Kippa-Träger: Lebensmüder Jude von 10 Merkel Facharbeiter angegriffen

Verwurzelter Judenhass

Kippa-Träger: Lebensmüder Jude von 10 Merkel Facharbeiter angegriffen

Der Staatsschutz der Düsseldorfer Polizei ermittelt seit dem Wochenende wegen eines Geschehens, dass sich am späten Freitagabend in der Düsseldorfer Altstadt ereignet hat. Dabei wurde ein 17-Jähriger aufgrund seiner Religionszugehörigkeit beleidigt und von einem Tatverdächtigen angerempelt.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hielt sich der 17-Jährige in der Nacht von Freitag auf Samstag in Höhe der Neustraße auf der Straße auf. Hier befand sich zu diesem Zeitpunkt auch eine etwa zehnköpfige Gruppe junger Männer. Aus dieser Gruppe heraus wurde der Jugendliche, der einen Anstecker mit israelischer Flagge und eine Kippa trug, beleidigt. Des Weiteren rempelte ihn einer der Männer derart an, sodass der 17-Jährige kurzzeitig Schmerzen hatte. Etwa eine Stunde später sprach der Jugendliche eine Streife an und berichtete den Beamten von dem Vorfall, die wiederum sofort eine Anzeige fertigten.

Aufgrund der Darstellung des jungen Mannes gehen die Ermittler von einer antisemitischen Straftat aus.

Die Tatverdächtigen sollen circa 18 bis 23 Jahre alt sein. Sie hatten schwarze Haare und schwarze Bärte. Einige von ihnen trugen weiße T-Shirts. Laut Angaben des Jugendlichen haben sie ein südländisches bzw. nordafrikanisches Aussehen.

Hinweise nimmt der zuständige Staatsschutz der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 entgegen. Polizei Düsseldorf

Verwurzelter Judenhass

In einer Umfrage der Anti-Defamation-League sagen 75% der Befragten aus dem mittleren Osten und Nord-Afrika, dass sie „Juden hassen“.

Der Zustrom von Menschen mit solchen Ansichten kann die ohnehin im heutigen Deutschland herrschende Ablehnung Israels nur verstärken. Der Antizionismus und die ausgeprägte Israel-Feindschaft unter den neuen Flüchtlingen nährt sich am unzweifelhaft schon existierenden muslimischen Antisemitismus in Deutschland.

„Unter den Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, stammen sehr viele aus Ländern, in denen Israel zum Feindbild gehört. Sie sind mit dieser Israelfeindlichkeit aufgewachsen und übertragen ihre Ressentiments häufig auf Juden generell“, sagte Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, im Interview mit der Tageszeitung Die Welt.

Modedesigner Karl Lagerfeld äußert sich zur deutschen Politik und kritisiert Merkel heftig:

„Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“.

Welche Strafe die Täter zu erwarten haben zeigt das Urteil gegen einen 19-Jährigen wegen antisemitischen Übergriffs

Jüdische Gemeinde Berlin: „Das Urteil ist ein »schlechter Witz«“

Der Antisemitismusbeauftragte der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Sigmount Königsberg, hat das Urteil gegen einen 19-Jährigen wegen eines antisemitischen Übergriffs auf zwei Kippa tragende Männer als »schlechten Witz« bezeichnet. »Ich hätte erwartet, dass das Gericht Erwachsenenstrafrecht anwendet und eine mehrmonatige Haftstrafe ausspricht«, sagte Königsberg der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland«.

In jedem Fall habe er sich ein stärkeres Signal des Rechtsstaats gewünscht, so Königsberg. »Ich fürchte, dass manche dieses allzu milde Urteil als Freibrief ansehen, um Hatz auf Juden zu machen«, sagte der Antisemitismusbeauftragte. Der syrische Staatsbürger Knaan S. war am Montag vor dem Jugendschöffengericht am Amtsgericht Tiergarten zu vier Wochen Arrest und einem Besuch in der Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte im April einen Israeli und einen Deutsch-Marokkaner wegen ihrer Kippa in Prenzlauer Berg zunächst antisemitisch beschimpft und im Anschluss auf den Israeli mit seinem Gürtel eingeschlagen hatte. neues deutschland

Wer sich in Deutschland als Jude outet ist entweder lebensmüde oder dumm. Eine Kanzlerin die dem Islam devot huldigt stellt Muslime über Juden. Wer Millionen Flüchtlinge aus islamistischen Ländern offenen Herzens empfängt muss sich nicht wundern wenn die ihrem mitgebrachten Judenhass freien Lauf lassen. BZ

DasParlament

3 Antworten zu "Kippa-Träger: Lebensmüder Jude von 10 Merkel Facharbeiter angegriffen"

  1. Ein Jude   Mittwoch, 18. Juli 2018, 9:40 um 9:40

    Unfassbar.

    Antworten
  2. Buerger   Mittwoch, 18. Juli 2018, 8:12 um 8:12

    Angela Merkel (CDU)
    Ich habe entschieden, dass das Programm ausgewogen und richtig ist.

    Antworten
    • AuchEinBurger   Mittwoch, 18. Juli 2018, 8:27 um 8:27

      Ja, Merkel hat uns den Wölfen zum Fraß vorgeworfen.

      Antworten

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