Warum man der SPD nicht trauen darf

Mehrheit der Deutschen trauen eher Angela Merkel

Warum man der SPD nicht trauen darf

Trotz Versprechen bleiben Prüfberichte über Schulz-Mitarbeiter unter Verschluss: Im Fall des SPD-Vorsitzenden Martin Schulz gibt es neue Ungereimtheiten betreffend seiner Personalpolitik als damaliger EU-Parlamentspräsident.

Nur eine Momentaufnahme – Umfragen sehen Merkel vor Schulz

Direktwahl Bundeskanzler - Merkel liegt wieder vor Schulz

Nur eine Momentaufnahme – Umfragen sehen Merkel vor Schulz

Der Trend scheint kein Genosse mehr zu sein. Die „Schulzomanie“ ist offenbar weitgehend verraucht. Das legen jedenfalls die Daten des jüngsten ARD-Deutschlandtrends nahe. Demnach kann Angela Merkel stärker gegen ihren Herausforderer von der SPD punkten und liegt in der Gunst der Bürger mittlerweile wieder vorn.

Hartz-IV-Sanktionen sind nicht gerecht, Martin!

Künstler und Kreative besonders stark betroffen

Hartz-IV-Sanktionen sind nicht gerecht, Martin!

Strafen vermitteln in erster Linie schlechte Gefühle, sind also auch nicht motivierend. Bestrafung durch den Entzug finanzieller Mittel bei einem Existenzminimum ist menschenunwürdig. Die tatsächlichen Probleme des Systems Hartz IV scheinen so weit von der Lebenswirklichkeit des Sozialdemokraten und Multimillionärs Schulz entfernt, dass er nicht einmal die Kritik an seiner Position versteht.

Wahlkampfauftakt in Nordrhein-WestfalenLaschet ohne Schlagkraft

Wahlkampf NRW

Wahlkampfauftakt in Nordrhein-WestfalenLaschet ohne Schlagkraft

Merkel hat nun einen halben Gang zugelegt. So schwungvoll wie Kanzlerkandidat Martin Schulz wird sie kaum werden. Der versteht es, die Partei in lange nicht gekannte Kampfeslaune zu versetzen. In der CDU fängt man daher an, über Ersatzszenarien nachzudenken: Nicht nur ein Wahlsieg wäre demnach ein Sieg, sondern schon ein Stimmenzugewinn oder auch eine Regierungsbeteiligung als kleiner Partner in einer großen Koalition. Nach der NRW-Wahl ist vor der Bundestagswahl. Mitteldeutsche Zeitung

Saarland-Wahl: Ein Schulz macht noch keinen Sommer

Schulz zieht (noch?) nicht

Saarland-Wahl: Ein Schulz macht noch keinen Sommer

Der König der Umfragen ist kein Garant für den Erfolg in den Wahlkabinen. Der SPD ist es im Saarland nicht gelungen, die Schulz-Euphorie in Stimmen umzuwandeln. Im Gegenteil: Die Sozialdemokraten mussten sogar Einbußen hinnehmen.

Klöckner: „Saarland mobilisiert die Union“

Wahl im Saarland: Keine Spur vom Schulz-Effekt

Klöckner: „Saarland mobilisiert die Union“

So erfreulich es für die CDU ist, klare Hinweise darauf, wie die SPD nun wirklich denkt, wird es im Saarland kaum geben. Denn ein Bündnis mit den Linken ist rechnerisch nicht möglich. Eigentlich wollten die Wahlkämpfer um CDU-Chefin Angela Merkel Herausforderer Schulz ein mögliches solches Bündnis im kleinsten Flächenland um die Ohren hauen.

Lindner (FDP) zeigt designiertem Bundeskanzler Schulz wahrhaftige Gerechtigkeit

Christian Lindner: Schulz verwendet falsche Fakten

Lindner (FDP) zeigt designiertem Bundeskanzler Schulz wahrhaftige Gerechtigkeit

Nach der Wahl ist vor der Wahl – Wie geht’s weiter im Bund? Schulz zeichnet das Bild eines ungerechten Deutschlands. Seine Schlussfolgerung ist die weitere Ausdehnung des Wohlfahrtsstaats und noch mehr Kommandos an die Unternehmen. Und Frau Merkel zeichnet das Bild eines ökonomisch unverwundbaren Landes, in dem Wohlstand selbstverständlich ist.

100 Prozent für Schulz, noch lange nicht 100 Prozent sozial

SPD wählt neuen Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten100 Prozent Schulz

100 Prozent für Schulz, noch lange nicht 100 Prozent sozial

So sieht ein Höhepunkt aus: Martin Schulz wurde mit 100 Prozent der gültigen Stimmen auf dem Berliner SPD-Sonderparteitag zum neuen Parteichef und Kanzlerkandidaten gewählt. Aber Höhepunkte haben die Eigenschaft eines Gipfels: Vorher geht es hoch, nachher runter.

Schulz weckt Erwartungen, die er nicht erfüllen kann

Ziemiak: "Schulz wird die Erwartungen, die er weckt, nicht erfüllen können."

Schulz weckt Erwartungen, die er nicht  erfüllen kann

Der Chef der Jungen Union, Paul Ziemiak, hat SPD-Chef Martin Schulz vorgeworfen, unerfüllbare Erwartungen zu wecken. „Ich habe eine Rede voller Widersprüche gehört. So werden die von Schulz zitierten hart arbeitenden Menschen noch härter arbeiten müssen, wenn sie die Versprechungen des SPD-Parteichefs am Ende mit ihren Steuern und Abgaben bezahlen müssen“, sagte Ziemiak der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

Schulz hält Türkei-Beitritt gegenwärtig für „völlig ausgeschlossen“

Jahrestag EU-Türkei-Deal

Schulz hält Türkei-Beitritt gegenwärtig für „völlig ausgeschlossen“

Die Bundesregierung sollte die Teilaussetzung des Flüchtlingsabkommens durch Ankara nicht als Drohung, sondern als Chance begreifen. Die aktuelle Drohung der Türkei den Flüchtlingsdeal aufkündigen zu wollen entspricht unserer Einschätzung, dass sich die Bundesregierung damit in eine Position manövriert, die sie erpressbar macht.

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