Frechheit siegt? Ex-FBI-Chef James Comey vor dem Geheimdienstausschuss

Aussage von Ex-FBI-Chef Comey - Jetzt kommt die Quittung

Frechheit siegt? Ex-FBI-Chef James Comey vor dem Geheimdienstausschuss

James Comey bricht sein Schweigen: Der von Trump entlassene Direktor der Bundespolizei FBI, James Comey, sagt unter Eid vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats aus. Dabei kamen auch die Affäre um mögliche illegale Russland-Kontakte von Trumps Wahlkampfteam zur Sprache.

Anschläge in Teheran – Humus für den IS-Terror

Anschläge in Teheran – Humus für den IS-Terror

Für die Terror-Strategen des Islamischen Staats ist es zweifellos ein großer Erfolg: Ein blutiger Anschlag auf zwei der am besten geschützten Stätten des Iran soll davon ablenken, dass der IS in seinen Hochburgen im Irak und in Syrien militärisch mit dem Rücken zur Wand steht. Für Irans soeben erst wiedergewählten Präsidenten Ruhani dagegen ist die Attacke eine Katastrophe.

Ein schlechter Deal: Trump kündigt Klima-Abkommen

Tillmann: "Eine schlechte Entscheidung"

Ein schlechter Deal: Trump kündigt Klima-Abkommen

Donald Trump hat sich wie erwartet eines Schlechteren besonnen. Der Polit-Praktikant im Weißen Haus tritt das Pariser Klimaabkommen in die Tonne. Zwar schwadroniert er von Nachverhandlungen. Aber das ist bizarr. Fast 200 Staaten tragen die Vereinbarung mit.

Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen

Klimaerwärmung ist Kulturthema: Deutscher Kulturrat zum Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen

Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen

Der Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen ist ein großer Fehler. Für den Deutschen Kulturrat, den Spitzenverband der Bundeskulturverbände, ist es ein Weckruf an unsere Regierung, nun noch mehr Verantwortung für den weltweiten Kilmaschutz zu übernehmen. Deutscher Kulturrat wird sich in der Zukunft verstärkt in die Debatten um den Klimaschutz einmischen.

Bundesumweltministerin Hendricks: „Paris ist nicht tot“

Trump spielt mit der Zukunft unseres Planeten

Bundesumweltministerin Hendricks: „Paris ist nicht tot“

Jetzt hilft nur noch beten. Oder auf ein Klima-Wunder hoffen. Andernfalls wird passieren, was zu befürchten war: Donald Trump zieht die USA aus dem Pariser Klimaschutz-Abkommen zurück. Das hat er im Wahlkampf versprochen, nach der Amtseinführung bekräftigt und beim G-7-Gipfel unübersehbar zu erkennen gegeben.

Gabriel fordert Abgrenzung der EU von Amerika

Den Schaden begrenzen

Gabriel fordert Abgrenzung der EU von Amerika

Bei allem Gerede von Schicksal aber eignet sich das transatlantische Verhältnis nicht für den Wahlkampf. Schon spricht Martin Schulz davon, Europa gegen Trump in Stellung zu bringen. Wem soll das nutzen? Auch gegenüber den USA gilt, was gute Diplomatie immer auszeichnet: sich auf Gemeinsamkeiten konzentrieren, nicht das Trennende. Das begrenzt den Schaden und macht einen Neustart leichter – nach Trump. Dietmar Ostermann – Badische Zeitung

USA: Trump – der neue Nixon?

Trump und seine Geschäftspartner

USA: Trump – der neue Nixon?

Einst musste Moskau Spione in Washington einschleusen. Heute erhält Putin Staatsgeheimnisse von Trump. Nicht nur die Optik passte nicht. Auch die Substanz des Empfangs des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Oval Office am Tag nach dem Rauswurf des Mannes, der über die Ermittlungen in der Russland-Affäre wacht, hinterlässt das nackte Entsetzen.

Abschluss des G7-Gipfels: Gespalten nicht zu gebrauchen

Donalds ignorant-gefährliche Welt

Abschluss des G7-Gipfels: Gespalten nicht zu gebrauchen

Anlässlich des G7-Gipfels in Toarmina erklärt Jürgen Trittin MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss: Die G7-Staaten gehen gespalten in ihren Gipfel. Jahrelang geübte Bekenntnisse zu Multilateralismus, Klimaschutz und Freihandel sind plötzlich umstritten.

Dagobert Deutschland: Hoher Handelsbilanzüberschuss und der Kritik daran

Zu stark für andere

Dagobert Deutschland: Hoher Handelsbilanzüberschuss und der Kritik daran

Donald Trump will mehr Chevrolets in Düsseldorf und weniger BMWs in New York sehen. Und überlegt deshalb eine Importsteuer. Als ob die deutschen Exporterfolge staatlich gelenkt wären. Das ist eine völlig abwegige Analyse des deutschen Handelsbilanzüberschusses. Die Amis müssen halt bessere Autos bauen, wenn sie in Europa Erfolg haben wollen, ganz einfach.

Ernüchterung nach Trump-Besuch bei EU und Nato

Nato-Gipfel in Brüssel mit Besuch von US-Präsident Donald Trump

Ernüchterung nach Trump-Besuch bei EU und Nato

Donald Trump bleibt ein unangenehmer Partner für die Europäer. Die hochsommerlichen Temperaturen haben das Eis nicht schmelzen lassen. Auch nach seinem ersten Besuch in Europa bleibt der US-Präsident für die Europäer ein Fremdkörper. Er fertigt die EU regelrecht ab. Für die EU mag die schwierige Person Trump letztlich sogar ein Vorteil sein.

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