Regierungskoalition stabil, Steinmeier auf Liste der beliebtesten Politiker vorn

ARD-DeutschlandTrend Januar 2015 – Sonntagsfrage

In der Sonntagsfrage liegt die Union mit 41 Prozent weiterhin vorn (+1 Punkt im Vergleich zu Anfang Dezember). Die SPD kommt auf 26 Prozent (+/-0). Die Grünen erreichen 10 Prozent (-1), die Linke 8 Prozent (-1). Die AfD kommt auf 6 Prozent (-1). Die FDP erreicht 3 Prozent (+1), die sonstigen Parteien kommen auf 6 Prozent (+1).

Für die Sonntagsfrage im Auftrag der ARD-Tagesthemen hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Montag bis Mittwoch dieser Woche 1.506 Wahlberechtigte bundesweit befragt.

Die Liste der beliebtesten Politiker führt Außenminister Frank-Walter Steinmeier an. 72 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden bzw. sehr zufrieden (+2 Punkte im Vergleich zu Anfang Dezember). Ihm folgt Angela Merkel mit 71 Prozent Zustimmung (+4). Finanzminister Wolfgang Schäuble kommt mit 65 Prozent Zustimmung auf Platz drei (+3).

Platz vier erreicht Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit

Interview: Kosovo Force ist Garant für Stabilität

Als Kommandeur von Soldaten aus 31 Nationen im Kosovo berichtet der italienische Generalmajor Francesco Paolo Figliuolo von seinen Eindrücken an der KFOR-Spitze. Im Interview blickt er auf besondere Momente in der ersten Hälfte seines Einsatzes zurück und gibt dabei einen ganz persönlichen Einblick.

Herr General, eine persönliche Frage vorab: Was fehlt Ihnen an Ihrem Heimatland Italien am meisten und was werden Sie als erstes tun, wenn Ihre Verwendung als COMKFOR vorüber ist?

So wie alle meine Kameraden habe ich in der Heimat Familie und Freunde, die mir sehr fehlen. Hier im Einsatz sind wir alle eine große internationale und ethnisch vielfältige Familie. Wir gleichen die Abwesenheit von unseren Lieben zu Hause mit einer Freundschaft aus, die von Tag zu Tag wächst und durch die wir uns als Ganzes vereint fühlen. Auf diese Freundschaft sind wir stolz, denn sie ist die Grundvoraussetzung für die Durchführung unserer Mission.

Wenn ich nach Hause komme

TÜV Rheinland: Für Panne im Frost warme Kleidung im Auto deponieren

 Ausreichend Kraftstoff sorgt für Wärme im Fahrzeug

Europaweite Notrufnummer 112

Starthilfekabel einpacken

Besonders bei Autofahrten im Winter ist es wichtig, auf eine eventuelle Panne vorbereitet zu sein. Zwar lässt sich durch regelmäßige Werkstattchecks inklusive Batterietest das Pannenrisiko minimieren, doch eine Garantie vor Ungemach gibt es nicht. “Gerade bei tiefen Temperaturen ist ein ausreichend gefüllter Kraftstofftank wichtig, damit die Heizung möglichst lange funktioniert”, erklärt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein voller Reservekanister.

Auf vollen Handyakku achten

Zur Bordausrüstung im Winter gehören auf längeren Fahrten außerdem: Ausreichend heiße Getränke, Proviant, Starthilfekabel, Abschleppseil, Schneeschaufel, Antibeschlagtuch, Eiskratzer und Defrosterspray, Taschenlampe, Decke, Schal, warmer Mantel, Handschuhe und feste Schuhe. &#822

„Das, was wir uns in unseren kühnsten Träumen vorgestellt haben, hat sich materialisiert“

Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche präsentiert mit dem Conceptcar “F 015 Luxury in Motion” die visionäre Antwort auf die sich rapide verändernde Welt INTERVIEW MIT DR. DIETER ZETSCHE

