragssätzen

Selbstständige Lehrer haben Millionenschulden bei der Rentenversicherung

Rentenversicherung fordert Haltelinien bei Rentenniveau und Beitragssätzen

Das Rentenniveau zeigt an, wie die Renten den Löhnen folgen. Es setzt die durchschnittliche Rente nach 45 Jahren Arbeit ins Verhältnis zum Durchschnittseinkommen. Laut Schätzungen des Bundesarbeitsministeriums könnte es von derzeit 47,8 Prozent bis zum Jahr 2045 auf etwa 41,6 Prozent sinken.

Zwei von drei Deutschen kennen ihre Rente nicht

Bankenverband fordert Infoplattform zur Altersvorsorge

Zwei von drei Deutschen kennen ihre Rente nicht

Die große Mehrheit der Deutschen hat keinen Überblick über die eigenen Rentenansprüche. Laut einer aktuellen Studie unter Federführung des Vereins Deutsche Renten Information und der Frankfurter Goethe-Universität können 70 Prozent der Befragten ihre Gesamtrente nicht einschätzen.

Rentengeschenke auf Kosten künftiger Generationen: Zahl der Senioren in Grundsicherung um 44 Prozent gestiegen

Wird Altersarmut mein Thema? Online-Check schafft Klarheit

Rentengeschenke auf Kosten künftiger Generationen: Zahl der Senioren in Grundsicherung um 44 Prozent gestiegen

Die Gesetze der Mathematik bleiben unverändert gültig. Wer heute großzügige Rentenversprechungen macht, muss gleichzeitig ehrlich sagen, wie er sie angesichts der demografischen Entwicklung morgen finanzieren will. Auch das verlangt die Generationengerechtigkeit.

Kinderarmut auf neuem Hoch: DKSB fordert grundlegende Reform der Kinder- und Familienförderung

Armut verharrt auf Höchststand: Fehlendes Engagement der Bundesregierung

Kinderarmut auf neuem Hoch: DKSB fordert grundlegende Reform der Kinder- und Familienförderung

Als Armutszeugnis für die Bundesregierung wertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Armutsquoten. Der Verband weist darauf hin, dass eine notwendige Trendwende noch immer nicht in Sicht sei und die Armutsquote auch in 2016 mit 15,7 Prozent auf dem höchsten Niveau seit der Wiedervereinigung verharrt.

Bundesregierung und Andrea Nahles haben bei der Armutsbekämpfung kläglich versagt

Steigende Kinderarmutszahl in Deutschland kommt nicht überraschend

Bundesregierung und Andrea Nahles haben bei der Armutsbekämpfung kläglich versagt

Die Armutsgefährdungsquote verharrt im Jahr 2016 unverändert gegenüber dem Vorjahr auf dem Höchststand von 15,7 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik heute mitteilte. Auf 20,7 Prozent ist die Armutsquote von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahre gestiegen – jedes fünfte Kind, jeder fünfte Jugendliche unter 18 Jahren ist damit von Armut bedroht.

Altersarmut in Deutschland: Weckruf für die Politik

Große Koalition – vier verlorene Jahre im Kampf gegen Altersarmut

Altersarmut in Deutschland: Weckruf für die Politik

Armut im Alter ist heute eher eine gesellschaftliche Randerscheinung. Aber das kann sich in den nächsten Jahrzehnten ändern, wenn nicht wirksam gegengesteuert wird. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Sie wird in einer jetzt veröffentlichen Studie der Bertelsmann-Stiftung noch einmal bestätigt.

SPD-Steuerkonzept: Will uns die SPD wieder über den Tisch ziehen

SPD-Fraktionschef will Multi-Millionäre bei der Erbschaftssteuer stärker heranziehen

SPD-Steuerkonzept: Will uns die SPD wieder über den Tisch ziehen

Arbeitgeber warnen SPD vor steigenden Krankenkassenbeiträgen: Wenn es nach dem Willen von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geht, sollen Reiche künftig höhere Steuern bezahlen als bisher. Für welche Kernforderungen plädiert der Politiker noch? Die SPD um Martin Schulz stellte in Berlin ihr Steuerkonzept vor. 

Deutsche wollen keine Rentengeschenke

1. Mai - Eins ist sicher: die Deutschen wollen keine Rentengeschenke auf Kosten der Jüngeren

Deutsche wollen keine Rentengeschenke

1. Mai – Eins ist sicher: die Deutschen wollen keine Rentengeschenke auf Kosten der Jüngeren. Die Deutschen wollen, dass es fair zwischen den Generationen zugeht. In einer repräsentativen Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID die Wahlberechtigten zum Thema Generationengerechtigkeit befragt.

Tag der Arbeit – Welcher Arbeit?

Das Bildungs- und Teilhabepaket entpuppt sich offenbar als krasser Fehlschlag

Tag der Arbeit – Welcher Arbeit?

Alle Jahre wieder wird der 1. Mai als Tag der Arbeit gefeiert. Der Ordnung halber soll hier darauf hingewiesen werden, dass erst durch das Gesetz vom 10. April 1933 dieser Tag von der Reichsregierung auf Druck der NSDAP zum gesetzlichen Feiertag bestimmt wurde.