WDR-Magazin „Westpol“: SPD laut Umfrage in NRW deutlich vor der CDU

Katarina Barley gratuliert Hannelore Kraft

WDR-Magazin „Westpol“: SPD laut Umfrage in NRW deutlich vor der CDU

Die Arbeit der Landesregierung wird insgesamt etwas besser bewertet als noch im Herbst 2016. Etwa die Hälfte der Nordrhein-Westfalen (51 Prozent; +4) ist mit der Arbeit der Landesregierung zufrieden. 47 Prozent (-3) sind eher unzufrieden. Mit der Beurteilung liegt das Düsseldorfer Kabinett im bundesweiten Vergleich der Landesregierungen im Mittelfeld.

Grünenpolitiker lehnt Schwarz-Grün im Bund und in Niedersachsen ab

Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Grünenpolitiker lehnt Schwarz-Grün im Bund und in Niedersachsen ab

Gibt es mehr soziale Gerechtigkeit mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz? Der neue SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stellt die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt seines Wahlkampfes und sagt: „Es geht ein tiefer Riss durch unsere Gesellschaft. Ich möchte, dass es gerecht in unserem Land zugeht.“

Soziologe Bude sieht durch Martin Schulz Stimmungswechsel im Land

stern-RTL-Wahltrend: Schulz bringt frischen Wind

Soziologe Bude sieht durch Martin Schulz Stimmungswechsel im Land

Für den Berliner Soziologen Heinz Bude bringt die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz (SPD) „Bewegung ins politische Feld“. Zum Auftakt der Düsseldorfer Reden, eine vom Düsseldorfer Schauspielhaus und der Rheinischen Post veranstalteten Vortragsreihe, machte Bude einen erkennbaren Stimmungswechsel im Land aus.

Wahlkampf 2017: SPD 700 CDU 2000 Neumitglieder

Gnadenloser Machtkampf

Wahlkampf 2017: SPD 700 CDU 2000 Neumitglieder

Zehn Prozentpunkte plus in 14 Tagen: Der Trend ist momentan ein Genosse. Auch dieses Wochenende dürfte der SPD gehören. Wenn die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel am Sonntag Frank-Walter Steinmeier zur Wahl als Bundespräsident gratulieren muss, wird das Selbstbewusstsein von Martin Schulz und den Seinen weiter steigen.

Schulz politisiert Mindestlohn und Lohnfindung

Faire Löhne größte Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt

Schulz politisiert Mindestlohn und Lohnfindung

Der designierte Kanzlerkandidat Martin Schulz versucht, die Beliebtheit der SPD zu steigern – mit einer Forderung nach höheren Löhnen. „Er weiß nicht, was Sache ist“, verweist Nicola Beer auf das Grundgesetz, laut dem in der Bundesrepublik Tarifautonomie herrscht. Die FDP-Generalsekreärin moniert: „Schulz sollte seine Kandidatur-Kampagne nicht mit populistischen Forderungen zulasten Dritter in Gang setzen.“

Lindner sieht FDP klar im Aufwind

Pfeifen im Walde - Komplizierte Zeiten für die Liberalen

Lindner sieht FDP klar im Aufwind

Die Liberalen stehen im Wahljahr 2017 vor einer ihrer größten Herausforderungen: Schafft die Traditionspartei unter Führung des Parteivorsitzenden Christian Lindner wieder den Einzug in den Deutschen Bundestag? Der stellvertretende Parteivorsitzende Wolfgang Kubicki stellte bei dem Treffen das FDP-Programm für die Bundestagswahl im Herbst vor.

Fluch und Segen: Die FDP im Wahljahr 2017

Fluch und Segen: Die FDP im Wahljahr 2017

FDP mit Zuversicht: Die FDP mit ihrem agilen Vorsitzenden Christian Lindner blickt voller Zuversicht auf das bevorstehende Wahljahr. Den Auftakt machen das Saarland und Schleswig-Holstein, wo Spitzenkandidat Kubicki ein zweistelliges Ergebnis anpeilt. Von herausragender Bedeutung wird die Landtagswahl im Mai in Nordrhein-Westfalen sein.

Bundestagspräsident warnt vor erneuter Großer Koalition

Geheimtreffen bei Düsseldorf: SPD-Führung will K-Frage am 10. Januar klären

Bundestagspräsident warnt vor erneuter Großer Koalition

Lammert: „Ein drittes Bündnis von Union und SPD wäre nicht gut“ – CDU-Politiker ist gegen Begrenzung der Kanzler-Amtszeit: Die Begrenzung der Kanzler-Amtszeit mit dem Ziel, dass nur zweimal die Kandidatur für jeweils vier Jahre möglich ist, lehnt der Bundestagspräsident ab.

2017 muss Merkel in dieOffensive gehen

Umfrage: Mehrheit sieht grundlegende Differenzen zwischen Merkel und ihrer CDU

2017 muss Merkel in dieOffensive gehen

Spät, aber nicht zu spät hat Kanzlerin Merkel angekündigt, noch einmal anzutreten. Die Union hat niemanden, der größere Chancen hätte, dass Kanzleramt für sie zu erobern. Die Entscheidung, dass Merkel eine vierte Amtszeit anstrebt, ist also rational.

Merkels doppeltes Signal: Forderungen nach Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik

Nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern

Merkels doppeltes Signal: Forderungen nach Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik

Für die Union ist dies ein Alarmsignal: Der Amtsbonus der Kanzlerin ist aufgebraucht, die Regierungschefin, vor drei Jahren noch im Alleingang Garantin des Unionssieges bei der Bundestagswahl, zieht nicht mehr, sondern macht den politischen Gegner stark, der sich noch dazu im eigenen Lager ausbreitet und somit die Axt an die Wurzeln von CDU und CSU legt.