Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen: Scheitern mit Ansage

Integration von Flüchtlingen

Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen: Scheitern mit Ansage

Halbvoll oder halbleer ist bei der Bewertung der Arbeitsmarktstudie zur Integration von Flüchtlingen die falsche Frage. Weil das Glas gar nicht halbvoll ist. Bei den 50 Prozent, die nach fünf! Jahren einen Job haben, werden schließlich auch bezahlte Praktika und 450-Euro-Jobs mitgerechnet. Zudem hinkt der Vergleich mit der allgemeinen Erwerbstätigenquote von 74 Prozent, weil die Flüchtlinge überwiegend jung und männlich sind.

Unterhaltszahlungen an Ex-Partner – Ein notwendiges Übel

CDU-Wirtschaftsrat fordert Führerscheinentzug für Eltern, die nicht für ihre Kinder zahlen

Unterhaltszahlungen an Ex-Partner – Ein notwendiges Übel

Wer gesund ist und einen Beruf gelernt hat, sollte arbeiten gehen und nicht vom Geld seines Ex-Partners leben. Das ist der Idealfall. Dennoch ist der Ehegattenunterhalt, im Einzelfall auch über die Dauer einer Ehe hinaus, ein notwendiges Übel. Voreilige Rufe nach einer Reformierung könnten am Ende vor allem den beteiligten Kindern schaden.

Valentinstag – Armutslöhne vergällen Kunden die Freude an Blumen

Hohe Langzeitarbeitslosigkeit, schlechte Jobs: Zeit für eine aktive Arbeitsmarktpolitik

Valentinstag – Armutslöhne vergällen Kunden die Freude an Blumen

Rente zukunftsfest gestalten: Der BDH Bundesverband Rehabilitation fordert rentenpolitische Schritte, um der wachsenden Altersarmut wirksam entgegenzutreten. Rentenpolitik sei stets Ausdruck gesellschaftlicher Wertschätzung jenseits rein wirtschaftlicher Tätigkeit.

Schulz politisiert Mindestlohn und Lohnfindung

Faire Löhne größte Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt

Schulz politisiert Mindestlohn und Lohnfindung

Der designierte Kanzlerkandidat Martin Schulz versucht, die Beliebtheit der SPD zu steigern – mit einer Forderung nach höheren Löhnen. „Er weiß nicht, was Sache ist“, verweist Nicola Beer auf das Grundgesetz, laut dem in der Bundesrepublik Tarifautonomie herrscht. Die FDP-Generalsekreärin moniert: „Schulz sollte seine Kandidatur-Kampagne nicht mit populistischen Forderungen zulasten Dritter in Gang setzen.“

Juristisches Nachspiel für das SPD-Vorzeigeprojekt Mindestlohngesetz

Urteil zum Mindestlohngesetz

Juristisches Nachspiel für das SPD-Vorzeigeprojekt Mindestlohngesetz

Das Urteil wirft einen Schatten auf das Gesetz, das bisher mehr Positives als Negatives bewirkt hat. Horrorszenarien von Teilen der Wirtschaft haben sich jedenfalls nicht erfüllt. Dass die Gewerkschaften den Spruch der Arbeitsrichter nun dazu nutzen, nach einer höheren gesetzlichen Lohnuntergrenze zu rufen, darf niemanden verwundern. Allerdings steht diese Entscheidung in der regierungsunabhängigen Mindestlohn-Kommission ohnehin bald an – unabhängig davon, was in Erfurt entschieden wurde. Stuttgarter Nachrichten

Klöckner warnt vor „Multikulti“ und fordert Sanktionen gegen Integrationsunwillige

CDU-Vize Strobl verteidigt Mindestlohn-Sperre für Flüchtlinge

Klöckner warnt vor „Multikulti“ und fordert Sanktionen gegen Integrationsunwillige

Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner hat den Vorstoß der CDU in der Integrationspolitik verteidigt und Härte gegen integrationsunwillige Flüchtlinge gefordert. „Wir dürfen die Integration so vieler Menschen nicht dem Zufall überlassen, sondern müssen sie begleiten und mangelnde Bereitschaft notfalls auch ahnden“, schreibt Klöckner in einem Gastbeitrag für die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Montagausgabe).