CDU-Präsidium trifft sich mit DGB-Bundesvorstand

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Berlin (pressrelations) – CDU-Präsidium trifft sich mit DGB-Bundesvorstand

Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit:

Das Präsidium der CDU Deutschlands ist unter Leitung der Parteivorsitzenden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, mit dem Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes unter Leitung des DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann zu einem Meinungsaustausch zusammen gekommen. Bei dem rund dreistündigen Gespräch im Konrad-Adenauer-Haus standen unter anderem die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage Deutschlands, europäische Fragen sowie die Energiepolitik auf der Tagesordnung. Außerdem wurden die Umsetzung des Mindestlohns, die Themen Fachkräftemangel, Zeit- und Werkverträge sowie flexible Übergänge in die Rente erörtert.

Die Vertreter der CDU bekannten sich klar zum Mindes

BlowerDoor-Basisseminar: Einführung in die normgerechte Messung und Praxistipps – Termine für pro clima Seminarprogramm

BlowerDoor-Basisseminar: Einführung in die normgerechte Messung und Praxistipps - Termine für pro clima Seminarprogramm

Referent Holger Merkel (links) mit Architekt Dennis Krupp: Die Teilnehmer lernen beim BlowerDoor- Basisseminar, wie das Equipment auf- und abgebaut wird. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/103616 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “ob/MOLL pro …

Schwetzingen – Theorie- und Praxiswissen zur fachgerechten Durchführung einer BlowerDoor-Messung: Die Grundlagen dazu vermittelt das BlowerDoor-Basisseminar vom Energie-und

Neue Westfälische: Grieche Tsipras bei der EU

Runter vom Baum

Ein donnernder Wahlsieg, das gilt nicht nur in Athen, ist eine Bürde. Auch die linke Syriza-Partei in Griechenland tut sich schwer, ihren Triumph in eine praktische Politik zu übersetzen, die den hochgespannten und zum Teil illusorischen Erwartungen der Anhänger gerecht wird. Aus dem populären “Ab sofort ist alles ganz anders” wird schnell ein herbes “Nichts geht mehr”, wenn mit den EU-Partnern die Umsetzung der Verheißungen – Abschaffung der Troika, Schuldenschnitt, Füllhorn statt Sparpolitik – im Einzelnen vereinbart werden soll. Das birgt für Deutschland, die anderen Staaten der Eurozone und die EU-Institutionen zwei Möglichkeiten: Man kann die Regierungsneulinge aus Athen vor die Wand laufen lassen und hoffen, dass die Wähler in anderen Problemstaaten daraus den Schluss ziehen: “Linkspopulismus ist Mist.” Oder man kann ihnen helfen, behutsam vom allzu hohen Baum der Erwartungen herunterzuklettern.

Weser-Kurier: Antrittsbesuch des neuen griechischen Premiers Alexis Tsipras in Brüssel

Die ersten zehn Tage im Amt waren für Alexis Tsipras Tage der Ernüchterung. Seine vollmundigen Wahlversprechen trafen auf eine Realität, wie sie der junge Regierungschef nicht wahrhaben wollte. Seinen Mindestlohn, den er um mehr als 200 Euro anheben wollte, kann er vorerst nicht durchsetzen, weil die griechischen Unternehmer damit drohten, Personal zu entlassen und zu Schwarzarbeitern zu greifen. Für den Schuldenschnitt hat er nicht einmal in den Ländern, die selbst unter dem Reformdiktat aus Brüssel stehen, Unterstützer gefunden. Schließlich brüskierte der rechtspopulistische Verteidigungsminister der Syriza-Regierung, Panos Kammenos, mit einem Hubschrauberüberflug einer türkischen Insel auch noch die europäischen Nachbarn. Ein glänzender Start sieht anders aus. Und auch in Brüssel musste Tsipras unverrichteter Dinge wieder abreisen.

Hatte er wirklich auf einen Kompromiss gehofft? Vielleicht nicht, doch seine Mimik nach dem letzten Treffen mit Parlamentspräsid

Chefredakteur von Bild.de fordert schnelles Internet für alle

Berlin – Für ein schnelles Internet auch im ländlichen Raum macht sich mit Julian Reichelt zum ersten Mal einer der führenden Journalisten Deutschlands öffentlich stark. Unterstützung bekommt er aus der Wissenschaft.

Der Breitbandausbau sei die “absolute Basisvoraussetzung, damit sich ein Land weiter entwickeln kann”, betont Julian Reichelt, der seit einem Jahr Bild.de verantwortet. “Wir benötigen flächendeckend schnelles Internet”, fordert der Chefredakteur von Bild.de im Gespräch mit dem Branchendienst Newsroom.de.

Vor allem auf die Entwicklung von Bewegtbildformaten legt Reichelt seit dem Aufstieg vom Chefreporter in den Chefsessel von Bild.de besonderen Wert. Dabei beweist Julian Reichelt ein gutes Händchen bei der Weiterentwicklung von Bild.de, mit fast 17 Millionen Unique Usern und über 179 Millionen Visits ist kein deutschsprachiges Nachrichtenangebot erfolgreicher.

