Abschlussbericht Grüne Woche 2015: Agrarpolitisches Spitzentreffen und Mega-Publikumsevent

Abschlussbericht Grüne Woche 2015: Agrarpolitisches Spitzentreffen und Mega-Publikumsevent

Bundesländer-Beteiligungen wie die von Brandenburg standen bei den Grüne Woche-Besuchern hoch im Kurs. Regionale Spezialitäten, die ländlichen Reize der verschiedenen Regionen sowie Urlaub -und Freizeit-Angebote auf dem Lande stießen in diesem Jahr auf ein besonders großes Interesse.

Berlin – Besucherplus zum Messeschluss: über 415.000 Besucher auf der Leitmesse des internationalen Agribusiness –

Konsumfreudige Verbraucher gaben rund 48 Millionen EUR aus

Bei ihrer 80. Jubiläumsausgabe hat die Internationale Grüne Woche Berlin 2015 (IGW) ihren Stellenwert als Leitmesse und Dialogplattform für das gesamte Agribusiness unte

Europäischen Währungshüter werden die Finanzmärkte fluten

EZB tritt demnächst als Käufer auf

Europäischen Währungshüter werden die Finanzmärkte fluten

Alles auf null, Marktkommentar von Kai Johannsen Alles auf null – am Kapitalmarkt der Eurozone ist am Donnerstag eine neue Zeitrechnung eingeführt worden: die QE-Zeit der EZB (Quantitative Easing der Europäischen Zentralbank). Die europäischen Währungshüter werden die Finanzmärkte fluten. Ab März soll es losgehen. Bis Ende September 2016 fließen dann Monat für Monat 60 Mrd. […]

'Bericht aus Berlin' am Sonntag, 25. Januar 2015, um 18.30 Uhr im Ersten

Logo: ARD
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München (pressrelations) – “Bericht aus Berlin” am Sonntag, 25. Januar 2015, um 18.30 Uhr im Ersten

Themen:
Wahlen in Griechenland: Wohin steuert das Land und mit ihm Europa?

Selten zuvor stand eine Wahl so im Fokus wie diese, denn sie wird Auswirkungen auf ganz Europa haben. Wir schalten zu unserem Korrespondenten Bernhard Wabnitz nach Athen, um die ersten Prognosen nach der Wahl zu erfahren. Alle Umfragen sagen einen Sieg der linken Syriza-Partei voraus. Spitzenkandidat Alexis Tsipras fordert einen Schuldenschnitt und will neu über die Sparauflagen der Troika verhandeln. Bundeskanzlerin Merkel lehnt den Schuldenschnitt klar ab, fordert weitere Reformen und fürchtet, dass Wackelkandidaten wie Spanien, Italien oder Portugal sich zurücklehnen könnten, wenn in Griechenland Konzessionen gemacht werden.

Natal

Sendeablauf für Montag, 26. Januar 2015; Tages-Tipp: Russland, mein Schicksal (3/3), 20.15 Uhr

Bonn – 05:15

Im Luxuszug durch Afrika 2/2: Film von Claudius Gehr, ZDF/2007 Die Zugreisenden erleben Bungee-Jumping, eine afrikanische Folklore-Show und einen Bootsausflug auf dem wilden Sambesi mit spektakulärem Sonnenuntergang. Nach den Plänen der “Peace Park Foundation” soll in Südafrika der größte Naturpark der Welt entstehen. Er wird sich über fünf Länder erstrecken, die Victoria-Fälle einschließen und etwa die Größe Italiens haben. Damit soll gleichzeitig für die Überzahl an Elefanten ein Korridor aus dem Süden Afrikas geöffnet und eine neue Heimat weiter im Norden geschaffen werden. Nach Stopps in Lusaka, Sambia und einem Luxus-Picknick vor malerischer Kulisse endet die Reise in Dar es Saalam, der Hauptstadt Tansanias.

06:00

Polaris – Seele des Nordens 1/2: Sonnenwende Film von Bernd Reufels, ZDF/2005 Es ist eine der wildesten und lebensfei

Das Erste: "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 25. Januar 2015, um 18.30 Uhr im Ersten

München – Themen:

Wahlen in Griechenland: Wohin steuert das Land und mit ihm Europa?
Selten zuvor stand eine Wahl so im Fokus wie diese, denn sie wird
Auswirkungen auf ganz Europa haben. Wir schalten zu unserem
Korrespondenten Bernhard Wabnitz nach Athen, um die ersten Prognosen
nach der Wahl zu erfahren. Alle Umfragen sagen einen Sieg der linken
Syriza-Partei voraus. Spitzenkandidat Alexis Tsipras fordert einen
Schuldenschnitt und will neu über die Sparauflagen der Troika
verhandeln. Bundeskanzlerin Merkel lehnt den Schuldenschnitt klar ab,
fordert weitere Reformen und fürchtet, dass Wackelkandidaten wie
Spanien, Italien oder Portugal sich zurücklehnen könnten, wenn in
Griechenland Konzessionen gemacht werden.
Natalia Bachmayer über ein Europa, das die Krise noch nicht
überwunden hat.
Zu diesem Thema schalten wir Jens Weidmann, den Präsidenten

