Martin Schulz und das SPD-Wahlprogramm: Zum Scheitern verurteilt

SPD vertut wichtige Chance für Schulz

Martin Schulz und das SPD-Wahlprogramm: Zum Scheitern verurteilt

Bei den Sozialdemokraten ist man zu Recht stolz darauf, in der großen Koalition wesentliche Inhalte gegen die Union durchgesetzt zu haben. Sie war dabei so erfolgreich, dass in Berlin bereits geunkt wurde, am Ende würde nichts für das neue Wahlprogramm übrig bleiben. Das liegt nun endlich vor.

Oppermann: NRW-SPD hat auf die falschen Themen gesetzt

Abschneiden der SPD: Mut zur Opposition

Oppermann: NRW-SPD hat auf die falschen Themen gesetzt

Die seit 2010 regierende rot-grüne Landesregierung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft musste herbe Verluste einstecken: Die SPD sackte um fast neu Prozent ab. Die Grünen verloren 5, 3 Prozent. Hannelore Kraft tritt nach der SPD-Wahlniederlage von ihrem Amt als Landesvorsitzende und als stellvertretende Bundesvorsitzende zurück.

Ein Neuanfang der SPD sieht anders aus

Politisches Erdbeben in Nordrhein-Westfalen

Ein Neuanfang der SPD sieht anders aus

Nordrhein-Westfalen wird künftig von Ministerpräsident Armin Laschet geführt. Wer das vor einigen Wochen vorausgesagt hätte, wäre im CDU-Lager als gnadenloser Optimist belächelt und auf SPD-Seite als hoffnungsloser Schwätzer abgetan worden. Doch nun ist es soweit.

Schwarz-Gelb braucht eine Leitidee

Schwarz-Gelb: Lindner wirbt in Mitgliederbrief um Vertrauen

Schwarz-Gelb braucht eine Leitidee

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat vor Beginn der Sondierungen über eine schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen bei seinen Parteimitgliedern um Vertrauen geworben. „Mit der CDU in NRW teilen wir tatsächlich viele gemeinsame Ideen.

Laschet: „Wir brauchen vor der riesigen Aufgabe eine stabile Mehrheit“

Dritte Klatsche

Laschet: „Wir brauchen vor der riesigen Aufgabe eine stabile Mehrheit“

Der Spitzenkandidat der nordrhein-westfälischen CDU und Wahlsieger der Landtagswahl, Armin Laschet, will mit allen Parteien außer der Linken und der AfD Koalitionsgespräche führen. Er habe immer gesagt, dass er nicht mit der AfD und den Linken rede, aber Demokraten müssten untereinander gesprächsfähig sein, sagte Laschet dem TV-Sender phoenix.

Kraftprobe in NRW – Weichenstellung für den Bund?

Landtagswahl ist Landtagswahl: Nervöse Parteien

Kraftprobe in NRW – Weichenstellung für den Bund?

Es ist der letzte Stimmungstest vor der Bundestagswahl: Am Sonntag wird in Nordrhein-Westfalen ein neues Parlament gewählt. SPD und CDU ringen um den Sieg, für eine Neuauflage von Rot-Grün dürfte es nicht reichen. Was ist schief gelaufen in NRW? Kann SPD-Landeschefin Hannelore Kraft ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz noch zu Rückenwind verhelfen? Oder entscheiden am Ende FDP und Grüne darüber, wer in Deutschland zukünftig regiert?

Landtagswahl am Sonntag: Wettbewerb in NRW

Er oder sie? Es muss schlicht besser werden!

Landtagswahl am Sonntag: Wettbewerb in NRW

Das bevölkerungsreichste Bundesland wählt morgen einen neuen Landtag. Jeder fünfte Bürger Deutschlands ist aufgerufen, erneut über die Macht in NRW zu entscheiden. Alles deutet darauf hin, dass es ein sehr enges Rennen zwischen den beiden seit Jahrzehnten größten Parteien des Landes, SPD und CDU, wird. Im Schlepptau werden sie – je nach Zählweise und tatsächlichem Wahlerfolg – drei oder vier kleinere Parteien haben.

Laschet erstmals seit einem Jahr vor Kraft

Kraft gefährdet Schulz

Laschet erstmals seit einem Jahr vor Kraft

Die Zuverlässigkeit von Umfragen hat gelitten. Aber sie sind immer noch die genaueste Methode, um Stimmungen vor Wahlen zu messen. In der jüngsten liegt CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet erstmals seit April 2016 wieder vor Hannelore Kraft (SPD).

Hannelore Kraft (SPD) zieht die Reißleine

SPD-Absagen aus NRW an die Linkspartei

Hannelore Kraft (SPD) zieht die Reißleine

Vier Tage vor der Landtagswahl hat SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft eine rot-rot-grüne Koalition ausgeschlossen. Das ist gut so, denn ein Linksbündnis wäre für das Industrie- und Innovationsland NRW schädlich. Wem bislang nicht klar war, wie wichtig die Landtagswahl am kommenden Sonntag ist, der weiß es jetzt.

Generalsekretärin Barley kritisiert „Show-Politik“ von der Leyens

MAD registrierte über 2500 rechtsextremistische Verdachtsfälle

Generalsekretärin Barley kritisiert „Show-Politik“ von der Leyens

Der Militärische Abschirmdienst hat seit dem Ende der Wehrpflicht 2514 rechtsextremistische Verdachtsfälle bei der Bundeswehr registriert. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ unter Berufung auf Sicherheitskreise. Dabei zeige sich eine deutlich abnehmende Tendenz von 585 Fällen im Jahr 2010 auf 227 im vergangenen Jahr. Im laufenden Jahr seien bislang 104 hinzugekommen. Zumeist erhärte sich der Verdacht jedoch nur in einem bis 7,2 Prozent der Fälle. Rheinische Post

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