“Das Auto wird sich vom Fahrzeug hin zum privaten Rückzugsraum wandeln”. Mit dieser Zukunftsvision trat Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche am Vorabend der CES, der größten Messe für Unterhaltungselektronik der Welt, vor die Presse. Mehr und mehr wird die Messe in Las Vegas zu einer Automesse. Ein Zeichen dafür: Zwei der fünf prestigeträchtigen Keynotes wurden zum Messestart von Automobil-Chefs gehalten. Neben dem Ford-Chef war das zum Jahresanfang 2015 Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche. Mercedes-Benz präsentiert auf der CES mit der autonom fahrenden Luxuslimousine “F 015″ eine visionäre Antwort auf eine sich rapide ändernde Welt. Bis zum Jahr 2030 wird die Zahl der Mega-Städte, in denen mehr als zehn Millionen Menschen leben, von heute rund 30 auf über 4

Saskia Vester: „Ja, ich leide unter Existenzangst!“

Hamburg – Obwohl sie häufig und vielfältig in Film- und Fernsehrollen besetzt wird, leidet Schauspielerin Saskia Vester, 55, unter Existenzängsten. Im exklusiven Interview mit der Zeitschrift MEINS sagt sie dazu: “Schauspieler leben ohne Netz, was Beschäftigung und Altersversorgung betrifft. Ausruhen geht nicht. Ich weiß nie, ob mich nächstes Jahr noch jemand sehen oder besetzen will!”

Der Zusammenhalt ihrer Familie war immer das Wichtigste, sagt Saskia Vester in MEINS. Und weiter: “Mein Mann und ich haben alles gemeinsam angepackt. Mein Mann war eine Zeit lang Hausmann, und ich wurde regelmäßig gefragt: Wie geht denn Ihr Mann mit dieser Rolle um!? Ich habe geantwortet: Fragt ihr die Frauen auch: Wie geht ihr mit der Hausfrauen-rolle um? Mein Mann hat gar kein Problem als Hausmann, weil er eben emanzipiert und selbstbewusst ist!”

Auch über die schönen, positiven Seiten des Älterwerdens spricht Saskia Vester in MEINS: “Ich

Hannelore Elsner: „Ohne Melancholie könnte ich gar nicht leben!“

Hamburg – Sie hat in 55 Berufsjahren Film- und Fernsehgeschichte geschrieben: Hannelore Elsner, 72, spielt, dreht und wird mit allen wichtigen Filmpreisen geehrt. “Ich liebe meinen Beruf, er ist mein Leben, er ist meine Berufung”, sagt die Schauspielerin im Interview mit der Zeitschrift MEINS. “Wichtig für mich ist, den Mut zu haben, jederzeit etwas Neues zu beginnen. Sich am Leben zu freuen. Lebendig bleiben und nicht müde werden. Das Ziel sollte doch sein, dass das Leben immer schöner wird.”

“Ich werde auch dünnhäutiger und empfindlicher”, sagt Hannelore Elsner im MEINS-Interview. Und weiter: “Ich bin sensibel und stark und schwach. Und verletzbar und emotionale. Glamourös bin ich, wenn ich über den roten Teppich gehe. Sonst bin ich, wie ich bin.” Weiter sagt Hannelore Elsner in MEINS: “Ohne Sehnsucht bin ich verloren. Sehnsucht ist ein lebendiges, unser Herz erweiterndes Gefühl. Meine Lust an der Sehnsucht

„Täter, Opfer, Polizei – Vermisst: Spurlos verschwunden in Berlin und Brandenburg“

Der rbb-Kriminalreport “Täter, Opfer, Polizei” greift bisher ungeklärte Vermisstenfälle wieder auf. Zu sehen sind die beiden Sondersendungen “Vermisst: Spurlos verschwunden in Berlin und Brandenburg” am 7. Januar und 14. Januar 2015, jeweils um 20.15 Uhr, im rbb Fernsehen.

Mehr als 8.000 Menschen verschwinden pro Jahr in Berlin und Brandenburg, oft sucht die Polizei mehrere Jahrzehnte nach ihnen. Gibt es noch Hoffnung, diese Menschen zu finden? Sind sie einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen? Oder haben sie vielleicht anderswo ein neues Leben begonnen?

