Hans-Peter Uhl (CSU): Werden noch lange brauchen, um den Kontrollverlust zu reparieren

Anis Amri war vorbestraft

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Der Tunesier Anis Amri, dessen Papiere im Fußraum des Berliner Terror-Lastwagens gefunden wurden, ist seit Juli 2016 wegen Körperverletzung vorbestraft. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ unter Berufung auf Ermittlerkreise. Er soll zwölf Alias-Namen verwendet und sich unter anderem als Ägypter ausgegeben haben.

Bun­des­re­gie­rung be­kämpft Steu­er­be­trug über Brief­kas­ten­fir­men

Wissing: Schäuble-Gesetz verursacht 380 Millionen Euro Bürokratiekosten

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Das Bundeskabinett hat am 21. Dezember 2016 den Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften beschlossen. Damit zieht die Bundesregierung die auf nationaler Ebene erforderlichen Konsequenzen aus den im Frühjahr bekannt gewordenen „Panama Papers“.

Nach dem Terror von Berlin: Es riecht nach Behördenversagen

Verdacht mit Fragezeichen

Nach dem Terror von Berlin: Es riecht nach Behördenversagen

Die Spur des Terrors führt nach NRW. Zunächst blieb unklar, ob der europaweit gesuchte Anis Amri tatsächlich den Lkw in den Berliner Weihnachtsmarkt gesteuert und zwölf Menschen umgebracht hat. Hinweise auf schweres Behördenversagen liefert der Tunesier jedoch allemal.

Sicherheitsunion: Kommission will Terrorismus wirksamer bekämpfen

Sicherstellung und Einziehung der finanziellen Mittel von Terroristen

Sicherheitsunion: Kommission will Terrorismus wirksamer bekämpfen

Die EU-Kommission geht verstärkt gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität in Europa vor. Dazu hat sie mehrere Maßnahmen vorgeschlagen, die Terroristen und anderen Kriminellen der Zugang zu Finanzierungsquellen erschweren.

Anschläge in Berlin: Mit Bedrohungen müssen wir leben

Anschlag in Berlin: Mehr Sicherheit

Anschläge in Berlin: Mit Bedrohungen müssen wir leben

Die Attacke mit einem Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt macht erneut auf ebenso blutige wie feige Weise deutlich, wie verletzbar ein freie, weltoffene Gesellschaft nun einmal ist. Doch gibt es durchaus Maßnahmen, die dabei helfen können, die Sicherheit weiter zu erhöhen. Dazu zählt der Ausbau der Videoüberwachung ebenso wie die Vorratsdatenspeicherung oder mehr Polizei und Militär auf den Straßen. Straubinger Tagblatt

Terroranschlag in Berlin: Unsicherheit bedeutet Unfreiheit

Wir alle sind in der Pflicht

Terroranschlag in Berlin: Unsicherheit bedeutet Unfreiheit

Wir wissen noch viel zu wenig über das grauenvolle Geschehen in Berlin, und doch wissen wir genug, um uns auf das in diesem Moment Wichtigste zu besinnen: auf die Trauer um zwölf Menschen, die am Montagabend auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz vollkommen sinnlos ihr Leben verloren haben.

Stadt prüft Lkw-Fahrverbote – Kölner Polizeichef fürchtet nach Berliner Attentat Nachahmer

Düsseldorf gedenkt der Opfer des Anschlags in Berlin

Stadt prüft Lkw-Fahrverbote – Kölner Polizeichef fürchtet nach Berliner Attentat Nachahmer

Nach dem Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt warnt der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies vor Nachahmern. „Ich habe immer die Sorge, dass es Nachahmer gibt. Es gibt nichts Schlimmeres, als dann sagen zu müssen: Wir hätten etwas tun können und haben es nicht getan“, sagte Mathies dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Terror in Deutschland: Was nun, Herr de Maizière? – Jäger handelt schon

Klöckner: Ein barbarischer und feiger Akt. Wir trauern gemeinsam.

Terror in Deutschland: Was nun, Herr de Maizière? – Jäger handelt schon

Nach der Todesfahrt eines Lkw auf einem Berliner Weihnachtsmarkt hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière mittlerweile bestätigt, dass es sich „bei dem schrecklichen Ereignis gestern Abend um einen Anschlag gehandelt hat“. Mindestens zwölf Tote sind zu beklagen, 48 Menschen wurden verletzt.