Laschet warnt vor wachsender Terror-Gefahr in NRW

Laschet will Druck auf Islamverband Ditib erhöhen

Laschet warnt vor wachsender Terror-Gefahr in NRW

Der designierte Ministerpräsident von NRW, Armin Laschet (CDU), warnt vor einer zunehmenden Terrorgefahr durch Islamisten in NRW. Laschet sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Die Gefahr, die von rückkehrenden IS-Kämpfern ausgeht, wird sich in Nordrhein-Westfalen weiter verschärfen.“

Bahn-Anschläge: Irrsinn der Autonomen

Anschläge auf die Bahn

Bahn-Anschläge: Irrsinn der Autonomen

Die Anschläge haben gezeigt, wie verwundbar die komplexe Infrastruktur dieses Landes ist. Und sie haben verdeutlicht, wie gewaltbereit und rücksichtslos Teile der Anti-G20-Szene sind. Denn dort bedauert man vor allem, dass keine „Bulleninfrastruktur“ beeinträchtigt wurde. Das ist ganz der alte Ulrike-Meinhof-Sound. Linker Terror will statt verärgerter Berufspendler lieber verletzte Polizisten produzieren. Joerg Helge Wagner – Weser-Kurier

Anschläge in Teheran – Humus für den IS-Terror

Anschläge in Teheran – Humus für den IS-Terror

Für die Terror-Strategen des Islamischen Staats ist es zweifellos ein großer Erfolg: Ein blutiger Anschlag auf zwei der am besten geschützten Stätten des Iran soll davon ablenken, dass der IS in seinen Hochburgen im Irak und in Syrien militärisch mit dem Rücken zur Wand steht. Für Irans soeben erst wiedergewählten Präsidenten Ruhani dagegen ist die Attacke eine Katastrophe.

London: Die Routine des Terrors

Terroranschlag in London

London: Die Routine des Terrors

Nur acht Minuten nach dem ersten Notruf war die Polizei am Tatort, um die drei Angreifer zu erschießen. So konnte beim Terroranschlag von London vermutlich Schlimmeres verhindert werden. Aber ein Trost für die Tat mit so vielen Toten und Verletzten ist das nicht. Es zeigt dennoch, dass sehr gute Polizeiarbeit wichtig ist, auch wenn dadurch Anschläge nicht verhindert werden können.

Terrorwarnung bei „Rock am Ring“: Wir sind nirgends mehr sicher

Sorgen, damals wie heute

Terrorwarnung bei „Rock am Ring“: Wir sind nirgends mehr sicher

Neustart mit „Rock am Ring“ am Ursprungsort: Nach zwei Jahren in Mendig ist das legendäre Festival an den Nürburgring zurückgekehrt. Im Mai 2014 verkündete der Konzertveranstalter Marek Lieberberg, dass sein Festival „Rock am Ring“ den Nürburgring verlässt. 2015 und 2016 fand das Festival dann in Mendig statt.

Terror in Afghanistan: Abschiebungen gestoppt

Flüchtlingspolitik: Bundesregierung muss Einschätzung zu Afghanistan überprüfen

Terror in Afghanistan: Abschiebungen gestoppt

Es ist Wahlkampf, die Härte ist politisch gewollt. Sie ist ein Tribut an jene Unionsanhänger, die die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin falsch finden und womöglich im Herbst ihr Kreuz bei der AfD machen. Der Anschlag in Kabul belegt aufs Bitterste, dass die Asylpolitik inhuman ist, geht es um Afghanistan. Das mindeste wäre, Abschiebungen bis zur Bundestagswahl zu stoppen.

Fall Amri: Manipulationen stärken nicht das Vertrauen in die Arbeit des LKA

Burkhard Lischka begrüßt Untersuchungsausschuss in Berlin

Fall Amri: Manipulationen stärken nicht das Vertrauen in die Arbeit des LKA

Der SPD-Innenexperte Burkhard Lischka sagte der „Heilbronner Stimme“ zur Einrichtung eines Untersuchungsausschusses in Berlin: „Es ist gut, dass es dank des Sonderermittlers Bruno Jost gelungen ist, die Manipulationen aufzudecken und Innensenator Andreas Geisel die Vorgänge offensiv aufklären will.

Generalsekretärin Barley kritisiert „Show-Politik“ von der Leyens

MAD registrierte über 2500 rechtsextremistische Verdachtsfälle

Generalsekretärin Barley kritisiert „Show-Politik“ von der Leyens

Der Militärische Abschirmdienst hat seit dem Ende der Wehrpflicht 2514 rechtsextremistische Verdachtsfälle bei der Bundeswehr registriert. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ unter Berufung auf Sicherheitskreise. Dabei zeige sich eine deutlich abnehmende Tendenz von 585 Fällen im Jahr 2010 auf 227 im vergangenen Jahr. Im laufenden Jahr seien bislang 104 hinzugekommen. Zumeist erhärte sich der Verdacht jedoch nur in einem bis 7,2 Prozent der Fälle. Rheinische Post

Bundeswehr-Affäre: De Maizière schließt weitere Konsequenzen im Fall Franco A. nicht aus

SPD-Verteidigungsexperte fordert schnelle Reformen bei innerer Führung

Bundeswehr-Affäre: De Maizière schließt weitere Konsequenzen im Fall Franco A. nicht aus

Im Fall des unter Terrorverdacht in Haft sitzenden Oberleutnants Franco A., der erfolgreich einen Asylantrag gestellt hatte, schließt Bundesinnenminister Thomas de Maizière weitere Konsequenzen für die künftigen Asylverfahren nicht aus. „Das war eine krasse Fehlentscheidung“, sagte de Maizière der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

Verteidigungsministerin von der Leyen darf Verantwortung nicht auf die Bundeswehr abwälzen

Gestörtes Verhältnis zwischen Ursula von der Leyen und Bundeswehr

Verteidigungsministerin von der Leyen darf Verantwortung nicht auf die Bundeswehr abwälzen

Im Umgang der CDU-Politikerin mit dem Fall Franco A. zeigt sich, wie fremd sich Ministerin und Truppe auch nach gut drei Jahren geblieben sind. Wenn eine Verteidigungsministerin pauschale Kritik an ihren Untergebenen äußert, die darauf mit einem Sturm der Entrüstung reagieren, dann muss ziemlich viel Porzellan kaputt und Vertrauen verspielt sein. Auf beiden Seiten. Von der Leyen’s Pauschalkritik mag überzogen sein. Und jedes Führungsproblem fängt mit der Ministerin an. Am schlimmsten aber wäre, wenn man jetzt die Reihen schließt und so tut, als wäre nur sie das Problem. Dietmar Ostermann – Badische Zeitung

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