Donald Trumps Islam-Rede unter Muslimen

Donald Trumps Islam-Rede unter Muslimen

Es gibt wenige Themen, mit denen man in die Geschichte eingehen kann. Ein Friedensvertrag zwischen Israel und Saudi-Arabien plus Golfstaaten wäre so eins. Für einen Narziss wie Trump ist das eine Herausforderung. Seine Reise durch den Nahen Osten ist der Versuch, diese Herausforderung zu meistern.

Donald Trump „Der Unberechenbare“

Zurück auf der Bildfläche

Donald Trump „Der Unberechenbare“

Nach einer beispiellosen Serie an Pleiten, Pech und Pannen dämmert es dem Präsidenten, vielleicht nicht das richtige Team an Bord geholt zu haben. Mit dem Einzug Donald Trumps und seinen Mannen ins Weiße Haus haben dort die Amateure übernommen. Angeführt von Stephen Bannon mangelt es diesen Weißgott nicht an Ambitionen.

Wehrbeauftragter kritisiert US-Präsidenten und hält Superbombe für überflüssig

SPD-Politiker: "Es fehlt an allen Ecken und Enden" - Bartels sieht europäische vernetzte Armee kommen

Wehrbeauftragter kritisiert US-Präsidenten und hält Superbombe für überflüssig

Der erstmalige Einsatz der größten konventionellen Bombe im US-Arsenal richtete sich vordergründig auf eine Taliban-Stellung in Afghanistan. Die ins Visier genommenen Höhlen mögen ein gutes Ziel für einen Test der „Mutter aller Bomben“ gewesen sein. Militärisch handelte es sich um sehr großes Kaliber, das gegen Spatzen zum Einsatz kam.

Auf dem Tiefpunkt – Eiszeit zwischen Russland und USA

Das Ende einer Partnerschaft

Auf dem Tiefpunkt – Eiszeit zwischen Russland und USA

So schlecht wie zurzeit stand es seit 30 Jahren nicht mehr um die russisch-amerikanischen Beziehungen. Wie dramatisch der Einbruch ist, lässt sich schon daran festmachen: Was eigentlich zum Vorteil gereichen sollte, die Vertrautheit des US-Außenministers Rex Tillerson mit Kremlchef Putin, verkehrt sich nun ins Gegenteil.

Trittin: Syrienkonflikt kann nur politisch gelöst werden

Erpressungen gegen Russland bringen Syrien keinen Frieden

Trittin: Syrienkonflikt kann nur politisch gelöst werden

Das Vetorecht der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates ist der Grund dafür, dass die UNO vielen Konfliktherden und Kriegen in der Welt ohnmächtig gegenübersteht. Eine Mehrheit der Deutschen hat Angst vor Eskalation des Konflikts zwischen USA und Russland. Nach Vergeltungsschlag ist die große Mehrheit gegen eine Distanzierung von Donald Trump.

Raketenangriffe der USA in Syrien

Raketenangriffe der USA in Syrien

US-Außenminister Tillerson spricht davon, dass die USA sich nun wieder dem Ziel verschrieben hätten, „jeden in der ganzen Welt zur Rechenschaft zu ziehen, der Verbrechen an Unschuldigen verübt“. Das ist eine Drohung, die von Moskau als typisch amerikanisches Supermacht-Geprotze verstanden werden dürfte. Auch Tillerson und sein Chef Donald Trump werden bald begreifen, dass der Abschuss von 59 Raketen auf einen Flughafen in Syrien noch keine vernunftbasierte Außenpolitik ist. Dazu gehört Beharrlichkeit, die Trump nicht hat. Mitteldeutsche Zeitung

Trumps Drohung gegen Nordkorea

Riskanter Konflikt mit Nordkorea

Trumps Drohung gegen Nordkorea

Anders als Syriens Assad verfügt er über die Mittel, die Region in einen Atomkonflikt mit unabsehbaren Folgen zu stürzen. Es bleibt zu hoffen, dass Trump in diesem Fall auf Schnellschüsse verzichtet und sein Handeln vor allem mit Chinas Präsident Xi Jinping abstimmt.

Gabriel: „Zu lange hat die Welt dem Bürgerkrieg und dem Morden in Syrien zugesehen“

Pulitzerpreisträger Joby Warrick: Keine Anzeichen für eine Kehrtwende in Trumps Syrien-Politik

Gabriel: „Zu lange hat die Welt dem Bürgerkrieg und dem Morden in Syrien zugesehen“

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hält die internationale Situation nach dem Vergeltungsschlag der Amerikaner in Syrien für äußerst besorgniserregend, ist aber überzeugt, dass es keinen Dritten Weltkrieg geben wird. „Viele Menschen sind sehr verunsichert und haben Angst, dass es zu einem Krieg der beiden Supermächte kommen könnte“, schreibt Gabriel in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. Die Gründe für die Lage seien zahlreich. „In Syrien aber ist es klar: Zu lange hat die Welt dem Bürgerkrieg und dem Morden zugesehen.“

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