Gehaltsaffäre um Rainer Wendt – Ministerium am Pranger

NRW-Innenministerium offenbar seit 2012 über "Fall Wendt" informiert

Gehaltsaffäre um Rainer Wendt – Ministerium am Pranger

Das NRW-Innenministerium war offenbar bereits seit 2012 über den Fall Wendt informiert. Das geht aus Unterlagen hervor, die dem WDR-Magazin Westpol vorliegen. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, hatte jahrelang Sold als Polizist bekommen, obwohl er längst nur noch für seine Gewerkschaft arbeitete. Und das war offenbar mit den NRW-Innenministerium abgesprochen.

Förderung des „zivilen Ungehorsam“ auch durch GdP?

Ver.di-Fortbildung für Gipfelgegner in Bayern

Förderung des „zivilen Ungehorsam“ auch durch GdP?

Am 7. und 8. Juni 2015 findet in Bayern auf Schloss Elmau das Gipfeltreffen der großen Industriestaaten statt. Über 17.000 Polizistinnen und Polizisten werden zum Schutz des G7-Gipfels und seiner Teilnehmer eingesetzt, insgesamt 110 Richter abgeordnet, um über Festnahmen und Untersuchungshaft zu entscheiden. Während die verhängte Urlaubssperre, zahllose Überstunden und Angst vor gewalttätigen Ausschreitungen die […]