Außenminister Gabriel zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen

In der britischen Wirtschaft sind Systematik und Flexibilität gefragt.

Außenminister Gabriel zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen

Ein harter Brexit könnte Gewinne britischer Unternehmen um rund 30 Prozent reduzieren. Außenminister Sigmar Gabriel sagte der Funke Mediengruppe zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen: „Berechenbarkeit und Verlässlichkeit sind nach dem Brexit-Votum der Briten wichtiger denn je.

Der Brexit kennt keine Gewinner – Gefahr für deutsche Arbeitsplätze

Laut Deloitte-Studie ist für 62 Prozent der deutschen Unternehmen die Arbeitnehmerfreizügigkeit elementar

Der Brexit kennt keine Gewinner – Gefahr für deutsche Arbeitsplätze

Nach dem Brexit-Ergebnis stellen sich zentrale Fragen: Welche Konsequenzen hat das Ergebnis aus wirtschaftlicher und rechtlicher Sicht? Welche Rolle spielen Medien und Öffentlichkeitsarbeit, und wie wird die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik aussehen? Mittelstandspräsident Mario Ohoven warnt vor den Folgen des Brexit: Zwar schade er den Briten am meisten selbst, aber auch die deutsche Wirtschaft werde darunter leiden.

Konstruktiv an Brexit-Gespräche herangehen

Irland von Großbritanniens EU-Austritt besonders betroffen

Konstruktiv an Brexit-Gespräche herangehen

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union und seien Folgen auf Irland waren Gesprächsthema zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem irischen Premierminister Kenny im Kanzleramt. Deutschland werde konstruktiv an die Austrittsverhandlungen zwischen EU und Großbritannien herangehen, hob Merkel hervor.

Juncker zum Brexit: EU wird in aller Fairness, aber ohne nachsichtige Naivität verhandeln

Gesunde Kontrollen

Juncker zum Brexit: EU wird in aller Fairness, aber ohne nachsichtige Naivität verhandeln

Mehr als vier Millionen Menschen haben berufliche und familiäre Brücken von und nach Großbritannien geschlagen und damit grundlegende biographische Entscheidungen – Lebensentscheidungen – getroffen. Eine der Stärken der Europäischen Union ist zweifelsohne der grenzüberschreitende Verbraucherschutz.

Brexit: EU muss Exempel statuieren

Brexit: Wegen der Kinder

Brexit: EU muss Exempel statuieren

Der Grund, warum sich die britische Position sukzessive verhärtet hat: Theresa May ist eine Gefangene des rechten Flügels ihrer Partei. Rund 50 Abgeordnete zählt die Gruppe der Brexit-Ultras innerhalb der Fraktion der Konservativen. Aber sie haben überproportionalen Einfluss, weil May nur eine Arbeitsmehrheit von 17 Stimmen hat. Die Geschichte wiederholt sich.

Brexit: Ein schwerer Abschied beginnt

Austritt Großbritanniens: EU wird geeint ihre Interessen schützen

Brexit: Ein schwerer Abschied beginnt

Heute wird die britische Regierung formell den Austritt Großbritanniens aus der EU erklären. Damit stehen uns jetzt zwei Jahre schwierige Verhandlungen bevor. Auch im Zeitalter der Digitalisierung bleibt der Handel mit Gütern und Dienstleistungen von größter Bedeutung.

Fazit einer verlogenen Kampagne: Mittelstand erwartet negative Brexit-Folgen

Startschuss für Brexit: Großbritannien beantragt offiziell den Austritt aus der EU

Fazit einer verlogenen Kampagne: Mittelstand erwartet negative Brexit-Folgen

Der deutsche Mittelstand blickt mit Sorge auf die bevorstehenden EU-Austrittsverhandlungen Großbritanniens. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Mittelstandsverbundes unter seinen 310 Mitgliedern hervor, die insgesamt 230.000 mittelständische Unternehmen vertreten.

1 2 3 7