Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert Gabriel

Netanjahus Absage des Treffens mit Sigmar Gabriel

Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert Gabriel

Was bei vielen Auslandbesuchen deutscher Politiker zur Gepflogenheit geworden ist, nämlich auch die jeweilige Zivilgesellschaft anzuhören, sollte im meinungsvielfältigen Israel, der einzigen Demokratie im Nahen Osten, nicht weniger selbstverständlich sein. Wer bei Reisen nach Ägypten, Russland oder in die Türkei auf diesem Recht besteht, kann in Jerusalem nicht darauf verzichten, nur weil das Netanjahu nicht passt.

Außenminister Gabriel zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen

In der britischen Wirtschaft sind Systematik und Flexibilität gefragt.

Außenminister Gabriel zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen

Ein harter Brexit könnte Gewinne britischer Unternehmen um rund 30 Prozent reduzieren. Außenminister Sigmar Gabriel sagte der Funke Mediengruppe zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen: „Berechenbarkeit und Verlässlichkeit sind nach dem Brexit-Votum der Briten wichtiger denn je.

Gabriel: „Zu lange hat die Welt dem Bürgerkrieg und dem Morden in Syrien zugesehen“

Pulitzerpreisträger Joby Warrick: Keine Anzeichen für eine Kehrtwende in Trumps Syrien-Politik

Gabriel: „Zu lange hat die Welt dem Bürgerkrieg und dem Morden in Syrien zugesehen“

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hält die internationale Situation nach dem Vergeltungsschlag der Amerikaner in Syrien für äußerst besorgniserregend, ist aber überzeugt, dass es keinen Dritten Weltkrieg geben wird. „Viele Menschen sind sehr verunsichert und haben Angst, dass es zu einem Krieg der beiden Supermächte kommen könnte“, schreibt Gabriel in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. Die Gründe für die Lage seien zahlreich. „In Syrien aber ist es klar: Zu lange hat die Welt dem Bürgerkrieg und dem Morden zugesehen.“

100 Prozent für Schulz, noch lange nicht 100 Prozent sozial

SPD wählt neuen Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten100 Prozent Schulz

100 Prozent für Schulz, noch lange nicht 100 Prozent sozial

So sieht ein Höhepunkt aus: Martin Schulz wurde mit 100 Prozent der gültigen Stimmen auf dem Berliner SPD-Sonderparteitag zum neuen Parteichef und Kanzlerkandidaten gewählt. Aber Höhepunkte haben die Eigenschaft eines Gipfels: Vorher geht es hoch, nachher runter.

Schulz weckt Erwartungen, die er nicht erfüllen kann

Ziemiak: "Schulz wird die Erwartungen, die er weckt, nicht erfüllen können."

Schulz weckt Erwartungen, die er nicht  erfüllen kann

Der Chef der Jungen Union, Paul Ziemiak, hat SPD-Chef Martin Schulz vorgeworfen, unerfüllbare Erwartungen zu wecken. „Ich habe eine Rede voller Widersprüche gehört. So werden die von Schulz zitierten hart arbeitenden Menschen noch härter arbeiten müssen, wenn sie die Versprechungen des SPD-Parteichefs am Ende mit ihren Steuern und Abgaben bezahlen müssen“, sagte Ziemiak der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

Hunger und Krieg rauben jede Zukunft am Horn von Afrika

Beschämende Hungersnot

Hunger und Krieg rauben jede Zukunft am Horn von Afrika

Außenminister Gabriel wirbt im Telefonat mit UN-Nothilfekoordinator für konzertierte Aktion zur Hungerbekämpfung und stellt 15 Mio. Euro Nothilfe zur Verfügung: 5,7 Millionen Menschen sind in Äthiopien nach der verheerenden Dürre im Jahr 2015 nach wie vor von Hunger bedroht und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

Münchner Sicherheitskonferenz: Neue transatlantische Verunsicherung erfordert intensive Zusammenarbeit

Neue transatlantische Verunsicherung erfordert intensive Zusammenarbeit

Münchner Sicherheitskonferenz: Neue transatlantische Verunsicherung erfordert intensive Zusammenarbeit

Vizepräsident Pence überbrachte zwar die Botschaft von Donald Trump: Die USA bekennen sich zur Nato, aber die europäischen Nato-Partner müssen endlich zwei Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in die Verteidigung investieren. Nichts sagte Trumps Botschaft allerdings darüber, für welches Ziel das viele Geld ausgegeben werden soll.

Trumps Diktat

Trumps Grenzmauer verärgert Mexiko

Trumps Diktat

Trumps Protektionismus und Europas Lehren daraus: Werden die USA nun also die Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen? Der neue US-Präsident Donald Trump hat zumindest den Erlass dazu unterzeichnet. Das aber heißt noch nichts. Denn Trump hat vor allem versprochen, für sein Land gute Deals abzuschließen. Eine Möglichkeit, das zu tun, ist, maximalen Druck auszuüben.

Nüchterne Erkenntnis der SPD

Ende der Lethargie

Nüchterne Erkenntnis der SPD

Mit dem Kanzlerkandidaten Martin Schulz steigen die Chancen der SPD. Es war offenbar vor allem die nüchterne Einsicht in die eigene Chancenlosigkeit, die Sigmar Gabriel jetzt dazu veranlasste, für Martin Schulz Platz zu machen. Die Partei sei wichtiger als wir selbst.

Der Strohhalm: Schulz soll SPD retten

Desaströser Zustand der SPD

Der Strohhalm: Schulz soll SPD retten

Wer in Zeiten wie diesen mit Blick auf Trump, Putin und Erdogan für stabile politische Verhältnisse und den Schulterschluss der Demokraten eintritt, kann nicht im gleichen Atemzug für den politischen Kurswechsel werben. In diesem Jahr hat innere Sicherheit absoluten Vorrang vor der sozialen Sicherheit, da aber schreiben die Wähler der SPD deutlich weniger Kompetenz zu als der Union. Merkels Wahlkampf gegen Schulz, den Neuling auf der Bühne der Bundespolitik, wird darauf abzielen. Martin Ferber – Badische Neueste Nachrichten

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