Die Ohnmacht der Pazifisten

Ostern ist ein wertvoller Moment des Jahres

Die Ohnmacht der Pazifisten

Krieg in Syrien, Terror in Europa, immense Aufrüstung: Für die traditionelle Friedensbewegung gibt es am diesjährigen Osterfest genug Themen, um auf die Straße zu gehen. Bundesweit finden wieder Dutzende Ostermärsche statt. Mit Demonstrationen, Mahnwachen und Fahrradtouren setzen sich Tausende für den Frieden ein.

Donald Trump „Der Unberechenbare“

Zurück auf der Bildfläche

Donald Trump „Der Unberechenbare“

Nach einer beispiellosen Serie an Pleiten, Pech und Pannen dämmert es dem Präsidenten, vielleicht nicht das richtige Team an Bord geholt zu haben. Mit dem Einzug Donald Trumps und seinen Mannen ins Weiße Haus haben dort die Amateure übernommen. Angeführt von Stephen Bannon mangelt es diesen Weißgott nicht an Ambitionen.

Auf dem Tiefpunkt – Eiszeit zwischen Russland und USA

Das Ende einer Partnerschaft

Auf dem Tiefpunkt – Eiszeit zwischen Russland und USA

So schlecht wie zurzeit stand es seit 30 Jahren nicht mehr um die russisch-amerikanischen Beziehungen. Wie dramatisch der Einbruch ist, lässt sich schon daran festmachen: Was eigentlich zum Vorteil gereichen sollte, die Vertrautheit des US-Außenministers Rex Tillerson mit Kremlchef Putin, verkehrt sich nun ins Gegenteil.

Trittin: Syrienkonflikt kann nur politisch gelöst werden

Erpressungen gegen Russland bringen Syrien keinen Frieden

Trittin: Syrienkonflikt kann nur politisch gelöst werden

Das Vetorecht der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates ist der Grund dafür, dass die UNO vielen Konfliktherden und Kriegen in der Welt ohnmächtig gegenübersteht. Eine Mehrheit der Deutschen hat Angst vor Eskalation des Konflikts zwischen USA und Russland. Nach Vergeltungsschlag ist die große Mehrheit gegen eine Distanzierung von Donald Trump.

Gabriel: „Zu lange hat die Welt dem Bürgerkrieg und dem Morden in Syrien zugesehen“

Pulitzerpreisträger Joby Warrick: Keine Anzeichen für eine Kehrtwende in Trumps Syrien-Politik

Gabriel: „Zu lange hat die Welt dem Bürgerkrieg und dem Morden in Syrien zugesehen“

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hält die internationale Situation nach dem Vergeltungsschlag der Amerikaner in Syrien für äußerst besorgniserregend, ist aber überzeugt, dass es keinen Dritten Weltkrieg geben wird. „Viele Menschen sind sehr verunsichert und haben Angst, dass es zu einem Krieg der beiden Supermächte kommen könnte“, schreibt Gabriel in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. Die Gründe für die Lage seien zahlreich. „In Syrien aber ist es klar: Zu lange hat die Welt dem Bürgerkrieg und dem Morden zugesehen.“

CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hält amerikanischen Luftschlag für „richtige Aktion“

Trumps Angriff auf Syrien

CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hält amerikanischen Luftschlag für „richtige Aktion“

Dass die selbstlähmende Blockade Russland-USA im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bald aufgehoben werden kann, ist unwahrscheinlich. Im Gegenteil: Trumps Ziel, im Kampf gegen den IS mit Moskau gemeinsame Sache zu machen, ist wahrscheinlich in unerreichbare Ferne gerückt. Und es gibt weitere Ungewissheiten: Wie weit reicht Trumps Wende?

Neue rote Linien überschritten: USA bombardiert Syrien

Putin verurteilt US-Angriff auf Syrien als „Aggression"

Neue rote Linien überschritten: USA bombardiert Syrien

Noch vor einer Woche hatte die US-Regierung erklärt, es müsse als politische Realität akzeptiert werden, dass Baschar al Assad in Syrien an der Macht bleiben werde. Nach dem Giftgasangriff deutete Präsident Donald Trump nun an, die USA könnten doch gegen den Diktator vorgehen. Und er sprach tatsächlich von roten Linien, die überschritten worden seien.

Syrien Giftgasangriff: Der Abgesang auf alles Menschliche

Moral ist mehr als Luxus

Syrien Giftgasangriff: Der Abgesang auf alles Menschliche

Der Giftgasangriff auf eine Kleinstadt mit Dutzenden Toten manifestiert wieder einmal die schockierende Unmenschlichkeit im syrischen Bürgerkrieg. Ein Krieg, der neue Monster schaffen wird. Putin und Trump machen eine zynische Rechnung auf. Europas Diplomatie kann wenig ausrichten.

Flüchtlingsnot führt zu illegalem Organhandel in der Türkei

EU-Türkei-Vereinbarung menschen- und flüchtlingsrechtlich nicht haltbar

Flüchtlingsnot führt zu illegalem Organhandel in der Türkei

Aufgrund prekärer Lebensverhältnisse sehen sich syrische Flüchtlinge in der Türkei gezwungen, ihre Nieren zu verkaufen. Das ergeben Recherchen des ARD-Magazins „FAKT“. Reporter werteten dazu Verkaufsanzeigen in sozialen Netzwerken aus und führten Interviews mit potentiellen Spendern in der Türkei.

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