Medizinisches Cannabis aus Apotheken: Was Patienten wissen sollten

Cannabis auf Rezept: BPI begrüßt soliden Rechtsrahmen für Versorgung schwerstkranker Patienten

Medizinisches Cannabis aus Apotheken: Was Patienten wissen sollten

Die Versorgungslage für Patienten wird durch einen weiteren Umstand noch verschärft: Eine flächendeckende Versorgung mit Cannabisblüten als Medikament stellt sich bei umfänglicher Betrachtung als reine Wunschvorstellung heraus: Es ist unwahrscheinlich, dass Deutschlands Apotheken sich rechtzeitig mit den Arzneien versorgen können.

Cannabis auf Rezept: Bundesapothekerkammer begrüßt neues Cannabisgesetz

Cannabis als Medizin: Grundsätzlich sinnvolle gesetzliche Regelungen

Cannabis auf Rezept: Bundesapothekerkammer begrüßt neues Cannabisgesetz

Die Bundesapothekerkammer begrüßt, dass in Zukunft Patienten mit medizinisch notwendigem Cannabis versorgt werden können. „In ärztlicher Hand ist Cannabis eine weitere Therapieoption. Wir freuen uns, dass unsere langjährige Forderung aufgegriffen wurde und medizinisch notwendiges Cannabis wie andere Arzneimittel behandelt wird“, sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer.

Düsseldorf will Cannabis legalisieren

Illegaler Cannabisanbau in kleinen Plantagen

Düsseldorf will Cannabis legalisieren

Es gibt gute Gründe gegen eine Freigabe von Cannabis als Genussmittel. Vielleicht gibt es aber noch bessere Argumente dafür. Jedes Lager führt in diesem Streit renommierte Experten ins Feld. Die Stadt Düsseldorf hat Fachleute aller Disziplinen zusammengeholt, um das Thema öffentlich zu erörtern.

Kiffen im Pflegeheim: Gesundheitsministerin Barbara Steffens wirbt für Drogen

Peter Preuß: "Kraft muss Steffens zurückpfeifen."

Kiffen im Pflegeheim: Gesundheitsministerin Barbara Steffens wirbt für Drogen

NRW-Ministerin warnt vor Hüft-OP mit schwerwiegenden Folgen bei älteren Menschen – Steffens befürwortet Cannabis-Vergabe im Pflegeheimen. Barbara Steffens (Grüne), NRW-Gesundheitsministerin, spricht sich schon seit langem für eine kontrollierte Freigabe der weichen Droge Cannabis aus.

Cannabis ist weiterhin Europas Droge Nummer 1

Europäischer Drogenbericht 2015

Cannabis ist weiterhin Europas Droge Nummer 1

Mit durchschnittlich zwei neuen Drogen, die pro Woche auf dem Markt erscheinen, wächst das Drogenangebot. 2014 wurden 101 psychoaktive Substanzen zum ersten Mal identifiziert. 450 Substanzen sind heute bekannt. Die „bekannten“ Drogen wie Cannabis und Kokain werden weiterhin am stärksten konsumiert.

Der Joint gehört längst zum Lebensstil vieler Jugendlicher

Drogenbeauftragte: Opposition mitverantwortlich für gestiegenen Cannabiskonsum von Jugendlichen

Der Joint gehört längst zum Lebensstil vieler Jugendlicher

Cannabis-Produkte sind in Deutschland verboten – im Gegensatz zu anderen Ländern. Sie gelten als illegale Suchtmittel. Besitz, Anbau und Handel stehen bislang unter Strafe.