Ermittlungen wegen Rechtsterror: Gründer der „Prepper“-Gruppe ist Polizist

Kampf der Extreme

Ermittlungen wegen Rechtsterror: Gründer der „Prepper“-Gruppe ist Polizist

Der Chemnitzer Extremismus-Forscher Prof. Eckhard Jesse warnt vor zunehmenden Auseinandersetzungen zwischen Rechts- und Linksextremisten. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Mit Blick auf die wachsende Zahl rechtsextremer Gewalttaten in Sachsen-Anhalt sagte Jesse: „Auch linke Gewalt wird zunehmen.“ Gewalt von rechts ziehe häufig Gewalt von links nach sich, daher werde die Konfrontation zwischen beiden Lagern stärker werden.

Innenministerium NRW: Die NRW-Polizei rüstet im Kampf gegen Computerkriminalität

Richterbund fordert härtere Strafen für Computerkriminalität

Innenministerium NRW: Die NRW-Polizei rüstet im Kampf gegen Computerkriminalität

Computerkriminalität verursacht weltweit Jahr für Jahr Milliardenschäden. Im 2011 gegründeten Cybercrime-Kompetenzzentrum des Landeskriminalamtes ermitteln rund 100 IT-Experten ganz gezielt gegen diese Täter. NRW-Innenminister Ralf Jäger informiert über die erfolgreiche Arbeit. Die LKA-Ermittler geben spannende Einblicke in ihre vielfältige und anspruchsvolle Tätigkeit. Innenminister Jäger: „Die Menschen mit mehr Personal und strafferen Strukturen besser gegen Cyberrisiken schützen.“ Geschäftsführer Rebehn: „Regeln des Rechtsstaats müssen auch in digitaler Welt gelten.“

Fall Amri: FDP-Fraktionsvize fordert Innenminister Ralf Jäger (SPD) zum Rücktritt auf

Bund Deutscher Kriminalbeamter schließt nicht aus, dass das NRW-Innenministerium Ermittler behindert hat

Fall Amri: FDP-Fraktionsvize fordert Innenminister Ralf Jäger (SPD) zum Rücktritt auf

Es ist nicht das erste Mal, dass Ralf Jäger vor einer Woche steht, in der sich sein politisches Schicksal entscheiden könnte. Bislang hat der NRW-Innenminister jeden Skandal überstanden – von der eskalierten Hooligan-Demonstration bis zur Silvesternacht in Köln. Und jetzt im Fall Anis Amri.

Zentralratspräsident Schuster: Bedrohung durch Rechtsextremisten für Juden weiterhin aktuell

Zentralrat der Juden erleichtert über Festnahme in Düsseldorf

Zentralratspräsident Schuster: Bedrohung durch Rechtsextremisten für Juden weiterhin aktuell

Wehrhahn-Anschlag im Jahr 2000: 50 Jahre alter Verdächtiger in Ratingen festgenommen: Der mutmaßliche „Bomber von Düsseldorf“ soll im Sommer 2000 mit einem Anschlag zehn Menschen teils schwer verletzt haben. Der Mann war als Neonazi bekannt. Alle Opfer waren Ausländer, sechs von ihnen waren Juden.

Nur aufgeschoben: Verhinderter Terroranschlag von Düsseldorf

Im Kalkül des Terrors

Nur aufgeschoben: Verhinderter Terroranschlag von Düsseldorf

Islamismus: Bisher fast 400 Hinweise auf mögliche islamische Terroristen unter den Flüchtlingen. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat bis zum 2. Juni 385 Hinweise darauf bekommen, dass sich unter den nach Deutschland gelangten Flüchtlingen mutmaßliche islamistische Gewalttäter oder Angehörige befinden könnten.