Agrarminister Schmidt will Teil-Verbot von Glyphosat

FDP stellt sich hinter Agrarminister Schmidt bei Glyphosat-Entscheidung

Agrarminister Schmidt will Teil-Verbot von Glyphosat

Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) will auf nationaler Ebene zumindest ein Teil-Verbot des Pflanzengifts Glyphosat durchsetzen. Das geht aus einem Brief Schmidts vom 11. Dezember an die Unionsabgeordneten des Bundestags hervor, der der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ vorliegt.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) lehnt Bürgerversicherung ab

Für ideologische Kämpfe ungeeignet

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) lehnt Bürgerversicherung ab

Die Bürgerversicherung hat eine große Schwäche. Sie ist ideologiegetrieben. Für SPD, Grüne und Linke ist sie auch ein Instrument, das Umverteilungsfantasien befriedigt. In der radikalsten Version werden neben dem Arbeitsentgelt auch Einkünfte aus Kapitalvermögen sowie Vermietung und Verpachtung herangezogen, um die Beitragshöhe zu bemessen. Sie würde so zu einem zweiten Finanzamt – ein vollkommen verfehlter Ansatz. Motto: Die Krankenversicherung muss es richten, wenn das Steuersystem in Sachen Gerechtigkeit versagt. Stuttgarter Nachrichten

Patienten würden Erste Hilfe leisten: Finanzspritze für die nahe Klinik denkbar

Wettbewerbsdruck für kleine und mittelgroße Kliniken

Patienten würden Erste Hilfe leisten: Finanzspritze für die nahe Klinik denkbar

Die Loyalität zum kommunalen Krankenhaus ist groß – 25 Prozent der Bürger würden eine Sonderabgabe zahlen, um die Klinik vor der Schließung zu retten. Dennoch sind Patienten mobil: Fast jeder Zweite würde weit fahren. PwC-Experte Burkhart: „Für kleine und mittlere Krankenhäuser wird es immer schwieriger, im Wettbewerb zu bestehen“

Anton Schlecker kommt davon

Schlecker-Urteil

Anton Schlecker kommt davon

Dass Anton Schlecker nach der Milliardenpleite ein freier Mann bleibt, dürfte das Gerechtigkeitsgefühl vieler Menschen deshalb arg strapazieren. Dass Schleckers Unternehmen zu einer Zeit immer tiefer in die roten Zahlen geriet, zu der Konkurrenten wie dm und Rossmann blühten, mag für einen Unternehmer sträflich sein, strafbar ist es nicht.

Glyphosat: Das Vorsorgeprinzip bleibt auf der Strecke

Umweltminister Habeck: "Die Zustimmung durch die geschäftsführende Bundesregierung ist anmaßend."

Glyphosat: Das Vorsorgeprinzip bleibt auf der Strecke

Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck hat die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat kritisiert: „Es ist anmaßend, dass eine geschäftsführende Bundesregierung hier vollendete Fakten schafft, wissend, wie umstritten Glyphosat ist. Das gilt ja sogar innerhalb des noch amtierenden Kabinetts“, sagte der Minister heute (27. November 2017) in Kiel. Er betonte: „Inhaltich ist die Entscheidung falsch: Wir brauchen einen klaren Ausstiegsplan für Glyphosat. Was die EU-Länder dagegen machen, ist eine schlichte Verlängerung. Das ist schädlich, widerspricht dem Vorsorgeprinzip und hilft den Bauern null in der gesellschaftlich aufgeheizten Debatte.“ Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung Schleswig-Holstein

Jeder zweite fürchtet Missbrauch von Gesundheitsdaten

Pharmaunternehmen gestalten digitalisierte Arzneimittelversorgung

Jeder zweite fürchtet Missbrauch von Gesundheitsdaten

Sorge um Gesundheitsdaten – Umfrage: Deutsche halten die digitale Speicherung ihrer Gesundheitsdaten grundsätzlich für äußerst sinnvoll – Allerdings fürchtet fast jeder zweite Missbrauch.

Martin Schulz liegt daneben: Fachkräfte müssen Fachkräfte bleiben!

DIW: Deutschland braucht bis 2040 eine weitere Million Pflegekräfte

Martin Schulz liegt daneben: Fachkräfte müssen Fachkräfte bleiben!

DIW-Chef Marcel Fratzscher fordert eine höhere Wertschätzung und eine bessere Bezahlung für Altenpfleger. „Der Altenpflegeberuf ist für mich ein gutes Beispiel für den Irrsinn, mit dem derzeit über Leistungsträger und deren steuerlichen Entlastung diskutiert wird“, sagte Fratzscher dem Tagesspiegel. Nicht die Besserverdiener, sondern die Altenpfleger seien „die wirklichen Leistungsträger“, betonte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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