So teuer kann sparen sein – Gesamtkonzept für Gesundheits- und Wirtschaftspolitik notwendig

Wenn alles geht: Zur Situation der Krankenkassen und des deutschen Gesundheitswesens

So teuer kann sparen sein – Gesamtkonzept für Gesundheits- und Wirtschaftspolitik notwendig

Das CDU-Wahlprogramm für die Gesundheit umfasst drei Seiten, lässt sich aber in zwei Worten zusammenfassen: weiter so. Unser Gesundheitssystem sei nach vielen Reformen nun schon seit zehn Jahren stabil und leistungsfähig, heißt es da. Es sei das beste der Welt. Mit anderen Worten: Nicht dran rühren.

Kein Freibrief für Pharmafirmen: Wirtschaftlichkeit entscheidet sich im Einzelfall

Streit um Mischpreise für AMNOG-Arzneimittel: Gesetzgeber muss handeln

Kein Freibrief für Pharmafirmen: Wirtschaftlichkeit entscheidet sich im Einzelfall

Das LSG in Potsdam hat im Hauptsacheverfahren Zweifel an der Rechtmäßigkeit der praktizierten Bildung von Erstattungspreisen für AMNOG-Arzneimittel auf Basis einer Mischkalkulation geäußert. Neben der Rechtsunsicherheit für Ärzte droht vor allem eine echte Versorgungslücke für Patienten.

Amtlich: Weltuntergangsszenarien der Krankenkassen widerlegt

Studie Transparenz von Kassenleistungen

Amtlich: Weltuntergangsszenarien der Krankenkassen widerlegt

Es ist amtlich: Die Überschüsse der Kassen steigen weiter, um 1,8 Mrd. EUR im Vergleich der ersten Quartale 2016 und 2017. Gleichzeitig sind die Ausgaben für innovative Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis C wie schon im Gesamtjahr 2016 im ersten Quartal 2017 weiter rückläufig.

Neues Arzneimittelgesetz schafft Versorgungsprobleme

Bundesregierung für Preisexplosion bei Medikamentenpreisen verantwortlich

Neues Arzneimittelgesetz schafft Versorgungsprobleme

– Spargesetz statt Versorgungsgesetz – Arzneimittelabflüsse aus Deutschland bleiben ungelöstes Problem – Arztinformationssystem droht zu einer Rationierung durch die Hintertür zu werden: Die von der Bundesregierung geplante Umsatzschwelle, die bei Ausgaben von über 250 Mio. Euro jährlich für ein einziges Medikament greifen soll, bringt den Krankenkassen hingegen keine wirklich spürbare Entlastung.