EZB will jegliche Deflationsgefahr im Keim ersticken

All in - Draghi flutet die Finanzmärkte

EZB will jegliche Deflationsgefahr im Keim ersticken

Es war lange Zeit so etwas wie das Tabu schlechthin in Euroland – aber nun ist es Realität: Die Europäische Zentralbank (EZB) kauft für Hunderte Milliarden Euro Staatsanleihen aller Euro-Länder. Quantitative Easing, kurz QE, lautet das Zauberwort. EZB-Präsident Mario Draghi und die Mehrheit im EZB-Rat wollen damit nach eigener Lesart jegliche Deflationsgefahr im Keim ersticken. […]

Schwäbische Zeitung: Die Leiden der Konservativen

Jede Wette: Ließe die CDU ihre Mitglieder über den Satz “Der Islam gehört zu Deutschland” abstimmen, er fände keine Mehrheit. Doch CDU-Chefin Angela Merkel höchstpersönlich hat ihn ausgesprochen, was ihn zwar nicht zwingend richtiger macht, aber ihm Gewicht gibt. So bleibt es in der CDU nach innen bei einem lauten Murren, nach außen aber bei nur moderater Kritik nach dem Motto: Muslime gehören zwar zu Deutschland, aber der Islam eigentlich nicht so recht.

Angela Merkel hat gewusst, dass ihr Satz eher im linken Lager Zustimmung findet, doch sie hat damit überraschend deutlich auf den Anschlag von Paris reagiert. Sie hat, wie es sonst nicht ihre Art ist, glasklar Position bezogen. Sie wollte ein Signal senden, dass Muslime in Deutschland willkommen sind und nicht unter Generalverdacht stehen. Das Problem ist nur: Viele in ihrer Partei empfinden das anders. Sie fühlen sich vom Islam eher bedroht. Sie meinen, dass die Pegida-Demonstrationen berechtigt sind

EZB sollte Investitionen finanzieren statt Spekulation anzuheizen

Besser öffentliche Investitionsprogramme anschieben

EZB sollte Investitionen finanzieren statt Spekulation anzuheizen

Sahra Wagenknecht: EZB sollte Investitionen finanzieren statt Spekulation anzuheizen „Statt mit einer Billionensumme die Spekulation auf den Finanzmärkten anzuheizen sollte die Europäische Zentralbank mit dem Geld lieber öffentliche Investitionsprogramme anschieben. Die Anleihekäufe sind ein Dopingmittel für die Finanzmärkte, sie treiben Aktienkurse und andere Vermögenspreise noch weiter nach oben und machen die Reichsten noch reicher. Die […]

Draghis Bazooka: Geldschwemme mittels Massenankauf von Staatsanleihen

Draghi feuert mehr aus taktischen denn aus ökonomischen Gründen

Die EZB wagt den Dammbruch Die effektivste Waffe ist immer noch eine, die durch ihre bloße Existenz für Ruhe sorgt und gar nicht erst gezogen werden muss. Das gilt auch für die schärfste Waffe des EZB-Chefs – die „Bazooka“ getaufte Geldschwemme mittels Massenankauf von Staatsanleihen. Dass Draghi seit zweieinhalb Jahren glaubhaft droht, sie im Ernstfall […]

Deutsch-Französischer Tag

Aus „Erbfeindschaft“ wurde „Erbfreundschaft“. In Erinnerung an den Elysée-Vertrag von 1963, begeht das deutsch-französische Jugendwerk an jedem 22. Januar den deutsch-französischen Tag.

Die Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen war über Jahrhunderte geprägt von Vorurteilen und Stereotypen. Seit dem Ausgang des Mittelalters ist diese geprägt von gegeneinander geführten Waffengängen und Kriegen. Insbesondere im 19. Jahrhundert wird das Wort von der „natürlichen Erbfeindschaft“ geprägt. In den beiden Weltkriegen führte die Feindschaft zu Millionen von Toten.

Den „Erbfeinden“ gelingt der Ausgleich

Erst nach den schrecklichen Verheerungen des Zweiten Weltkrieges gelingt zwischen Deutschland und Frankreich ein wirklicher Ausgleich. 1949 schreibt Bundeskanzler Konrad Adenauer: „Es nützt nichts, dass wir tatsächlich ungefährlich sind, sondern es kommt darauf an, ob Frankreich uns für gefährlich hält. Die Psychologie hi