FDP-Chef Lindner über Schulz: Verharmlosung der echten Feinde der Demokratie

Die SPD nach dem Parteitag

FDP-Chef Lindner über Schulz: Verharmlosung der echten Feinde der Demokratie

Martin Schulz bläst zur Attacke auf Angela Merkel. Endlich. Die Wähler müssen nach vier – übrigens durchaus erfolgreichen – Jahren Großer Koalition die Unterschiede zwischen Union und SPD, zwischen Merkel und Schulz, wieder spüren. Gelingt es der SPD nicht, die Unterschiede herauszuarbeiten, wird sie bei 25 Prozent stecken bleiben und die Wahl zwangsläufig verlieren.

Übertrieben: Europäische Staatsbegräbnis für Helmut Kohl

Ein bisschen viel Ehre

Übertrieben: Europäische Staatsbegräbnis für Helmut Kohl

Elmar Brok: „Kritik am Trauerakt für Helmut Kohl ist kleinkariert“: Der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok weist die Kritik an dem europäischen Trauerakt für Helmut Kohl zurück. „Das ist kleinkariert. Wer das kritisiert, versteht die Dimension des politischen Lebenswerks von Helmut Kohl nicht“, sagte Brok dem Bielefelder Westfalen-Blatt.

Das Trauerspiel um Helmut Kohl

Bis über den Tod hinaus

Das Trauerspiel um Helmut Kohl

Seit einer Woche ist Helmut Kohl tot. Es ist betrüblich zu sehen, wie über die Trauerfeier für den Altkanzler gestritten wird. Vieles ist unwürdig. Und man stellt sich die Frage, ob hier wirklich der letzte Wille des Verstorbenen ausgeführt wird – oder eher der Wille seiner Witwe und ihres Umfelds.

Göring-Eckardt wirft Merkel Verlogenheit in der Klimapolitik vor

Trump wird zum Menschheitsrisiko

Göring-Eckardt wirft Merkel Verlogenheit in der Klimapolitik vor

Bundeskanzlerin Merkel bedauert die Entscheidung der USA, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Mit einer gemeinsamen Erklärung erteilten Deutschland, Frankreich und Italien dem Wunsch nach einer neuen Verhandlung eine Absage: „Wir betrachten die im Dezember 2015 in Paris erzeugte Dynamik als unumkehrbar“, teilten sie mit.

Berlin-Ankara im Dauerstreit: Deutsch-türkische Beziehungen am Tiefpunkt

Bundeswehrabzug aus der Türkei nicht weiter vertagen

Berlin-Ankara im Dauerstreit: Deutsch-türkische Beziehungen am Tiefpunkt

Der Abzug der deutschen Soldaten von der türkischen Luftwaffenbasis Incirlik rückt näher. Zu Recht. Nicht, weil es politisch opportun wäre, das Spiel gegenseitiger Provokationen mitzumachen, sondern weil es den Soldaten, die fern ihrer Familien Dienst tun müssen, nicht länger zuzumuten ist, zum Einsatz in einem unwürdigen Geschacher degradiert zu werden.

Abschluss des G7-Gipfels: Gespalten nicht zu gebrauchen

Donalds ignorant-gefährliche Welt

Abschluss des G7-Gipfels: Gespalten nicht zu gebrauchen

Anlässlich des G7-Gipfels in Toarmina erklärt Jürgen Trittin MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss: Die G7-Staaten gehen gespalten in ihren Gipfel. Jahrelang geübte Bekenntnisse zu Multilateralismus, Klimaschutz und Freihandel sind plötzlich umstritten.

Dagobert Deutschland: Hoher Handelsbilanzüberschuss und der Kritik daran

Zu stark für andere

Dagobert Deutschland: Hoher Handelsbilanzüberschuss und der Kritik daran

Donald Trump will mehr Chevrolets in Düsseldorf und weniger BMWs in New York sehen. Und überlegt deshalb eine Importsteuer. Als ob die deutschen Exporterfolge staatlich gelenkt wären. Das ist eine völlig abwegige Analyse des deutschen Handelsbilanzüberschusses. Die Amis müssen halt bessere Autos bauen, wenn sie in Europa Erfolg haben wollen, ganz einfach.

Wird Merkel Macrons Vorliebe für ältere Damen ausnutzen?

Die Stunde der Demokraten

Wird Merkel Macrons Vorliebe für ältere Damen ausnutzen?

Mai 2017 – sie gilt als Schicksalswahl für Europa: Am Sonntag stimmen rund 48 Millionen wahlberechtigte Franzosen in einer Stichwahl über den künftigen Staatspräsidenten Frankreichs ab. Gewinnt Emmanuel Macron mit seiner jungen Partei „En marche!“ oder setzt sich Marine Le Pen vom „Front National“ durch?

Frankreich: Hollande Junior Macron entscheidet TV-Duell für sich

Merkel spricht sich für Macron als französischen Präsidenten aus

Frankreich: Hollande Junior Macron entscheidet TV-Duell für sich

Am 7. Mai wählen die Franzosen den Nachfolger des amtierenden Präsidenten François Hollande. Im zweiten Wahlgang treten Marine Le Pen für den rechtsextremen Front National und Emmanuel Macron für die „En Marche“-Bewegung in einer Stichwahl gegeneinander an. Wie werden die großen Wirtschaftsprobleme die Entscheidung der Franzosen beeinflussen?

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