Deutsche verschwenden 41 Stunden im Jahr bei der Parkplatzsuche

Deutsche verschwenden 41 Stunden im Jahr bei der Parkplatzsuche

Die verschwendete Zeit, der zusätzliche Kraftstoff und die zusätzliche Abgasbelastung durch die Parkplatzsuche kosten die Deutschen im Jahr mehr als 40 Milliarden Euro, 896 Euro pro Fahrer. Frankfurt erweist sich als schlimmste Stadt in Hinsicht auf die Parkplatzsituation, hier verbringen Autofahrer durchschnittlich 65 Stunden bei der Parkplatzsuche. In der INRIX-Studie erweist sich Deutschland als Nation der Falschparker – mehr als doppelt so viele Fahrer wie in den USA oder Großbritannien erhielten im Lauf des letzten Jahres einen Strafzettel.

Berater halten 300.000 neue Jobs in NRW bei besserer Politik für möglich

Wachstumspolitik ja, aber ehrlich

Berater halten 300.000 neue Jobs in NRW bei besserer Politik für möglich

Egal, wer nach der Wahl am 14. Mai die Landesregierung führt – eine bessere Politik für die Wirtschaft wird Hauptjob sein. Dies zeigt die Studie von Boston Consulting (BCG). Denn natürlich ist inakzeptabel, dass NRW als früherer Motor der Industrie sich zum Nachzügler bei Wachstum, Innovationen und Investitionen entwickelt hat, während das Land vorne liegt bei Verschuldung und Arbeitslosigkeit.

NRW-Ministerpräsidentin Kraft (SPD) in Angst vor Verlusten durch Trump

Präsident im Alleingang - Donald Trump und seine Dekrete

NRW-Ministerpräsidentin Kraft (SPD) in Angst vor Verlusten durch Trump

Er ist einer der mächtigsten Männer der Welt: Donald Trump. Für die einen bedeutet das den Untergang der westlichen Welt, für die anderen eine neue Aufbruchstimmung. Ob Mauerbau an der Grenze zu Mexiko, Strafzölle für deutsche Autos oder Einreiseverbote für Menschen aus vermeintlichen Terror-Ländern – Trump verkündet seine Meinung in jedem Fall laut.

Barley nennt Unberechenbarkeit des Republikaners „hochproblematisch“

SPD-Generalsekretärin: Trump nicht auf dem Niveau eines amerikanischen Präsidenten

Barley nennt Unberechenbarkeit des Republikaners „hochproblematisch“

SPD-Generalsekretärin Katarina Barley hat die Unberechenbarkeit des neuen US-Präsidenten Donald Trump als „hochproblematisch“ bezeichnet. „Das ist das Letzte, was man braucht an der Spitze eines so mächtigen Landes“, sagte Barley der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Grünen-Chef: Republikaner müssen ihren Präsidenten zu Kursänderung bringen

Kieler Institutschef Snower warnt vor Handelskrieg

Grünen-Chef: Republikaner müssen ihren Präsidenten zu Kursänderung bringen

Heikel wird es, wenn Trump weiter den Dollar hochredet und die Aufwertung der eigenen Industrie ihrer Konkurrenzfähigkeit beraubt. Wenn dann die Jobs gestrichen werden, dürfte Trump kaum die Verantwortung dafür akzeptieren, sondern die Schuld der ausländischen Konkurrenz und der Globalisierung geben. Dann könnte es richtig losgehen mit Wirtschaftskriegen und einer nationalstaatlichen Wirtschaftspolitik. Mitteldeutsche Zeitung

Wissing (FDP): CDU-Verzicht auf Steuererhöhungen ist unglaubwürdig

Grünes Blendwerk

Wissing (FDP): CDU-Verzicht auf Steuererhöhungen ist unglaubwürdig

Der Wahlkampf ist in vollem Gange. Und Parteitage dienen dazu, sich der eigenen Werte zu vergewissern. Da hat die CDU den Delegierten schon gestern eine Vorlage geliefert. Solide Haushaltspolitik ohne Steuererhöhungen, dafür soll die CDU auch nach der Bundestagswahl im September 2017 stehen. Das ist gut so.

Bundesregierung über Lebensqualität: Armut wuchert im ganzen Land

Außenminister Steinmeier zum Abschlussbericht „Gut Leben in Deutschland“

Bundesregierung über Lebensqualität: Armut wuchert im ganzen Land

Bundesregierung räumt politische Benachteiligung von Einkommensschwachen ein – Armuts- und Reichtumsbericht sieht „Teufelskreis“. Die Wahrscheinlichkeit für eine Politikänderung sei „wesentlich höher“, wenn sie von einer „großen Anzahl von Befragten mit höherem Einkommen unterstützt wird“.

Minister Abbas Achundi im stern: „Der Iran steht zu seinen Verpflichtungen“

Zu Deutschland sollen "langfristige wirtschaftliche Beziehungen" aufgebaut werden

Minister Abbas Achundi im stern: „Der Iran steht zu seinen Verpflichtungen“

Der iranische Minister für Infrastruktur und Stadtentwicklung, Abbas Achundi, stellt die Rückzahlung von Altschulden in Höhe von 500 Millionen US-Dollar an Deutschland in Aussicht. In einem Exklusiv-Interview mit dem Hamburger Magazin stern sagte er, die Schulden werde die Islamische Republik an Deutschland überweisen, sobald geeignete Zahlungswege zur Verfügung stünden: „Das Geld halten wir bereit“, so Achundi.

Griechenland-Hilfspakete sind Transferprogramme

ZEW-Präsident Clemens Fuest zu Griechenland- Auf dem Weg zum Dauerkrisenherd

Griechenland-Hilfspakete sind Transferprogramme

Nach den dramatischen Verhandlungen über die Zukunft Griechenlands ist beschlossen worden, ein neues Hilfsprogramm auf den Weg zu bringen. Was bedeutet das für die Zukunft der Eurozone insgesamt?