Kurz: "Neues Kapitel am Westbalkan aufschlagen"

Wien Außenminister Sebastian Kurz kommentierte in einer ersten Reaktion die Zurückweisung der Völkermordklagen gegen Serbien und Kroatien durch den Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag wie folgt:
“Das IGH-Urteil zu Serbien und Kroatien bietet nun die Möglichkeit zum Neuanfang und zur gemeinsamen Aufarbeitung der Geschichte. Damit ein derartiges Versöhnungsprojekt gelingen kann, ist auch die aktive Einbindung der Zivilgesellschaft von großer Wichtigkeit. Aus vielen Gesprächen mit Politikern und Bürgern aus der Region weiß ich, dass der große Wunsch besteht, die Last der Vergangenheit zu überwinden. Ich vertraue darauf, dass diese Chance entsprechend genutzt wird”, so Außenminister Sebastian Kurz. Zu den vordringlichsten Problemen zwischen Serbien und Kroatien zählen unter anderem Grenzstreitigkeiten ebenso wie die Klärung des Schicksals von vermissten Personen

Mehrheit für Verbleib Griechenlands im Euro – aber gegen Schuldenerlass

ZDF-Politbarometer  Januar II  2015/ Zweifel an langfristigem Erfolg der AfD

ZDF-Politbarometer  Januar II  2015/ Mehrheit für Verbleib Griechenlands im Euro - aber gegen Schuldenerlass / Zweifel an langfristigem Erfolg der AfD Griechenland: Schuldenerlass Quellenangabe: “obs/ZDF”

Auch nach der Parlamentswahl in Griechenland ist eine Mehrheit dafür, dass das Land im Euro-Raum bleibt. Fast genau wie vor zwei Wochen finden 54 Prozent (Jan. I: 55 Prozent), Griechenland solle den Euro als Währung behalten, 36 Prozent (Jan. I: 33 Prozent) sind dagegen (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils “weiß nicht”). Den Forderungen der neuen griechischen Regierung nach einem Sch

Griechische Steuerbetrüger sind leicht zu fassen – wenn man will

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Berlin (pressrelations) – Griechische Steuerbetrüger sind leicht zu fassen – wenn man will

Mit einfachen Mitteln ließe sich die Steuerflucht reicher Griechen eindämmen, Europa müsste sich nur einig sein, so der Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Bernd Riexinger. Er erklärt:

Mich überrascht die plötzliche Einigkeit und Vehemenz, mit der Union und SPD sich nun auf griechische Steuerbetrüger einschießen. Konten von Steuerbetrügern einfrieren, wie Gabriel fordert, oder Steuerprivilegien griechischer Reeder abschaffen, wie es aus der Union heißt – all das sind Forderungen, die man in dieser Deutlichkeit in den letzten Jahren vermisst hat, die aber längst überfällig sind.

Mich freut diese Einsicht dennoch, besser spät als nie. Die Reichen und Superreic

Rinne für schwerste Lasten BIRCOport erhält DIBt-Zulassung

Rinne für schwerste Lasten BIRCOport erhält DIBt-ZulassungBIRCOport – die fundamentlose Rinne für Flughäfen und Häfen hat die DIBt-Zulassung erhalten, Quelle (Bildquelle: BIRCO GmbH)

Auf der inter airport Europe 2013 stellte der Baden Badener Entwässerungsspezialist BIRCO die Neuentwicklung BIRCOport zur Entwässerung von Flughäfen und Häfen vor. Nun wurde das Rinnensystem von dem Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) unter der Ziffer Z-74.4-114 allgemein bausaufsichtlich zugelassen.

Kosteneffizient im Einbau
Beim Einbau können durch die fundamentlose Verlegung und die langen Rinnenkörper – ein Element misst fünf Meter – Kosten reduziert werden. BIRCOport ist für maximale Belastungen (Belastungsklasse F 900) ausgelegt und bes

Bayerns Energieministerin Ilse Aigner beendet Energiedialog

Mit einer Abschlusssitzung der ‚Plattform Energie Bayern‘ und der Vorstellung von energiepolitischen Eckpunkten hat Bayerns Energieministerin Ilse Aigner heute den Energiedialog plangemäß beendet. Den dreimonatigen Energiedialog, an dem Wirtschaft, Verbände, Vertreter der Kirchen und Gewerkschaften sowie Bürgerinitiativen, Investoren, Behörden und Fachleute aus Wissenschaft, Forschung und Entwicklung beteiligt waren, bezeichnete die Ministerin als einen großen Erfolg: „Der Energiedialog Bayern war mit seiner breiten gesellschaftlichen Beteiligung und in seiner thematischen Tiefe ein einmaliger Konsultationsprozess. Ich bin stolz auf den gemeinsamen Weg und die geleistete Arbeit“, so Aigner. Der Dialog habe einen großen Beitrag für die energiepolitische Zukunft Bayerns geleistet und sei Ausdruck einer neuen politischen Kultur. Er habe gezeigt, dass es sich gerade bei großen Interessenskonflikten lohne, die gegensätzlichen Parteien zusammenzubringen und jede Position