IG BAU: Kommissionschef Juncker stellt falsche Behauptungen auf

Junckers Rede zur Lage der Europäischen Union

IG BAU: Kommissionschef Juncker stellt falsche Behauptungen auf

Alle Augen wandten sich gestern nach Straßburg, wo Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker seine mit vielen Erwartungen befrachtete Rede zur Lage der Union hielt, die in diesem Fall besser Rede zur Zukunft der EU getauft worden wäre. Eine andere Meldung ging in dem Trubel fast unter.

Erweiterung der Euro-Zone beschleunigt Weg in eine Schuldenunion

CDU/CSU kritisiert neuen Juncker-Vorstoß

Erweiterung der Euro-Zone beschleunigt Weg in eine Schuldenunion

Der Finanzpolitiker und Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU/CSU, Carsten Linnemann, kritisiert den Euro-Vorstoß von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Linnemann sagte der „Heilbronner Stimme“: „Eine Erweiterung der Euro-Zone würde den Weg in eine Transfer- und Schuldenunion weiter beschleunigen. Wir sollten vielmehr darüber reden, wie die bestehenden Regeln des Euro durchgesetzt werden können, anstatt mit einer Erweiterung die Fehler der Vergangenheit zu zementieren.“ Heilbronner Stimme

EU braucht auch in Zukunft starken Agrarhaushalt

Rukwied trifft EU-Haushaltskommissar Oettinger in Brüssel

EU braucht auch in Zukunft starken Agrarhaushalt

Brexit-Verhandlungen beginnen: Die deutschen Bauern fordern einen sanften EU-Ausstieg Großbritanniens. Der Deutsche Bauernverband hat die Europäische Union und das Vereinigte Königreich zu einem handelspolitisch sanften Brexit aufgerufen. Vor dem Beginn der Austrittsverhandlungen an diesem Montag sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Der uneingeschränkte Zugang zu den Märkten muss weiterhin gewährleistet sein.

Großbritannien und den Lehren für deutsche Parteien

Ergebnis der Parlamentswahl in Großbritannien

Großbritannien und den Lehren für deutsche Parteien

Der zehnprozentige Anstieg beim Stimmanteil von Labour ist eine Reaktion darauf, dass May mit ihrem schwachen Auftreten die Leute verschreckt hat. Also nicht so sehr pro-Corbyn, als vielmehr anti-May. Mit ihr als Chefin werden die Konservativen auf keinen Fall in eine zweite Wahl ziehen wollen.

Großbritannien-Wahl: May hat es vergeigt – Tories verlieren absolute Mehrheit

Strafe für Mays Brexit-Lügenpolitik

Großbritannien-Wahl: May hat es vergeigt – Tories verlieren absolute Mehrheit

Großbritannien hat ein neues Parlament gewählt. Ging Premierministerin Theresa May zu Beginn des Wahlkampfs noch als klare Favoritin ins Rennen, so konnte ihr Herausforderer, Labour-Chef Jeremy Corbin, in den letzten Tagen stark aufholen. Mays Wiederwahl gilt bei britischen Meinungsforschungsinstituten zwar als wahrscheinlich, ihre Mehrheit im Unterhaus ist nun aber Geschichte.

Außenminister Gabriel zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen

In der britischen Wirtschaft sind Systematik und Flexibilität gefragt.

Außenminister Gabriel zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen

Ein harter Brexit könnte Gewinne britischer Unternehmen um rund 30 Prozent reduzieren. Außenminister Sigmar Gabriel sagte der Funke Mediengruppe zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen: „Berechenbarkeit und Verlässlichkeit sind nach dem Brexit-Votum der Briten wichtiger denn je.

Der Brexit kennt keine Gewinner – Gefahr für deutsche Arbeitsplätze

Laut Deloitte-Studie ist für 62 Prozent der deutschen Unternehmen die Arbeitnehmerfreizügigkeit elementar

Der Brexit kennt keine Gewinner – Gefahr für deutsche Arbeitsplätze

Nach dem Brexit-Ergebnis stellen sich zentrale Fragen: Welche Konsequenzen hat das Ergebnis aus wirtschaftlicher und rechtlicher Sicht? Welche Rolle spielen Medien und Öffentlichkeitsarbeit, und wie wird die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik aussehen? Mittelstandspräsident Mario Ohoven warnt vor den Folgen des Brexit: Zwar schade er den Briten am meisten selbst, aber auch die deutsche Wirtschaft werde darunter leiden.

Konstruktiv an Brexit-Gespräche herangehen

Irland von Großbritanniens EU-Austritt besonders betroffen

Konstruktiv an Brexit-Gespräche herangehen

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union und seien Folgen auf Irland waren Gesprächsthema zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem irischen Premierminister Kenny im Kanzleramt. Deutschland werde konstruktiv an die Austrittsverhandlungen zwischen EU und Großbritannien herangehen, hob Merkel hervor.

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