Gute Nachricht für Arzneimittel-Versorgung: GKV weiter im Aufschwung, Spielraum für überfällige Reformen

Pharma Fakten-Interview: "Nicht nur einfallslos, sondern falsch."

Gute Nachricht für Arzneimittel-Versorgung: GKV weiter im Aufschwung, Spielraum für überfällige Reformen

Mit einem Überschuss von rund 1,41 Milliarden Euro im ersten Halbjahr dieses Jahres füllen sich die Finanzreserven der Krankenkassen weiter auf bis jetzt komfortable 17,5 Milliarden Euro. Dazu kommen noch rund sechs Milliarden Euro Reserve im Gesundheitsfonds.

So teuer kann sparen sein – Gesamtkonzept für Gesundheits- und Wirtschaftspolitik notwendig

Wenn alles geht: Zur Situation der Krankenkassen und des deutschen Gesundheitswesens

So teuer kann sparen sein – Gesamtkonzept für Gesundheits- und Wirtschaftspolitik notwendig

Das CDU-Wahlprogramm für die Gesundheit umfasst drei Seiten, lässt sich aber in zwei Worten zusammenfassen: weiter so. Unser Gesundheitssystem sei nach vielen Reformen nun schon seit zehn Jahren stabil und leistungsfähig, heißt es da. Es sei das beste der Welt. Mit anderen Worten: Nicht dran rühren.

Kein Freibrief für Pharmafirmen: Wirtschaftlichkeit entscheidet sich im Einzelfall

Streit um Mischpreise für AMNOG-Arzneimittel: Gesetzgeber muss handeln

Kein Freibrief für Pharmafirmen: Wirtschaftlichkeit entscheidet sich im Einzelfall

Das LSG in Potsdam hat im Hauptsacheverfahren Zweifel an der Rechtmäßigkeit der praktizierten Bildung von Erstattungspreisen für AMNOG-Arzneimittel auf Basis einer Mischkalkulation geäußert. Neben der Rechtsunsicherheit für Ärzte droht vor allem eine echte Versorgungslücke für Patienten.

Amtlich: Weltuntergangsszenarien der Krankenkassen widerlegt

Studie Transparenz von Kassenleistungen

Amtlich: Weltuntergangsszenarien der Krankenkassen widerlegt

Es ist amtlich: Die Überschüsse der Kassen steigen weiter, um 1,8 Mrd. EUR im Vergleich der ersten Quartale 2016 und 2017. Gleichzeitig sind die Ausgaben für innovative Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis C wie schon im Gesamtjahr 2016 im ersten Quartal 2017 weiter rückläufig.

Neues Arzneimittelgesetz schafft Versorgungsprobleme

Bundesregierung für Preisexplosion bei Medikamentenpreisen verantwortlich

Neues Arzneimittelgesetz schafft Versorgungsprobleme

– Spargesetz statt Versorgungsgesetz – Arzneimittelabflüsse aus Deutschland bleiben ungelöstes Problem – Arztinformationssystem droht zu einer Rationierung durch die Hintertür zu werden: Die von der Bundesregierung geplante Umsatzschwelle, die bei Ausgaben von über 250 Mio. Euro jährlich für ein einziges Medikament greifen soll, bringt den Krankenkassen hingegen keine wirklich spürbare Entlastung.