Doping im Fußball

Vertuschen war gestern

Fußballer aus der Premier League, Cricket-Profis, Tour-de-France-Teilnehmer, Boxer, Kampfsportler und Tennisprofis sollen sich bei ihm nicht nur Muskeln oder Verletzungen behandelt haben lassen, sondern auch gleich den Push für mehr Power besorgt haben. Sagt Dr. Mark Bonar.

Bundesregierung verurteilt Terroranschlag in Pakistan

Erzbischof Schick erschüttert über Anschlag in Lahore

Jahrelang päppelten Pakistans Sicherheitskräfte islamistische Gruppen, um ihre politischen Ziele umzusetzen. Die Generäle haben deshalb Mühe, eine skeptische Öffentlichkeit von ihrer Absicht zu überzeugen, den Extremismus jetzt zu bekämpfen.

Fußball-EM 2016 in Frankreich: Ein mulmiges Gefühl bleibt

Polizei sieht keine erhöhte Gefahrenlage für Spiel der Nationalmannschaft

Jeder, der dieses Mal lieber zu Hause vor dem Fernseher sitzt, hat hierfür dieser Tage gute Gründe. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht nach den Anschlägen von Brüssel keine erhöhte Gefahrenlage für das Länderspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen England am Samstag in Berlin.

Die Angst darf uns nicht besiegen – Europa wird mit Terror leben müssen

Europa wird mit Terror leben müssen: Die Wucht des Faktischen

Das Attentat im Jüdischen Museum von Brüssel, der Angriff auf die französische Satirezeitschrift »Charlie Hebdo«, die Schüsse auf ein Kulturcafé in Kopenhagen, das Massaker an Besuchern des Pariser Bataclan-Theaters. Und jetzt wieder Brüssel.

Dürrekatastrophe in Afrika verschlimmert sich

Klimawandel - Konsequent und mit Verstand

Dürrekatastrophe in Afrika verschlimmert sich

Um fast anderthalb Grad hat sich Deutschland seit Ende des 19. Jahrhunderts erwärmt. 23 der vergangenen 25 Jahre waren zu warm. Das zeigt: Wir leben in einer neuen Klimaepoche. Deshalb bedarf es einer neuen Vorstellung davon, was wir als normal bezeichnen.

Lehren aus Fukushima ziehen, Atomkraft weltweit abschalten

Neue Sicherheitsmängel an belgischen AKW

Systeme zur gefilterten Druckentlastung wurden nach der Atom-Katastrophe in Tschernobyl 1986 in allen deutschen AKWs nachgerüstet. Auch in vielen anderen Ländern wurden sie spätestens nach der nuklearen Katastrophe in Fukushima 2011 eingebaut.

Leben mit dem Atomrisiko – Folgen von Fukushima

5 Jahre Fukushima: "Innovationen voranbringen"

Es reicht, einen Blick auf den Zustand der deutschen Energiekonzerne zu werfen. Allen voran die Branchenführer Eon und RWE: Einst galten sie als unbezwingbare Riesen. Heute sind sie Sanierungsfälle. Die Energiewende fegt über die Konzerne hinweg.

EU-Türkei-Gipfel: Kritik an Schließung Balkanroute

"Humanitäre Lage dramatisch" - "Abschottung beenden" - "Europäische Lösung finden"

Vor dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise appellieren Menschenrechtsorganisation an die Regierungen der Mitgliedsstaaten der EU, weiterhin nach gemeinsamen europäischen Lösungen zu suchen.

Donald Trump President of the US „Der Zerstörer“

Auf rechtspopulistischen Krawall gebürstete Donald Trump

Zu alt, zu männlich, zu weiß sei die Partei, hieß es nach Romneys Schlappe. Mit einer Sprache, die Hispanics, Afroamerikanern und Immigranten asiatischer Herkunft weitgehend ausgrenze, lasse sich kein Blumentopf mehr gewinnen. Und nun kommt Trump, spricht vom Mauerbau an der Grenze zu Mexiko, verklärt das alte, unangefochten von Weißen beherrschte Amerika. In den Augen der Parteistrategen kann es nur auf eine Niederlage im Wahlfinale hinauslaufen. Nur scheint es inzwischen zu spät, den Zug noch anzuhalten. Frank Herrmann Badische Neueste Nachrichten

Zeitungssturm in Istanbul vor dem EU-Türkei-Gipfel

Polizeiliche Erstürmung der Zeitung Zaman in der Türkei

Eine Tageszeitung wird gestürmt und unter staatliche Aufsicht gestellt, aus regierungskritischen Berichten werden ab sofort qua Anordnung Jubelartikel. Es gibt da kein Abwägen, kein Für und Wider: Ein solches Vorgehen hat nichts mit Demokratie zu tun und nichts mit Menschenrechten. Regierungen, die Kritik von Journalisten oder auch Demonstranten so wenig vertragen, dass sie sie niederknüppeln, agieren diktatorisch, auch wenn sie sich an anderer Stelle fortschrittlich geben mögen. Berliner Zeitung

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