Medizinisches Cannabis aus Apotheken: Was Patienten wissen sollten

Cannabis auf Rezept: BPI begrüßt soliden Rechtsrahmen für Versorgung schwerstkranker Patienten

Medizinisches Cannabis aus Apotheken: Was Patienten wissen sollten

Die Versorgungslage für Patienten wird durch einen weiteren Umstand noch verschärft: Eine flächendeckende Versorgung mit Cannabisblüten als Medikament stellt sich bei umfänglicher Betrachtung als reine Wunschvorstellung heraus: Es ist unwahrscheinlich, dass Deutschlands Apotheken sich rechtzeitig mit den Arzneien versorgen können.

Cannabis auf Rezept: Bundesapothekerkammer begrüßt neues Cannabisgesetz

Cannabis als Medizin: Grundsätzlich sinnvolle gesetzliche Regelungen

Cannabis auf Rezept: Bundesapothekerkammer begrüßt neues Cannabisgesetz

Die Bundesapothekerkammer begrüßt, dass in Zukunft Patienten mit medizinisch notwendigem Cannabis versorgt werden können. „In ärztlicher Hand ist Cannabis eine weitere Therapieoption. Wir freuen uns, dass unsere langjährige Forderung aufgegriffen wurde und medizinisch notwendiges Cannabis wie andere Arzneimittel behandelt wird“, sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer.

Bundesgesundheitsminister Gröhe will Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln verbieten

Medikamente kauft mehr als jeder zweite Internetnutzer online

Bundesgesundheitsminister Gröhe will Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln verbieten

Geplantes Versandhandel-Verbot geht auf Patientenkosten: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) lässt ein Gesetz vorbereiten, das den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten untersagt. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ unter Berufung auf Regierungskreise.

Volkskrankheit Diabetes: Viele Deutsche ahnungslos

Umfrage: Jeder zweite weiß so gut wie nichts über Auslöser und Folgen der Stoffwechselkrankheit

Volkskrankheit Diabetes: Viele Deutsche ahnungslos

Mehr Aufklärung von großer Mehrheit erwünscht: Apotheken starten Beratungswochen für Menschen mit Diabetes und zur Diabetes-Prävention. Während die Lebensmittelindustrie den Zusammenhang zwischen Zucker und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 2 abstreitet, sind sich Ärzte und Wissenschaftler sicher: Zucker ist ein wichtiger Faktor für Übergewicht und Diabetes.

NRW will Arznei-Versandhandel verbieten

EuGH-Urteil bedroht Arzneimittelsicherheit und flächendeckende wohnortnahe Versorgung

NRW will Arznei-Versandhandel verbieten

Nordrhein-Westfalen will den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln in Deutschland verbieten. „Die NRW-Gesundheitsministerin hält den Vorstoß aus Bayern für einen Schritt in die richtige Richtung. Jetzt gilt es, Lösungsansätze zu finden, die die Versorgungsqualität in der Breite erhalten und die Arzneimittelversorgung auf hohem Niveau sicherstellen.

Monopolkommissions-Chef erwartet Ende der Buchpreisbindung nach EuGH-Urteil

Aufhebung der Medikamentenfestpreise

Monopolkommissions-Chef erwartet Ende der Buchpreisbindung nach EuGH-Urteil

Das EU-Recht sieht vor, dass der grenzüberschreitende Handel frei sein soll. Eine Idee, die durchaus im Sinne des Wettbewerbs ist. Im Duell um das bessere Geschäftsmodell genießen die Versandhändler jedoch einen großen Vorteil. Sie haben im Regelfall äußerst finanzkräftige Investoren, die es letztlich auf einen verlustreichen Preiskampf ankommen lassen können, um die Konkurrenz – in diesem Fall den herkömmlichen Apotheker – aus dem Markt zu drängen. Mario Beltschak – Badische Neueste Nachrichten

BVDVA: „Pille danach“ als Vehikel zur Stimmungsmache gegen den Arzneimittelversand

Der Bundesrat hat sich heute im Gesundheitsausschuss zu der Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung beraten. Konkret geht es um die Aufhebung der Rezeptpflicht für die sogenannte “Pille danach”. Neben dem Verordnungsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums haben einige Länder den Antrag eingebracht, die “Pille danach” nicht für den Versand freizugeben. Begründung: keine sofortige Verfügbarkeit und mangelnde Beratung.

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken verwahrt sich gegen den unterschwelligen Vorwurf, eine versendende Apotheke berate nicht genügend. Das Gegenteil ist der Fall: Versandapotheken schneiden seit Jahren nicht schlechter ab, als die reine Vor-Ort-Apotheke. Das Argument der nicht sofortigen Verfügbarkeit im konkreten Fall des Notfallkontrazeptivums bei einem Bezug über den Versand läuft genauso ins Leere. Eine sehr zeitnahe Einnahme, wie es die medizinische Indikation vorsieht, i