Masseneinwanderung radikaler Muslime: Antisemitismus in Deutschland

Lernen unter Polizeischutz - Schüler an einer jüdischen Schule

Masseneinwanderung radikaler Muslime: Antisemitismus in Deutschland

Frau Merkels CDU ist maßgeblich für den erstarkten Antisemitismus in Deutschland verantwortlich. Sie war es, die bis heute Millionen von Muslime illegal nach Deutschland hat einreisen lassen. Sie brachten nicht nur ihren radikalen Islamismus, sondern auch ihren Judenhass mit nach Deutschland. Die AfD hat sich immer an die Seite Israels, aber auch der Juden in Deutschland gestellt. Die Union sollte sich viel mehr ein Vorbild an Israel im Umgang mit illegaler muslimischer Migration nehmen, denn die eigentliche Bedrohung jüdischen Lebens in Deutschland ist die Masseneinwanderung radikaler Muslime. AfD

Die Welle antisemitischer Übergriffe reißt in Deutschland nicht ab. Die Debatte um Judenhass wird bereits seit Monaten in der Öffentlichkeit diskutiert, und ist doch nicht neu.

Wenn auf deutschen Straßen „Tot den Juden“ skandiert wird, der Davidstern verbrannt wird, oder jüdische Kinder in Schulen bedroht und misshandelt werden, läuft in der deutschen Gesellschaft etwas grundlegend schief. Gerade in Deutschland, das für den Mord an sechs Millionen Juden während der Naziherrschaft verantwortlich ist, erwächst hieraus eine besondere Verantwortung.

Wirklich? Politiker der AfD meinen, der „Schuldkult“ muss ein Ende haben, mehr als 75 Jahre nach dem Holocaust, und der Antisemitismus in Deutschland sei importiert.

Ist jüdisches Leben hierzulande in Gefahr? Können Juden sich nicht mehr frei mit einer Kippa in die Öffentlichkeit trauen? Und welche Rolle spielt der Nahost-Konflikt, wenn es um Antisemitismus in unserer Gesellschaft geht? phoenix-Kommunikation

Wie erleben Juden in Deutschland die antisemitischen Vorfälle der jüngeren Zeit, wie eine Umwelt, die ihnen gegenüber zunehmend feindlich gesinnt zu sein scheint? Die „ZDF.reportage: Alles koscher? Deutsche Juden verstehen ihr Land nicht mehr“ beleuchtet am Sonntag, 3. Juni 2018, 18.00 Uhr, drei Beispiele jüdischen Lebens in Deutschland.

Gefilte Fisch, Blintzes und Latkes, Couscous und Lammfilet – die Speisekarte im Restaurant Schalom in Chemnitz macht klar: Hier gibt es jüdische Küche mit internationalem Touch. Uwe Dziuballa führt das Restaurant zusammen mit Mutter und Bruder. Die jüdische Familie stammt aus Chemnitz, man könnte sie als Lokalpatrioten bezeichnen. Doch die Dziuballas müssen mit Anfeindungen leben: Immer wieder Schmierereien, immer wieder eingeworfene Scheiben. Meistens zeigt die Familie die Vorfälle nicht einmal mehr an: Es bringe ja doch nichts.

Alon Meyer ist ehemaliger Fußballtrainer und Präsident des jüdischen Sportvereins Makkabi in Frankfurt. Seine Spieler tragen den Davidstern auf den Vereinsjacken. Regelmäßig kommt es zu Auseinandersetzungen mit den gegnerischen Mannschaften auf dem Spielfeld aufgrund antisemitischer Äußerungen, immer wieder zu Beleidigungen, Bedrohungen oder handfesten Übergriffen. Die jüdische Schule seiner Kinder gleicht einem Hochsicherheitstrakt: Kontrollen am Eingang, in der Schule patrouillieren bewaffnete Sicherheitskräfte, und mehrmals im Jahr stehen Notfallübungen auf dem Stundenplan.

Der ehemalige Rabbiner-Student Armin Langer will etwas tun. Seine Initiative in Berlin heißt „Salaam-Schalom“. Immer zu zweit – ein Jude, ein Moslem – gehen Mitglieder der Initiative dorthin, wo Antisemitismus sichtbar wurde, und leisten Konfliktmanagement und Aufklärungsarbeit: „Wir müssen klarmachen, dass Muslime und Juden keine Feinde sind und dass wir den Konflikt aus dem Nahen Osten nicht hierher importieren wollen.“ Regelmäßig unternimmt der Rabbiner-Student eine Fahrt mit muslimischen Jugendlichen ins ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen. ZDF Presse und Information

DasParlament

Ihre Meinung ist wichtig!

Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.