Alexej Nawalny – Russlands Julia Timoschenko im Auftrag des Westens

Verurteilung Nalwalnys ist Zeichen der Schwäche

Alexej Nawalny – Russlands Julia Timoschenko im Auftrag des Westens

Die Proteste gegen die weit verbreitete Korruption und gegen Staatschef Wladimir Putin halten an. Erneut gingen die Menschen wie bereits im März in Moskau, St. Petersburg, dem sibirischen Nowosibirsk sowie in zahlreichen weiteren Städten für ihre Rechte auf die Straße.

Frechheit siegt? Ex-FBI-Chef James Comey vor dem Geheimdienstausschuss

Aussage von Ex-FBI-Chef Comey - Jetzt kommt die Quittung

Frechheit siegt? Ex-FBI-Chef James Comey vor dem Geheimdienstausschuss

James Comey bricht sein Schweigen: Der von Trump entlassene Direktor der Bundespolizei FBI, James Comey, sagt unter Eid vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats aus. Dabei kamen auch die Affäre um mögliche illegale Russland-Kontakte von Trumps Wahlkampfteam zur Sprache.

USA: Trump – der neue Nixon?

Trump und seine Geschäftspartner

USA: Trump – der neue Nixon?

Einst musste Moskau Spione in Washington einschleusen. Heute erhält Putin Staatsgeheimnisse von Trump. Nicht nur die Optik passte nicht. Auch die Substanz des Empfangs des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Oval Office am Tag nach dem Rauswurf des Mannes, der über die Ermittlungen in der Russland-Affäre wacht, hinterlässt das nackte Entsetzen.

Russland hofft auf positives Merkel-Putin-Treffen

Röttgen: "Merkel muss in Moskau Klartext reden."

Russland hofft auf positives Merkel-Putin-Treffen

Was bis vor wenigen Jahren eine Standardübung war, ist nun eine Besonderheit: Merkel besucht Wladimir Putin zum ersten Mal seit zwei Jahren. Es kann sein, dass eine Lösung im Syrienkonflikt dadurch ein kleines Stück näher rückt, weil es meistens eben doch hilft, noch mal und noch mal zu sprechen. Es kann aber auch sein, dass nachher alles noch schwieriger ist als zuvor. Berliner Zeitung

Trittin: Syrienkonflikt kann nur politisch gelöst werden

Erpressungen gegen Russland bringen Syrien keinen Frieden

Trittin: Syrienkonflikt kann nur politisch gelöst werden

Das Vetorecht der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates ist der Grund dafür, dass die UNO vielen Konfliktherden und Kriegen in der Welt ohnmächtig gegenübersteht. Eine Mehrheit der Deutschen hat Angst vor Eskalation des Konflikts zwischen USA und Russland. Nach Vergeltungsschlag ist die große Mehrheit gegen eine Distanzierung von Donald Trump.

Neue rote Linien überschritten: USA bombardiert Syrien

Putin verurteilt US-Angriff auf Syrien als „Aggression"

Neue rote Linien überschritten: USA bombardiert Syrien

Noch vor einer Woche hatte die US-Regierung erklärt, es müsse als politische Realität akzeptiert werden, dass Baschar al Assad in Syrien an der Macht bleiben werde. Nach dem Giftgasangriff deutete Präsident Donald Trump nun an, die USA könnten doch gegen den Diktator vorgehen. Und er sprach tatsächlich von roten Linien, die überschritten worden seien.

Die Pest des Terrors bedroht uns überall

Keine Russland-Farben am Eiffelturm: So reagiert das Netz

Die Pest des Terrors bedroht uns überall

Blut, zerfetzte Körper, die Schreie der Verletzten – ob ein heimtückisches Attentat nun arglose Menschen in Paris, London, Berlin oder St. Petersburg trifft, es macht keinen Unterschied. Das Leid der Opfer gleicht sich. Der Terrorismus ist eine Pest, die uns alle bedroht und vor der sich kein Land vollständig schützen kann.

Super-Wahljahr 2017: Europa steht am Scheideweg

Stärke der Demokratie

Super-Wahljahr 2017: Europa steht am Scheideweg

So stark ist Europa, die Niederlande haben es in dieser Woche gezeigt: Die rückwärts gewandten Kräfte, die die Europäische Union zerschlagen und zurück in den nationalen Egoismus führen wollen, haben keine Mehrheit. Auch in Deutschland signalisieren Umfragen, dass die Anti-Europäer nur einen sehr kleinen Teil der Wählerschaft auf sich vereinigen können.

Trumps Äußerungen zum Wettrüsten: Der atomare Grusel kehrt zurück

Rüstungsirrsinn der NATO: Ohne Plan und Verstand

Trumps Äußerungen zum Wettrüsten: Der atomare Grusel kehrt zurück

An Donald Trumps Ankündigung, atomar aufrüsten zu wollen, ist vor allem die Sprache beunruhigend. Amerika müsse unter den Atommächten „ganz oben im Rudel stehen“. Das ist, mit Verlaub, das spätpubertäre Jungens-Spiel: Wer hat den Längsten. Und kreuzgefährlich. Denn auf der Gegenseite steht mit Wladimir Putin ein Macho von ähnlichem Schlag.

Trump: „Ich habe ein Chaos von Obama geerbt“

Ratloses Europa - Was will Donald Trump?

Trump: „Ich habe ein Chaos von Obama geerbt“

Donald Trump bleibt unberechenbar. Im Wahlkampf bezeichnete er die Nato als „obsolet“. Nun heißt es, sie bleibe das Fundament für die Außenbeziehungen. Im Wahlkampf lobte Trump wiederholt den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Nun ließ er mitteilen, er verlange, dass Russland die Krim an die Ukraine zurückgebe.

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