Trump/Merkel: Der fremde Freund

Es bleibt schwierig mit Trump

Trump/Merkel: Der fremde Freund

Bundeskanzlerin Merkel hat ihren Antrittsbesuch bei US-Präsident Trump glatt über die Bühne gebracht. Das ist mehr, als man nach den gegenseitigen Vorwürfen im Vorfeld hatte erwarten können. Sie hat sich von ihm Rückendeckung für ihre Ukraine-Politik geholt und die Versicherung, dass er zur Nato steht. Damit hat sie ihre wichtigsten Punkte durchgesetzt – auch wenn der Schutz der Amerikaner für uns künftig deutlich teurer wird.

Zinserhöhung: Fed wirft Trump den Fehdehandschuh hin

US-Geldpolitik

Zinserhöhung: Fed wirft Trump den Fehdehandschuh hin

Die Fed hat geliefert. Die US-Notenbank hob gestern Abend den Leitzins um einen weiteren Viertelprozentpunkt an. Er liegt nun in der Spanne von 0,75 bis 1%. Das ist die dritte US-Zinsanhebung seit Dezember 2015. Diese Anpassung war fast unisono erwartet worden – auch wenn mancher davon ausgegangen war, dass die US-Währungshüter für ihre Geldpolitik im weiteren Jahresverlauf eine noch aggressivere Ansage machen würden.

Oppermann: Merkel soll Trump von Weltoffenheit überzeugen

Merkel fährt "neugierig" und selbstbewusst zu Trump

Oppermann: Merkel soll Trump von Weltoffenheit überzeugen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist mit Zuversicht zum neuen US-Präsidenten Donald Trump. Der „Saarbrücker Zeitung“ sagte Merkel kurz vor ihrer Abreise: „Es ist immer besser, miteinander zu reden als übereinander.“ Das erste persönliche Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump musste zunächst wegen eines Schneesturms verschoben werden.

Präsident der Europäischen Kommission Juncker hetzt EU auf

US-Kritik am deutschen Handelsüberschuss

Präsident der Europäischen Kommission Juncker hetzt EU auf

Jean-Claude Juncker fordert die Europäische Union auf bei unfairen Handelspraktiken die Zähne zu zeigen. Trumps protektionistischer Kurs ist falsch. Er wird aller Voraussicht auch nach nicht dazu führen, dass die Beschäftigung in den USA dramatisch ansteigt. Aber legitim ist sein Vorgehen, er kann es ja einmal probieren. Genauso wichtig ist es aber auch, dass die Deutschen dem Populisten nicht auf den Leim gehen.

Trumps Äußerungen zum Wettrüsten: Der atomare Grusel kehrt zurück

Rüstungsirrsinn der NATO: Ohne Plan und Verstand

Trumps Äußerungen zum Wettrüsten: Der atomare Grusel kehrt zurück

An Donald Trumps Ankündigung, atomar aufrüsten zu wollen, ist vor allem die Sprache beunruhigend. Amerika müsse unter den Atommächten „ganz oben im Rudel stehen“. Das ist, mit Verlaub, das spätpubertäre Jungens-Spiel: Wer hat den Längsten. Und kreuzgefährlich. Denn auf der Gegenseite steht mit Wladimir Putin ein Macho von ähnlichem Schlag.

Die USA treten als Vorbild ab – na und?

Trumps neues Amerika - Wer ist Freund, wer ist Feind?

Die USA treten als Vorbild ab – na und?

Der neue amerikanische Präsident, Donald Trump, hält die NATO für obsolet, der Europäischen Union prophezeit er einen baldigen Zerfall. Seine innen- wie außenpolitische Maxime ist „America First“. Was bedeute das für die Bündnispartner der Vereinigten Staaten? Die Verunsicherung ist groß. Donald Trumps Ahnungslosigkeit schwächt ihn massiv. Doch gleichzeitig macht ihn das noch gefährlicher.

Münchner Sicherheitskonferenz: Neue transatlantische Verunsicherung erfordert intensive Zusammenarbeit

Neue transatlantische Verunsicherung erfordert intensive Zusammenarbeit

Münchner Sicherheitskonferenz: Neue transatlantische Verunsicherung erfordert intensive Zusammenarbeit

Vizepräsident Pence überbrachte zwar die Botschaft von Donald Trump: Die USA bekennen sich zur Nato, aber die europäischen Nato-Partner müssen endlich zwei Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in die Verteidigung investieren. Nichts sagte Trumps Botschaft allerdings darüber, für welches Ziel das viele Geld ausgegeben werden soll.

Neuer Tiefpunkt – Entwicklung in den USA

Aufstand der Aufgeklärten

Neuer Tiefpunkt – Entwicklung in den USA

Die ersten Wochen der Amtszeit des US Präsidenten Donald Trump verliefen genauso turbulent, wie viele das im Voraus befürchtet hatten. Kaum ein Tag ohne Tweet, Dekrete aus der Hüfte, verprellte Gesprächspartner, alternative Fakten. Und wer die Hoffnung hegen sollte, der POTUS werde bereits vor Ende seiner Amtszeit über irgendeinen Skandal stolpern und abgesetzt werden, der kann ab sofort auch darauf wetten.

Wolfgang Kubicki (FDP): „Donald Trump zeigt das hässliche Amerika, und das tut mir weh.“

Trump: Keine Zeit zu verlieren

Wolfgang Kubicki (FDP): „Donald Trump zeigt das hässliche Amerika, und das tut mir weh.“

Live bei stern TV hat FDP-Politiker Wolfgang Kubicki die Politik von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert: „Er zeigt das hässliche Amerika, und das tut mir weh“, sagte Kubicki im Gespräch mit Steffen Hallaschka. „Dass darüber diskutiert wird, ob Folter eine zulässige Maßnahme ist, macht mir Angst.“

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