Bayerns Energieministerin Ilse Aigner beendet Energiedialog

Mit einer Abschlusssitzung der ‚Plattform Energie Bayern‘ und der Vorstellung von energiepolitischen Eckpunkten hat Bayerns Energieministerin Ilse Aigner heute den Energiedialog plangemäß beendet. Den dreimonatigen Energiedialog, an dem Wirtschaft, Verbände, Vertreter der Kirchen und Gewerkschaften sowie Bürgerinitiativen, Investoren, Behörden und Fachleute aus Wissenschaft, Forschung und Entwicklung beteiligt waren, bezeichnete die Ministerin als einen großen Erfolg: „Der Energiedialog Bayern war mit seiner breiten gesellschaftlichen Beteiligung und in seiner thematischen Tiefe ein einmaliger Konsultationsprozess. Ich bin stolz auf den gemeinsamen Weg und die geleistete Arbeit“, so Aigner. Der Dialog habe einen großen Beitrag für die energiepolitische Zukunft Bayerns geleistet und sei Ausdruck einer neuen politischen Kultur. Er habe gezeigt, dass es sich gerade bei großen Interessenskonflikten lohne, die gegensätzlichen Parteien zusammenzubringen und jede Position

Gespräch mit Jasna Causevic, Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)

Vor Merkel-Besuch in Ungarn: Gesellschaft für bedrohte Völker fordert mehr Schutz für Roma

Kanzlerin soll Regierung Orbán zu Vorgehen gegen “rassistische Hetze” drängen und Hilfe anbieten

Osnabrück.- Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) drängt Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán mehr Schutz für die Minderheit der Roma in Ungarn einzufordern. In einem Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Montag) sagte die Südosteuropa-Referentin der Menschenrechtsorganisation, Jasna Causevic: “Wir möchten, dass die Kanzlerin das Problem der rassistischen Hetze gegen Roma offen anspricht und zugleich Hilfe zur Verbesserung ihrer Lage anbietet.” Merkel trifft am Montag in Budapest im Rahmen eines Staatsbesuchs mit Orbán und anderen ungarischen Politikern zusammen.

Die Expertin erklärte, in Ungarn zeige sich eine neue Qualität der Ausgrenzung und Ungleichbehandlung

Thüringische Landeszeitung: Die AfD muss sich in Bremen finden

Seriös-konservativ

Einst als Europa-kritische Bewegung entstanden, ist die Alternative für Deutschland auf dem Wege, als Partei am rechten, trüben Rand zu fischen. Die CDU war vielen nicht mehr konservativ genug. Auf dem Weg der Union unter Kanzlerin Merkel zu Mitte wurden viele stramm konservative Parteigänger nicht mitgenommen. Die haben sich jetzt neben den Eurokritikern in der AfD versammelt. Sicher, die Alternative für Deutschland ist eine Protestpartei und muss sich erst finden. Aber im täglichen Politikbetrieb muss eine klare Linie her, ansonsten ist ein Weg analog dem der Piraten vorgezeichnet. Wenn beim Bremer Parteitag im Ergebnis keine klare inhaltliche Linie herausgearbeitet wird, sieht es für die Zukunft der AfD schlecht aus. Sollte es beim Richtungskampf zum Rechtsschwenk kommen, ist das gesamte Unternehmen AfD in Gefahr.

Ausländerfeindschaft jedenfalls ist kein Parteiprogramm. Für eine stramm konservative Partei ist derzeit durchaus Platz in d

Lucke sieht Pegida in einem Jahr vermutlich verschwunden

Es war richtig, mit Pegida zu reden.

Lucke sieht Pegida in einem Jahr vermutlich verschwunden

SPD-Chef Gabriel folgte unserem Beispiel     AfD-Bundessprecher Bernd Lucke geht davon aus, dass die islamkritische Bewegung Pegida innerhalb des nächsten Jahres massiv an Bedeutung verliert. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) verteidigte Lucke dennoch die Gespräche der sächsischen AfD-Vorsitzenden Frauke Petry mit den Organisatoren: „Ich bin fest davon überzeugt, dass es […]

Mitteldeutsche Zeitung: Linksfraktionsvorsitzende im EU-Parlament, Gabi Zimmer, verteidigt Tsipras

Die Vorsitzende der Linksfraktion im Europaparlament, Gabi Zimmer, hat die Koalition des griechischen Linksbündnisses Syriza unter Ministerpräsident Alexis Tsipras mit den dortigen Rechtspopulisten verteidigt. “Griechenland ist in einer historischen Notlage”, sagte sie der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” (Online-Ausgabe). “Wegen der humanitären Krise stehen Menschenleben auf dem Spiel. Ein Kartell von Konservativen und Sozialdemokraten in Griechenland hat bisher jegliche soziale Entlastung verhindert.” Um das Ruder herumzureißen, brauche Tsipras Mehrheiten. Zimmer mahnte: “Statt arroganter Entrüstung sollten sich deutsche Politiker und Medien eher fragen, welche Anteile Merkels harscher Sparkurs am Zustandekommen dieser Koalition hat.” Eine Blaupause für eine wie auch immer geartete Annäherung zwischen Linken und Rechtspopulisten könne sie nicht erkennen.

