Vorteil Laschet: TV-Duell Kraft gegen Laschet

Das soziale Gewissen der CDU Deutschlands

Vorteil Laschet: TV-Duell Kraft gegen Laschet

Die Argumente sind ausgetauscht, jetzt geht es im Finale des Wahlkampfes darum, die Inhalte überzeugend zu vermitteln – und auf möglichst sympathische Art und Weise. Um die Sprache der Sportler zu bemühen: Hannelore Kraft und Armin Laschet trennten sich gestern Abend nach einem gut 60-minütigen TV-Duell unentschieden.

TV-Duell zwischen Hannelore Kraft (SPD) und Armin Laschet (CDU)

Fernsehduell zur NRW-Wahl: Respektvoll, aber hart

TV-Duell zwischen Hannelore Kraft (SPD) und Armin Laschet (CDU)

NRW-Zuschauer sehen Hannelore Kraft (SPD) als Siegerin des TV-Duells gegen Armin Laschet (CDU)Forsa-Blitzumfrage – Schwächere Unterstützung der CDU-Anhänger für den Herausforderer gibt den Ausschlag. Sie gilt als „kleine Bundestagswahl“, von einem „Stimmungsbild für Deutschland“ ist die Rede: Am 14. Mai wählt Nordrhein-Westfalen ein neues Landesparlament.

LKR-Politiker Bernd Kölmel: „Ursula von der Leyen muss als Verteidigungsministerin zurücktreten!“

Union verteidigt von der Leyen in Bundeswehr-Debatte

LKR-Politiker Bernd Kölmel: „Ursula von der Leyen muss als Verteidigungsministerin zurücktreten!“

Wie allgemein bekannt ist, sind bei der Bundeswehr zahlreiche Baustellen zu verzeichnen. Dazu gehören gemäß Kölmel die schlechte Ausstattung der Truppe, die mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung sowie strukturelle Probleme der Bundeswehr im Umgang mit extremistischen Haltungen.

Pazderski: Das Problem der Bundeswehr heißt von der Leyen

Grüne halten von der Leyen-Äußerung für "bizarr"

Pazderski: Das Problem der Bundeswehr heißt von der Leyen

Die Festnahme eines deutschen Offiziers, der sich als Flüchtling ausgegeben haben soll, um Anschläge zu verüben, könnte sich zu einem Skandal für die Bundeswehr auswachsen. Denn die Truppe und der Militärische Abschirmdienst müssen nun erklären, warum die rechtsradikale Gesinnung des Soldaten so lange nicht thematisiert worden ist.

Durchsichtiger Rechtsschwenk: De Maizière fordert mit zehn Gebote Debatte um Leitkultur

Wir sind nicht Burka

Durchsichtiger Rechtsschwenk: De Maizière fordert mit zehn Gebote Debatte um Leitkultur

De Maiziére ist einer der engsten Vertrauten Merkels. Er würde mit einem solchen Vorstoß nicht an die Öffentlichkeit gehen, wenn er ihn nicht zuvor mit Merkel abgesprochen hätte. Es handelt sich bei dem scheinbaren Rechtsschwenk um den Versuch, die rechte Flanke der Partei zu stärken, Wähler wieder einzufangen, die zur AfD übergelaufen sind, und andere, die zwischen Union und der selbsternannten Alternative hin- und hergerissen sind, an sich zu binden. Es ist also ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver und über weite Strecken eine Aneinanderreihung von Selbstverständlichkeiten. Das sollte man zumindest meinen. Straubinger Tagblatt

Russland hofft auf positives Merkel-Putin-Treffen

Röttgen: "Merkel muss in Moskau Klartext reden."

Russland hofft auf positives Merkel-Putin-Treffen

Was bis vor wenigen Jahren eine Standardübung war, ist nun eine Besonderheit: Merkel besucht Wladimir Putin zum ersten Mal seit zwei Jahren. Es kann sein, dass eine Lösung im Syrienkonflikt dadurch ein kleines Stück näher rückt, weil es meistens eben doch hilft, noch mal und noch mal zu sprechen. Es kann aber auch sein, dass nachher alles noch schwieriger ist als zuvor. Berliner Zeitung

Stegner: Führungsversagen in der Bundeswehr beginnt bei Ministerin Leyen

Soldat unter Terrorverdacht: Das birgt gesellschaftlichen Sprengstoff

Stegner: Führungsversagen in der Bundeswehr beginnt bei Ministerin Leyen

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) für die jüngsten Skandale bei der Bundeswehr verantwortlich gemacht. „Wer nach drei Jahren im Amt über ein breites Führungsversagen in der Bundeswehr klagt, der klagt sich selbst an“, sagte Stegner dem Berliner „Tagesspiegel“.

Deutsche wollen keine Rentengeschenke

1. Mai - Eins ist sicher: die Deutschen wollen keine Rentengeschenke auf Kosten der Jüngeren

Deutsche wollen keine Rentengeschenke

1. Mai – Eins ist sicher: die Deutschen wollen keine Rentengeschenke auf Kosten der Jüngeren. Die Deutschen wollen, dass es fair zwischen den Generationen zugeht. In einer repräsentativen Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID die Wahlberechtigten zum Thema Generationengerechtigkeit befragt.

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