Außenminister Gabriel zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen

In der britischen Wirtschaft sind Systematik und Flexibilität gefragt.

Außenminister Gabriel zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen

Ein harter Brexit könnte Gewinne britischer Unternehmen um rund 30 Prozent reduzieren. Außenminister Sigmar Gabriel sagte der Funke Mediengruppe zur Entscheidung der britischen Premierministerin, Neuwahlen anzusetzen: „Berechenbarkeit und Verlässlichkeit sind nach dem Brexit-Votum der Briten wichtiger denn je.

Konstruktiv an Brexit-Gespräche herangehen

Irland von Großbritanniens EU-Austritt besonders betroffen

Konstruktiv an Brexit-Gespräche herangehen

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union und seien Folgen auf Irland waren Gesprächsthema zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem irischen Premierminister Kenny im Kanzleramt. Deutschland werde konstruktiv an die Austrittsverhandlungen zwischen EU und Großbritannien herangehen, hob Merkel hervor.

Brexit: EU muss Exempel statuieren

Brexit: Wegen der Kinder

Brexit: EU muss Exempel statuieren

Der Grund, warum sich die britische Position sukzessive verhärtet hat: Theresa May ist eine Gefangene des rechten Flügels ihrer Partei. Rund 50 Abgeordnete zählt die Gruppe der Brexit-Ultras innerhalb der Fraktion der Konservativen. Aber sie haben überproportionalen Einfluss, weil May nur eine Arbeitsmehrheit von 17 Stimmen hat. Die Geschichte wiederholt sich.

Fazit einer verlogenen Kampagne: Mittelstand erwartet negative Brexit-Folgen

Startschuss für Brexit: Großbritannien beantragt offiziell den Austritt aus der EU

Fazit einer verlogenen Kampagne: Mittelstand erwartet negative Brexit-Folgen

Der deutsche Mittelstand blickt mit Sorge auf die bevorstehenden EU-Austrittsverhandlungen Großbritanniens. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Mittelstandsverbundes unter seinen 310 Mitgliedern hervor, die insgesamt 230.000 mittelständische Unternehmen vertreten.

Goodbye EU – Großbritannien reicht die Scheidung ein

Die EU ist nicht alternativlos - aber nicht zu ersetzen

Goodbye EU – Großbritannien reicht die Scheidung ein

Am Mittwoch ist es soweit. Die britische Premierministerin Theresa May will den offiziellen Brexit-Antrag nach Brüssel schicken. Harte Auseinandersetzungen mit der EU stehen bevor. Der Zugang zum Binnenmarkt und die Personenfreizügigkeit müssen in den nächsten zwei Jahren neu verhandelt werden.

Brexit: Briten in der Defensive

Parlamentsbeteiligung beim Brexit unverzichtbar

Brexit: Briten in der Defensive

Theresa Mays Niederlage vor dem Supreme Court: Sie hätte sich diese Schlappe ersparen können. Theresa Mays Niederlage vor dem Surpreme Court, dem höchsten Gericht des Landes, war nicht notwendig gewesen: Sie hätte einfach nicht in Berufung gehen sollen.

Brexit: Briten denken an ihre Zukunft, nicht an Europa

Merkel zur EU / Brexit-Referendum war Weckruf für die EU

Brexit: Briten denken an ihre Zukunft, nicht an Europa

Der Oberste Gerichtshof Großbritanniens, der Supreme Court, traf in London zusammen, um über die verfassungsrechtliche Rolle des Parlaments beim Brexit zu entscheiden. Die elf höchsten britischen Richter urteilten, dass Premierministerin Theresa May ohne Parlamentsbeschluss in Brüssel den Austritt aus der EU nicht alleine beantragen darf, was den Ablauf des Brexit nun verzögern wird.

Transatlantisches Verhältnis: Trumps EU-Nachruf ist verfrüht

Bofinger warnt vor weltweitem Handelskrieg

Transatlantisches Verhältnis: Trumps EU-Nachruf ist verfrüht

Völlig neue Töne / Selbst den Kapitalisten ist der Kapitalismus nicht mehr geheuer. Dafür gibt es triftige Gründe. Dass der Präsident als ersten Staatsgast Brexit-Premier Theresa May empfängt, ist ein Statement. Gegen die EU. Dass Donald Trump den Brüsseler Club nicht ernst nimmt, ist verständlich.