Nachhaltige Entwicklung einer lebensgerechten Arbeitswelt

Zukunft des Coaching

Am 3. Februar 2015 trafen sich der Vorstand des Deutschen Coaching Verbands e.V. (DCV) und des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC) für einen fachlichen Austausch zur Zukunft der Coaching-Branche.

Die Bedingungen der Arbeitswelt und das Spannungsfeld, in dem die Entscheidungsträger der Wirtschaft agieren, zeichnen sich durch eine erhöhte Komplexität aus, die sich mit zunehmender Geschwindigkeit verändert. Vor diesem Hintergrund lässt sich die steigende Nachfrage der Führungskräfte nach Coaching erklären. In einem gemeinsamen Treffen Anfang Februar diskutierten die Vorstandsmitglieder des DCV und des DBVC die daraus resultierenden Konsequenzen für die Profession “Coaching” und die zukünftigen Qualitätsstandards im deutschen Coaching-Markt.Die Vertreter beider Verbände konstatierten, dass Coaching als Format den Umgang mit dieser Komplexität und Veränderungsgeschwindigkeit in den Unternehmen erleichtern kann und

Windkraftanlagen am Starnberger See: Mehrheit der befragten Einwohner will einen Bürgerentscheid

Die am nördlichen Starnberger See geplanten Windkraftanlagen sorgen für kontroverse Diskussionen bei den Anwohnern. In Berg sprechen sich jetzt die Einwohner mehrheitlich für einen Bürgerentscheid zu den geplanten Windkraftanlagen aus. Dies legt jedenfalls eine Telefonbefragung nahe, die in den letzten Tagen in durchgeführt wurde. Merkur-Online.de berichtete darüber am 11.2.2015 unter dem Titel “Rätsel um Telefonumfrage […]

Jedes zehnte Unternehmen plant Einstellungen im zweiten Quartal

Europäischer Jobmarkt stabilisiert sich

Im Frühjahr 2015 haben Jobsuchende in Deutschland gute Chancen, eine Stelle zu finden. Das zeigt das Manpower Arbeitsmarktbarometer für das zweite Quartal. Der saisonbereinigte Netto-Beschäftigungsausblick liegt zum vierten Mal in Folge bei +5 Prozent. Der Studie zufolge plant jedes zehnte Unternehmen Neueinstellungen (vier Prozent mehr als im 1. Quartal). Besonders gute Prognosen liefert die Studie für Norddeutschland sowie die Metropolen München und Frankfurt. Zu einer der stärksten Branchen in Deutschland entwickelt sich der Bereich Verkehr und Telekommunikation.

Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland bleibt hoch, wie die quartalsweise erscheinende Manpower-Studie zeigt: Jeder zehnte der 1.000 in Deutschland befragten Arbeitgeber rechnet damit, dass er im Zeitraum April bis Juni neues Personal einstellen wird. 4 Prozent planen Entlassungen. Von keinerlei Veränderungen gehen 85 Prozent aus. Saison

Branchenstudie: Lebensversicherung der Bayerischen ist erneut Nummer eins mit 5,87 Prozent Nettorendite

In einer Studie unter 86 deutschen Lebensversicherern hat die Lebensversicherungstochter der Bayerischen mit 5,87 Prozent Nettorendite erneut den ersten Platz errungen. Das ist das Ergebnis der jüngsten Bilanzanalyse der Branchenexperten des “map-reports” (Ausgabe 3/2015). Die Versicherungsspezialisten werteten die Nettoverzinsungen von Kapitalanlagen der Geschäftsjahre 2013 und 2012 bei den Unternehmen aus. Bereits im Jahr 2012 belegte die Bayerische die Spitzenposition unter allen untersuchten Lebensversicherern.

“Das Ergebnis freut uns überaus”, sagt Thomas Heigl, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. “Das ist ein Beweis für die exzellente Arbeit unserer Kapitalanlage-Spezialisten. Wir sind zuversichtlich, auch in Zukunft unseren Kunden wieder überdurchschnittliche Renditen zu bieten.”

Die Versicherungsexperten errechneten insgesamt einen Branchendurchschnitt von 4,71 Prozent Nettorendite für das Geschäftsjahr 20

Auftraggeberhaftung beim Mindestlohngesetz

DSLV: Deutsche Unternehmer vor unkalkulierbarer Haftung schützen!

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) sieht erhebliche Gefahren für deutsche Unternehmen durch die Auftraggeberhaftung beim Mindestlohngesetz (MiLoG). Obwohl die Einhaltung der sich aus dem MiLoG ergebenden Pflichten kaum kontrollierbar ist, können deutschen Speditionen Verstöße durch ausländische Auftragnehmer zugerechnet werden.

Aus diesem Grund fordert der DSLV die Streichung, mindestens aber eine deutliche Entschärfung der im MiLoG verankerten Auftraggeberhaftung.Mit dieser rigiden Form der Auftraggeberhaftung ist der Gesetzgeber nach Auffassung von DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster weit über das Ziel hinausgeschossen: “Das Mindestlohngesetz ignoriert die besonderen Verhältnisse der Logistikbranche. Deutsche Speditionen beauftragen regelmäßig ausländische Transportdienstleister, sei es Güterkraft-, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Reedereien oder Airlines. Die b

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