Lindner: Erdogan-Propaganda hat auf deutschen Straßen nichts zu suchen

Warum diese Demo richtig ist

Lindner: Erdogan-Propaganda hat auf deutschen Straßen nichts zu suchen

Zehntausende demonstrierten in Köln für Recep Tayyip Erdogan, den Präsidenten der Türkei. Und das ist richtig so – denn eine stabile Demokratie wie die in Deutschland hält das problemlos aus. Solange man sich hierzulande an die Gesetze hält, darf man für alles Mögliche auf die Straße gehen. Das heißt Meinungsfreiheit.

Massive Kritik an Bankenstresstest

Niedrigzinsumfrage: Stresstest nach dem Stresstest

Massive Kritik an Bankenstresstest

Ökonomen und Politiker haben die Ergebnisse des Banken-Stresstests scharf kritisiert. Isabel Schnabel, Ökonomin und Mitglied im Sachverständigenrat, missfällt vor allem, dass keine Konsequenzen aus dem Test gezogen werden. „Es bleibt intransparent, wie und ob die Stresstest-Ergebnisse in regulatorische Kapitalanforderungen übersetzt werden“, sagte sie dem Berliner „Tagesspiegel“.

Erdogan-Demo in Köln: Innerer Frieden gefährdet

Tausende rechtsradikale Türken unter den Demonstranten in Köln

Erdogan-Demo in Köln: Innerer Frieden gefährdet

An der umstrittenen Demonstration regierungstreuer Türken in Köln nehmen Tausende rechtsradikale Türken aus dem Bundesgebiet teil. Das erfuhr der Berliner „Tagesspiegel“ sowohl aus der Szene der Grauen Wölfe als auch von Sicherheitsexperten. Sich selbst bezeichnen türkische Rechtsradikale als „Idealisten“. Verfassungsschützer beobachten unter anderem die „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“ (ADÜTDF), die bundesweit bis zu 10.000 Anhänger hat.

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