Sparen ist und bleibt sexy / forsa: Der Umgang mit Geld ist entscheidend in der Partnerwahl

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Sparen ist und bleibt sexy / forsa: Der Umgang mit Geld ist entscheidend in der Partnerwahl

Liebe geht durch den Magen, so der Volksmund. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von RaboDirect geht sie jedoch eher durch den Geldbeutel: Demnach macht ein gut gefülltes Sparkonto den Partner oder die Partnerin nicht nur attraktiv, es schweißt Paare auch zusammen.

Geld oder Liebe? Diese Frage stellt sich für viele Deutsche gar nicht. Denn für sie gibt es kein Entweder-oder. Im Auftrag von RaboDirect untersucht das renommierte Meinungsforschungsinstitut forsa regelmäßig das Sparverhalten der Deutschen und stellte aktuell erneut fest: Beides – Geld und Liebe – ist in einer Partnerschaft eng miteinander verknüpft. So finden 35 Prozent der von forsa Befragten es sexy, wenn jemand regelmäßig Geld spart. Frauen sagen das sogar noch öfter als Männer (37 zu 32 %). Überraschend stark ist diese Meinung bei jungen Leuten ausgeprägt (46 %). Ganz klar: Finanzielle Sicherheit hat für diese Generation einen hohen Wert.

Jedes zehnte Paar streitet sich regelmäßig wegen Geld

Wenn ein finanzieller Puffer fehlt, kann es schnell krachen: Fast jeder zweite Deutsche (45 %) würde sich von dem Partner oder der Partnerin trennen, wenn er oder sie nicht mit Geld umgehen könnte – Frauen etwas häufiger als Männer (37 zu 32 %). Ebenfalls etwa die Hälfte der Befragten (43 %) gibt an, sich schon mindestens einmal mit ihrem Partner über das Thema Finanzen gestritten zu haben. Bei jedem zehnten Paar (13 %) ist Geld sogar ein regelmäßiges Konfliktthema.

Ein gemeinsames Geldpolster ist eine gute Basis

Was hilft, um die Beziehung zu festigen, geht ebenfalls aus der Studie hervor: zusammen regelmäßig ein paar Euro auf die Seite legen, um sich später davon Wünsche erfüllen zu können. So meinen die meisten Deutschen (59 %), dass ein gemeinsames Geldpolster zusammenschweißt.

Fazit: Geld zurücklegen kommt nicht aus der Mode. Schon im Jahr 2015, als die RaboDirect Sparstudie erstmals in Kooperation mit forsa veröffentlicht wurde, sahen 36 % der Befragten eine positive Verbindung zwischen dem Sparverhalten und der Attraktivität und bis heute gilt in Deutschland: Sparen macht sexy!¹

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„Vertraue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ – sagt der Volksmund. Statistiken sind geduldig und die aus den erhobenen Daten erstellten Modelle haben oft wenig Realitätsbezug. In der Darstellung werden durch die Politik und Medienvertreter sehr gern Durchschnittswerte herangezogen, wenn es um das Thema Altersrente geht. Hier ist jedoch Vorsicht geboten.

Der Eckrentner, also dieser bekannte Standardrentner hat 45 Jahre durchgängig gearbeitet und dabei das jeweils aktuelle Durchschnittsmonatseinkommen erzielt, welches derzeit 3.022 Euro brutto beträgt, erhält er eine Bruttorente von 1.300 Euro. Diese künstliche Person ist die Grundlage für politische Äußerungen von Volksvertretern, die selbst wenig Erfahrung mit der staatlichen Rente besitzen. Sie blicken auf Statistiken und äußern dann Aussagen wie „Deutschland geht es gut“.

1.300 Euro Bruttorente sind nach Abzug der Sozialabgaben dann noch etwas mehr als 1.100 Euro. Aber sind 1.100 Euro denn selbst für den Eckrentner genügend? Dieser Eckrentner hatte bei 3.022 Euro brutto ein Nettoeinkommen von rund 1.912 Euro. Das bedeutet, bei Rentenbeginn verringern sich seine Einkünfte um ca. 800 Euro. Soviel zum Eckrentner, der 45 Jahre durchgängig gearbeitet hat. Was ist aber mit Personen, die längere Ausbildungen absolvieren, mit Eltern, Arbeitslosenzeiten etc.? Wer schafft es denn tatsächlich, die 45 Jahre durchgängig zu arbeiten? Und wer verdient während seines gesamten Berufslebens das Durchschnittseinkommen? Was ist mit denen, die weniger verdienen und dadurch nur Rentenansprüche von 900 Euro, 800 Euro oder noch weniger besitzen? Sind das Seltenheiten? Wäre schön, wenn das so wäre. Es ist eine breite Bevölkerungsschicht, die schnurstracks auf die Altersarmut zusteuert.

Immer mehr Rentner müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders schwierige Situation, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat offensichtlich nicht gereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Ruheständler die Grundsicherung, weil deren Rente unter dem Sozialhilfeniveau liegt.

Privat vorsorgen, doch auf welche Weise?

Es ist also erforderlich, nachhaltig vorzusorgen. Diejenigen, die in der Lage dazu sind, privat vorzusorgen, dürfen sich in der Regel keine Patzer erlauben. Ein Fehler verursacht immer einen Verlust an Zeit und Geld. Und wer falsch vorsorgt, hat selten eine Möglichkeit, diesen Fehler zu korrigieren.

Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 20% des Vermögens in Gold, Silber, Platin und Palladium anzulegen. Und etwas kann dabei auch nicht schaden. Gold entwickelt sich zum Beispiel gegenläufig der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio. Die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium erfreuen sich einer hohen Nachfrage aus der Wirtschaft. Die Mischung ist somit sinnvoll.

Speziell Gold als Universalwährung ist sehr beliebt bei den Anlegern. Dass Gold kostspielig ist, sollte nicht wirklich als Nachteil empfunden werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Hinweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik stellt eine Ursache für den enormen Kursanstieg dar. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das edle Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Negatives?

Viele Länder stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlüsse ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Kern ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen nachhaltig zu schützen und zu speichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.²

¹forsa/RaboDirect Deutschland ²ProService AG

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