Die Linken-Politikerin rechtfertigte zudem die Zu

Mit besserer Vertriebssteuerung zu mehr Vertriebspower

Fachkonferenz “Sales Performance Excellence” am 25. Februar 2015 in Frankfurt am Main

Vertriebserfolg in kompetitiven Märkten entsteht aus der optimalen Gestaltung mehrerer Bausteine: Vertriebsstrategie, -prozesse, -organisation und -controlling müssen ineinandergreifen, genau wie die Steuerung und Incentivierung der Vertriebsmitarbeiter. Erfolgreiche Beispiele dafür zeigen Vertriebsexperten unterschiedlichster Branchen bei der Fachkonferenz “Sales Performance Excellence”. Die Managementberatung Horváth & Partners veranstaltet die Konferenz am 25. Februar 2015 in Frankfurt am Main.

Zum Auftakt der Konferenz spricht Marcus Frank, Vice President und Head of Revenue Management, Pricing & Distribution, über das Vertriebskonzept der Swiss International Air Lines. Bei der Lufthansa-Tochter spielt die “Customer Experience” eine zentrale Rolle. Auch die Roto Frank AG stellt ihre Kunden klar in

Gesundheitssysteme wichtig für die Entwicklung von Staaten

Lehren aus der Ebola-Krise

Gesundheitssysteme wichtig für die Entwicklung von Staaten

Entwicklungsminister Müller für starke Gesundheitssysteme Zum Auftakt der Geberkonferenz der internationalen Impfallianz (Gavi) betont Bundesminister Dr. Gerd Müller die Bedeutung der Gesundheitssysteme für die Entwicklung von Staaten. „Die verheerende Ebola-Epidemie muss uns allen eine Lehre sein: Wo Menschen kaum Zugang zu medizinischer Versorgung haben, kann sich ein solches Virus besonders leicht und schnell verbreiten. Es […]

UfSS: Fährt Draghi Europa vor die Wand?

Bild: Wikipedia

Bild: Wikipedia

Lehrte, 26.1.2015 Immer noch sind die privaten und staatlichen Schulden in den EU-Mitgliedstaaten untragbar. Im Musterland Deutschland liegt die Armutsschwelle bei 979 Euro netto im Monat. Davon sind rund 20 Millionen Menschen betroffen. Es bezogen 2013 rund 3,1 Millionen Erwerbstätige Einkommen unterhalb der Armutsgrenze. Davon konnten 379.0000 ihre Miete nicht rechtzeitig bezahlen, 417.000 konnten nicht angemessen heizen und 438.000 sparten am Essen. 4 Millionen Rentner erhalten Bruttorenten von unter 500 Euro und 5,45 Millionen unter brutto 700 Euro. Die Sozialsysteme (Rente/Gesundheit)t werden mit rund 123 Mrd. Euro bezuschusst (Stat. Bundesamt). Deutschland ist mit rund 500 Millionen Euro überschuldet und schiebt einen Investitionsstau von 320 Milliarden Euro vor sich her.

Bei einem z

Abschlussbericht Grüne Woche 2015: Agrarpolitisches Spitzentreffen und Mega-Publikumsevent

Abschlussbericht Grüne Woche 2015: Agrarpolitisches Spitzentreffen und Mega-Publikumsevent

Bundesländer-Beteiligungen wie die von Brandenburg standen bei den Grüne Woche-Besuchern hoch im Kurs. Regionale Spezialitäten, die ländlichen Reize der verschiedenen Regionen sowie Urlaub -und Freizeit-Angebote auf dem Lande stießen in diesem Jahr auf ein besonders großes Interesse.

Berlin – Besucherplus zum Messeschluss: über 415.000 Besucher auf der Leitmesse des internationalen Agribusiness –

Konsumfreudige Verbraucher gaben rund 48 Millionen EUR aus

Bei ihrer 80. Jubiläumsausgabe hat die Internationale Grüne Woche Berlin 2015 (IGW) ihren Stellenwert als Leitmesse und Dialogplattform für das gesamte Agribusiness unte

Europäischen Währungshüter werden die Finanzmärkte fluten

EZB tritt demnächst als Käufer auf

Europäischen Währungshüter werden die Finanzmärkte fluten

Alles auf null, Marktkommentar von Kai Johannsen Alles auf null – am Kapitalmarkt der Eurozone ist am Donnerstag eine neue Zeitrechnung eingeführt worden: die QE-Zeit der EZB (Quantitative Easing der Europäischen Zentralbank). Die europäischen Währungshüter werden die Finanzmärkte fluten. Ab März soll es losgehen. Bis Ende September 2016 fließen dann Monat für Monat 60 Mrd. […]