Zeitbombe: Trump versinkt immer tiefer im Russland-Strudel

Zeitbombe: Trump versinkt immer tiefer im Russland-Strudel

Zwar ist nicht bewiesen, dass es Geheimsprachen zwischen dem Trump-Wahlkampfteam und obskuren Russen gab, die im Auftrag des Kremls Einfluss auf die Präsidentschaftswahl wollten. Doch US-Geheimdienste haben schon vor der Wahl gesagt, dass es darauf Hinweise gebe. Russlands Präsident Wladimir Putin weist das zurück, was nicht überrascht. Bemerkenswert ist vielmehr, dass Trump offenbar Putin glaubt, aber nicht seinen eigenen Spionen. Mitteldeutsche Zeitung

Trump: Das russische Rätsel

Show der US-Geheimdienste

Trump: Das russische Rätsel

Russland und Hacker: Heute sind die US-Spione nicht alleine mit ihren Behauptungen, dass russische Hacker ihr Unwesen treiben. Der deutsche Verfassungsschutz hat nach eigenen Angaben eine Attacke auf Computer der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa aufgedeckt.

Trump wird US-Präsident: Juncker und Tusk gratulieren

Sieg der Verlierer - Leben mit Trump

Trump wird US-Präsident: Juncker und Tusk gratulieren

Die jüngste US-Wahl hat das Potenzial, eine jahrzehntealte Weltordnung aufzumischen. Wenn er keinen kompletten Kurswechsel vollzieht, dürfte Trumps Politikstil weltweit Tendenzen zu Abschottung und Nationalismus verstärken. Für Donnerstag hat Amtsinhaber Barack Obama ihn ins Weiße Haus eingeladen. Der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten wird ausgerechnet von jenem Mann beerbt, der jahrelang die Theorie befeuerte, Obama sei in Wirklichkeit ein Muslim aus Kenia. Schwer zu begreifende Zeiten. Jens Schmitz – Badische Zeitung

Kauder: Wir müssen auch mit dem neuen US-Präsidenten zusammenarbeiten

Transatlantische Beziehungen von großer Bedeutung

Kauder: Wir müssen auch mit dem neuen US-Präsidenten zusammenarbeiten

Klare Absage an Abschottung – Bekenntnis zu bestehenden Bündnissen dringend nötig – Gegen populistische Scheinlösungen: Wir müssen auch mit Donald Trump als neuem US-Präsidenten möglichst gut zusammenarbeiten. Eine enge transatlantische Partnerschaft ist für Deutschland und Europa in den nächsten Jahren weiter von zentraler Bedeutung.

Amerika hat die Wahl: Clinton gegen Trump

Hillary Clintons Vorsprung schwindet

Amerika hat die Wahl: Clinton gegen Trump

Wer gewinnt in den USA die Wahlen nach dem hitzigen und schmutzigen Wahlkampf? Und wie ist der Wahlausgang zu beurteilen? Wird alles glatt und ruhig verlaufen? Was bedeutet das Wahlergebnis für den Rest der Welt? Was offenbaren die Kandidaturen dieser beiden über den Zustand des Landes und seines Zwei-Parteiensystems? Wohin will die junge Generation, die sich für keinen der beiden Kandidaten entscheiden kann? Lässt sich der Plan Clintons, bis 2025 aus der Kohle auszusteigen, realisieren? Und ist Trumps Idee, eine Mauer zu Mexiko zu bauen, umsetzbar?

US-Präsidentschaftsdebatte: Emotionen statt Fakten – Warum ist Trump so erfolgreich?

Die Qual der Wahl - Die Welt und Obamas NachfolgerIn

US-Präsidentschaftsdebatte: Emotionen statt Fakten – Warum ist Trump so erfolgreich?

Die Präsidentschaftswahlen in den USA und das bevorstehende „Duell“ zwischen Hillary Clinton und Donald Trump stoßen auch beim deutschen Fernsehpublikum auf großes Interesse. Am 27. September trifft Hillary Clinton bei der ersten Fernsehdebatte zur US-Präsidentschaftswahl auf Donald Trump.

Trittin: Amerikas Problem ist eine gespaltene Gesellschaft

Trumps Siegeszug erschüttert die freiheitliche Demokratie in ihren Grundfesten

Trittin: Amerikas Problem ist eine gespaltene Gesellschaft

Bei der anstehenden Präsidentschaftsentscheidung geht es um mehr als nur um den künftigen innenpolitischen Kurs der USA. Es geht um die Zukunft der internationalen Beziehungen. Trump sagt, es gibt Randale, wenn er nicht Kandidat wird. Er ermutigt seine Fans höchstpersönlich dazu, Störer zu verprügeln.

Trump als Rammbock gegen die eigene Partei

US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump

Trump als Rammbock gegen die eigene Partei

Was geschieht eigentlich, wenn der vermeintliche Supermann später nicht liefern kann? Sein Auftreten bisher lässt nur einen Schluss zu: Er wird sich Sündenböcke suchen in Form einer wehrlosen Minderheit. Zwar deuten alle Umfragen darauf hin, dass die Mehrheit der US-Wähler das begreift – ein Kandidat Trump würde demnach nicht nur gegen Clinton, sondern auch gegen Sanders verlieren.