Diskussion um Gewalt durch Linksextremisten „wahltaktisch motiviert“

G20 Law-and-Order-Kampagne

Diskussion um Gewalt durch Linksextremisten „wahltaktisch motiviert“

Gesine Schwan vermisst eine klare Handschrift bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. SPD-Politikerin über Martin Schulz: Würde mir wünschen, dass er viel gezielter und mutiger für Europa wirbt. Die zweimalige Bundespräsidentschaftskandidatin der SPD, Gesine Schwan, vermisst in der Amtsführung von Frank-Walter Steinmeier noch eine klare Handschrift. „Ich erkenne noch nicht, wo genau er seine Akzente setzen möchte“, sagte Schwan in einem Interview mit der „Heilbronner Stimme“.

Werte der Demokratie im Fokus: Wo Steinmeier Mut braucht

Bundespräsident Steinmeier: Angemessen unprätentiös

Werte der Demokratie im Fokus: Wo Steinmeier Mut braucht

Ein Auftakt mit überraschend klarer Kante: Der neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in seiner Antrittsrede an erster Stelle das Feld gewählt, auf dem er sich als zweifacher Außenminister jahrelang bewegt hat – die Außenpolitik. Zu leise, zu konsensbemüht galt Steinmeier vielen seiner Kritiker als Außenminister.

Soziologe Bude sieht durch Martin Schulz Stimmungswechsel im Land

stern-RTL-Wahltrend: Schulz bringt frischen Wind

Soziologe Bude sieht durch Martin Schulz Stimmungswechsel im Land

Für den Berliner Soziologen Heinz Bude bringt die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz (SPD) „Bewegung ins politische Feld“. Zum Auftakt der Düsseldorfer Reden, eine vom Düsseldorfer Schauspielhaus und der Rheinischen Post veranstalteten Vortragsreihe, machte Bude einen erkennbaren Stimmungswechsel im Land aus.

Wahlkampf 2017: SPD 700 CDU 2000 Neumitglieder

Gnadenloser Machtkampf

Wahlkampf 2017: SPD 700 CDU 2000 Neumitglieder

Zehn Prozentpunkte plus in 14 Tagen: Der Trend ist momentan ein Genosse. Auch dieses Wochenende dürfte der SPD gehören. Wenn die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel am Sonntag Frank-Walter Steinmeier zur Wahl als Bundespräsident gratulieren muss, wird das Selbstbewusstsein von Martin Schulz und den Seinen weiter steigen.

Wahl des Bundespräsidenten – Ein Präsident, der Mut machen will

Deutschland ist Anker der Hoffnung

Wahl des Bundespräsidenten – Ein Präsident, der Mut machen will

Unter Leitung des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert hat die Bundesversammlung Frank-Walter Steinmeier zum Nachfolger von Joachim Gauck gewählt. Steinmeiers offizieller Amtsantritt ist am 19. März. Die Wahl erfülle ihn mit großer Freude und sein „großer Respekt vor diesem Amt bleibt“, sagte Steinmeier unmittelbar nach der Verkündung des Wahlergebnisses.

Bundespräsident Steinmeier: Die Zeichen der Zeit erkannt

Mission Demokratie stärkenZur Wahl des neuen Bundespräsidenten

Bundespräsident Steinmeier: Die Zeichen der Zeit erkannt

„In schwieriger Zeit ist es gut, einen wortmächtigen Präsidenten zu haben. Einen, der sowohl zuhören, als auch Wahrheiten aussprechen und Mut machen kann. Steinmeier erfüllt diese Anforderungen wie kaum ein anderer. Als internationaler Krisenmanager hat er sich bewährt, nun muss er mit dafür sorgen, dass das Deutschland zusammen bleibt und nicht vom Gift des populistischen Nationalismus zerfressen wird. Steinmeier ist in gewisser Weise der deutsche Gegenentwurf zu Donald Trump.“ Mittelbayerische Zeitung

Bundespräsidentenwahl: Linke fordert Steinmeier zu Einsatz für sozialen Zusammenhalt auf

Deutschland als der letzte Stützpfeiler

Bundespräsidentenwahl: Linke fordert Steinmeier zu Einsatz für sozialen Zusammenhalt auf

Die Linke hat den neu gewählten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier aufgefordert, sich für den sozialen Zusammenhalt in Deutschland einzusetzen. „Das wichtigste ist, dass Steinmeier als zentrales Thema den Zusammenhalt in Deutschland, Europa und in der Welt setzt“, sagte Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

Grüne: Martin Schulz hat im EU-Parlament an Zustimmung verloren

Rebecca Harms: Starke Frau der Christdemokraten hätte gute Chancen auf Amt des Parlamentspräsidenten

Grüne: Martin Schulz hat im EU-Parlament an Zustimmung verloren

Wäre Martin Schulz und nicht Sigmar Gabriel Kanzlerkandidat der SPD, würden sich bei einer Direktwahl des Bundeskanzlers jetzt 27 Prozent für ihn und 49 Prozent für Angela Merkel entscheiden. Träte Gabriel gegen Merkel an, würden 16 Prozent für ihn stimmen, für die CDU-Chefin 50 Prozent – darunter sogar ein Drittel (33 Prozent) der SPD-Anhänger.

Deutschland braucht einen Außenminister – Warten auf Schulz

SPD-Fraktionschef beharrt auf Anspruch auf das Außenministerium

Deutschland braucht einen Außenminister – Warten auf Schulz

Dass diese Rechnung von Sigmar Gabriel aufgehen könnte, war nicht zu erwarten. Aber der SPD-Vorsitzende brachte damit die CDU/CSU so sehr in Zugzwang, dass am Ende tatsächlich nur noch Frank-Walter Steinmeier übrig blieb. Nach dem Willen von Gabriel soll Martin Schulz nach seiner Amtszeit als Präsident des Europäischen Parlamentes Frank-Walter Steinmeier als deutschen Außenminister beerben.