Moderator Uwe Madel präsentiert in jeder Sendung Vermisstenschicksale aus Berlin und Brandenburg und versucht zu rekonstruieren, was passiert sein könnte. Die Beiträge zu den einzelnen Fällen stellen an Originalschauplätzen die letzten Stunden vor dem Verschwinden nach. Familie, Freunde, Nachbarn werden befragt und erinnern sich, was damals geschehen ist. Ermittler der Vermisstenstelle

WAZ: Geschichten, die uns berühren

Wir haben diese Geschichten oft gehört. Von der Oma, vom Opa, von Onkeln und Tanten. Die Geschichten vom Erstkontakt mit dem amerikanischen Soldaten (“Ein Schwarzer”), von weißen Flaggen, von eiligst verborgenen Hitlerbildern, von der Angst vor Vergewaltigung oder vom Durchatmen: Endlich eine neue Zeit!

Wir haben sie oft gehört, aber wir werden sie offenbar nicht leid. 70 Jahre nach Kriegsende serviert uns das ZDF einen Geschichts-Mehrteiler, und Millionen sehen zu. Warum? Weil uns alle die uralte Menschheitsfrage umtreibt, woher wir kommen; weil solche Filme uns daran erinnern, dass Freiheit nicht vom Himmel fällt und Wohlstand zerbrechlich ist; und weil sie uns erklären, wie weh Weltgeschichte tut, wenn sie denn vor der eigenen Haustür auftaucht. Geschichten helfen dabei, Gut und Böse, Richtig und Falsch, Opfer und Täter zu unterscheiden. Oder zu erkennen, wie eng verwandt dies alles mitunter ist. Erzählen wir uns ruhig solche Geschichten, schauen wir s

junge Welt: XX. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz

Otto Köhler begeht seinen 80. Geburtstag mit Eröffnungsvortrag

Die Tageszeitung junge Welt veranstaltet am Samstag, 10. Januar 2015, bereits die XX. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in der Urania Berlin. Der Hamburger Journalist und Schriftsteller Otto Köhler begeht seinen 80. Geburtstag mit dem Eröffnungsvortrag:

Ja, ich bin es, Thersites – Schmäher aller Kriege, ihrer Feldherrn, ihrer Propagandisten und ihrer Professoren.

Seit Jahrzehnten ist Otto Köhler, geboren am 10. Januar 1935, einer der kritischsten Chronisten der BRD. Als 2009 die Jubelfeiern zum 60. Jahrestag der Verabschiedung des Grundgesetzes und zum 20. der DDR-Grenzöffnung anhoben, meldete er sich mit einer Reihe von Beiträgen zu Wort, in denen er die Nachkriegsgeschichte dieser Republik gegen den Strich bürstete. Solcherart Staatsereignisse bewirken bei ihm stets einen Produktivitätsschub. So war bei ihm nachzulesen, wie der spätere Bundeskanzler Ludwig Erhard im Januar

„Exit“ – ARD Radio Tatort im Januar vom Westdeutschen Rundfunk mit Uwe Ochsenknecht und der „Task Force Hamm“

Hamburg – Scholz ahnt nichts Böses, als er einen Anruf von seinem ehemaligen Kollegen Kurrat bekommt. Aber Kurrat ist schwer in der Klemme. Als Undercover-Agent des Landeskriminalamtes im Dortmunder Rockerclub “Chulos” lebt er auf beiden Seiten des Gesetzes. Und es gibt Anzeichen, dass es beim LKA eine undichte Stelle gibt. Kurrat will raus – allerdings zu seinen Bedingungen. Nachdem sich auch das LKA umgehend, aber ergebnislos einschaltet, ist das Team aus Hamm gespalten. Als Kurrat ihm von einem bevorstehenden Drogendeal erzählt, beschließt Scholz, das Spiel mitzuspielen – er sieht die große Chance, aus Hamm rauszukommen.

ARD Radio Tatort mit Uwe Ochsenknecht, Matthias Leja, Sönke Möhring, Hans Peter Hallwachs und vielen anderen. Autor: Dirk Schmidt; Regie: Claudia Johanna Leist.

Dirk Schmidt, geboren 1964 in Essen, studierte nach dem Abitur Geschichte, Germanistik und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Ruhr-Universit