Zeitbombe: Trump versinkt immer tiefer im Russland-Strudel

Zeitbombe: Trump versinkt immer tiefer im Russland-Strudel

Zwar ist nicht bewiesen, dass es Geheimsprachen zwischen dem Trump-Wahlkampfteam und obskuren Russen gab, die im Auftrag des Kremls Einfluss auf die Präsidentschaftswahl wollten. Doch US-Geheimdienste haben schon vor der Wahl gesagt, dass es darauf Hinweise gebe. Russlands Präsident Wladimir Putin weist das zurück, was nicht überrascht. Bemerkenswert ist vielmehr, dass Trump offenbar Putin glaubt, aber nicht seinen eigenen Spionen. Mitteldeutsche Zeitung

Studie: Manipulationsgefahr durch Social Bots im Bundestagswahlkampf – Wähler sind in Sorge

Angstrepublik Deutschland? Deutsche sehen Zukunftstrends skeptisch 

Studie: Manipulationsgefahr durch Social Bots im Bundestagswahlkampf –  Wähler sind in Sorge

Die Deutschen betrachten ausgerechnet die Werte und Einstellungen, die sich im Rahmen globaler Megatrends besonders dynamisch entwickeln werden, besonders skeptisch. Das zeigt die aktuelle Zukunftsstudie „Values & Visions 2030“ der Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM).

Alexej Nawalny – Russlands Julia Timoschenko im Auftrag des Westens

Verurteilung Nalwalnys ist Zeichen der Schwäche

Alexej Nawalny – Russlands Julia Timoschenko im Auftrag des Westens

Die Proteste gegen die weit verbreitete Korruption und gegen Staatschef Wladimir Putin halten an. Erneut gingen die Menschen wie bereits im März in Moskau, St. Petersburg, dem sibirischen Nowosibirsk sowie in zahlreichen weiteren Städten für ihre Rechte auf die Straße.

Frechheit siegt? Ex-FBI-Chef James Comey vor dem Geheimdienstausschuss

Aussage von Ex-FBI-Chef Comey - Jetzt kommt die Quittung

Frechheit siegt? Ex-FBI-Chef James Comey vor dem Geheimdienstausschuss

James Comey bricht sein Schweigen: Der von Trump entlassene Direktor der Bundespolizei FBI, James Comey, sagt unter Eid vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats aus. Dabei kamen auch die Affäre um mögliche illegale Russland-Kontakte von Trumps Wahlkampfteam zur Sprache.

USA: Trump – der neue Nixon?

Trump und seine Geschäftspartner

USA: Trump – der neue Nixon?

Einst musste Moskau Spione in Washington einschleusen. Heute erhält Putin Staatsgeheimnisse von Trump. Nicht nur die Optik passte nicht. Auch die Substanz des Empfangs des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Oval Office am Tag nach dem Rauswurf des Mannes, der über die Ermittlungen in der Russland-Affäre wacht, hinterlässt das nackte Entsetzen.

Russland hofft auf positives Merkel-Putin-Treffen

Röttgen: "Merkel muss in Moskau Klartext reden."

Russland hofft auf positives Merkel-Putin-Treffen

Was bis vor wenigen Jahren eine Standardübung war, ist nun eine Besonderheit: Merkel besucht Wladimir Putin zum ersten Mal seit zwei Jahren. Es kann sein, dass eine Lösung im Syrienkonflikt dadurch ein kleines Stück näher rückt, weil es meistens eben doch hilft, noch mal und noch mal zu sprechen. Es kann aber auch sein, dass nachher alles noch schwieriger ist als zuvor. Berliner Zeitung

Trittin: Syrienkonflikt kann nur politisch gelöst werden

Erpressungen gegen Russland bringen Syrien keinen Frieden

Trittin: Syrienkonflikt kann nur politisch gelöst werden

Das Vetorecht der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates ist der Grund dafür, dass die UNO vielen Konfliktherden und Kriegen in der Welt ohnmächtig gegenübersteht. Eine Mehrheit der Deutschen hat Angst vor Eskalation des Konflikts zwischen USA und Russland. Nach Vergeltungsschlag ist die große Mehrheit gegen eine Distanzierung von Donald Trump.

Neue rote Linien überschritten: USA bombardiert Syrien

Putin verurteilt US-Angriff auf Syrien als „Aggression"

Neue rote Linien überschritten: USA bombardiert Syrien

Noch vor einer Woche hatte die US-Regierung erklärt, es müsse als politische Realität akzeptiert werden, dass Baschar al Assad in Syrien an der Macht bleiben werde. Nach dem Giftgasangriff deutete Präsident Donald Trump nun an, die USA könnten doch gegen den Diktator vorgehen. Und er sprach tatsächlich von roten Linien, die überschritten worden seien.

Die Pest des Terrors bedroht uns überall

Keine Russland-Farben am Eiffelturm: So reagiert das Netz

Die Pest des Terrors bedroht uns überall

Blut, zerfetzte Körper, die Schreie der Verletzten – ob ein heimtückisches Attentat nun arglose Menschen in Paris, London, Berlin oder St. Petersburg trifft, es macht keinen Unterschied. Das Leid der Opfer gleicht sich. Der Terrorismus ist eine Pest, die uns alle bedroht und vor der sich kein Land vollständig schützen kann.

Super-Wahljahr 2017: Europa steht am Scheideweg

Stärke der Demokratie

Super-Wahljahr 2017: Europa steht am Scheideweg

So stark ist Europa, die Niederlande haben es in dieser Woche gezeigt: Die rückwärts gewandten Kräfte, die die Europäische Union zerschlagen und zurück in den nationalen Egoismus führen wollen, haben keine Mehrheit. Auch in Deutschland signalisieren Umfragen, dass die Anti-Europäer nur einen sehr kleinen Teil der Wählerschaft auf sich vereinigen können.

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