Laschet: „Migrationsdruck wird uns noch Jahrzehnte beschäftigen“

Die Flüchtlinge bleiben

Laschet: „Migrationsdruck wird uns noch Jahrzehnte beschäftigen“

CDU-Vize Armin Laschet hat vor der heute in Potsdam beginnenden Klausur der Union ein Programm zum Umgang mit den weltweiten Flüchtlingsströmen angekündigt. „Der Migrationsdruck aus diesen Ländern wird uns noch Jahrzehnte beschäftigen“, sagte Laschet der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ mit Blick auf Libyen und Afrika.

Joschka Fischer: Europa nur gemeinsam wettbewerbsfähig

Ex-Außenminister warnt nach dem Brexit vor Alleingängen von Nationalstaaten

Joschka Fischer: Europa nur gemeinsam wettbewerbsfähig

Der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) hat sich für eine wirtschaftliche Einheit Europas ausgesprochen. Im Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden „Neuen Westfälischen“ sagte er, dass bei aller Bedeutung des Exports eine starke Heimatbasis nicht vergessen werden dürfe.

Volkswagen Kleinanleger ohne Einfluss

Entlastung VW-Vorstand

Volkswagen Kleinanleger ohne Einfluss

Die Entschuldigung, die VW-Aufsichtsratschef Pötsch gegenüber den Aktionären aussprach, ist durchaus angemessen; und dass Konzernchef Matthias Müller den Skandal nutzen will, um den Konzern radikal auf den Umstieg Richtung Elektromobilität, autonomes Fahren und Dienstleistungen auszurichten, ist ein Aufbruchsignal.

Gröhe verschärft Aufsicht für Ärzte und Krankenkassen

Normung von Gesundheitsdienstleistungen

Gröhe verschärft Aufsicht für Ärzte und Krankenkassen

Die Spitzenorganisationen der deutschen Sozialversicherung sind besorgt über Bestrebungen auf europäischer Ebene, Gesundheitsdienstleistungen zu normen. Das Normen medizinischer Prozesse und Qualifikationen auf EU-Ebene sei nicht nur kontraproduktiv für die betroffenen Berufsgruppen, sondern auch schädlich für die Patientinnen und Patienten.

Alice Weidel: Den EWR-Vertrag für Großbritannien öffnen!

Chefstratege der Deutschen Bank befürchtet Abwärtsspirale nach Brexit

Alice Weidel: Den EWR-Vertrag für Großbritannien öffnen!

Der Brexit könnte die Euro-Krise wieder verschärfen, fürchtet Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank. „Ratingagenturen könnten nun durchaus wieder anfangen, Staaten abzuwerten“, sagte er dem „Tagesspiegel“.

Ministerpräsident Volker Bouffier: „Ein schwarzer Tag für Europa“

Folgen des Brexits für die Demokratie in Europa

Ministerpräsident Volker Bouffier: „Ein schwarzer Tag für Europa“

Die historische Entscheidung der Briten, die Europäische Union zu verlassen, hat weltweit für Turbulenzen gesorgt. Diese schleichende Entdemokratisierung unserer Gesellschaften hat eine verhängnisvolle, inzwischen überall in Europa – und nicht nur dort – zu beobachtende Folge.

Merkels Willkommenskultur den Remainern den Rest gegeben

Gabriel: Europa muss jetzt Kurs auf seine Bürger nehmen

Merkels Willkommenskultur den Remainern den Rest gegeben

Europa muss nach den Worten von SPD-Chef Sigmar Gabriel die Brexit-Entscheidung nicht als Untergang, sondern als „Chance für einen Neuanfang“ begreifen. „Der Austritt des Vereinigten Königreichs ist ein schriller Weckruf für allem für die europäische Politik“, sagte Gabriel am Freitag dem „Tagesspiegel“.

Referendum in Großbritannien – Zeit für einen Neustart der EU

Brexit ist ein Schlag ins Kontor

Referendum in Großbritannien – Zeit für einen Neustart der EU

Mit 51,9 Prozent haben die Briten für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Das ist ein rabenschwarzer Tag für die europäische Idee, für den Grundgedanken, dass die europäischen Völker alle gemeinsam daran arbeiten, ein besseres Leben und gerechtere Verhältnisse in friedlicher Koexistenz herzustellen.

Der Brexit kommt: Camerons katastrophale Fehlkalkulation

Außenhandels-Chef bestürzt über Brexit-Entscheidung

Der Brexit kommt: Camerons katastrophale Fehlkalkulation

Die Briten haben über den Verbleib Großbritanniens in der EU abgestimmt und sich für einen Brexit, also für einen Austritt aus der EU entschieden. Ist „out“ auch wirklich „out“ oder könnte Großbritannien nach einem Brexit-Votum mit einem Assoziierungsmodell an die Europäische Union gebunden bleiben?