Barley: Merkel hat Türkei unterschätzt

Erdogan: Nazi-Deutschland errichtet "Berliner Mauer" gegen Türkei

Barley: Merkel hat Türkei unterschätzt

SPD-Generalsekretärin: Politik der Union trug dazu bei, dass sich Türkei von Europa abwendet. Merkel habe sich „nicht wirklich um ein gutes Verhältnis mit der Türkei geschert.“ Streit um Wahlkampfauftritte türkischer Minister in Deutschland und diplomatische Verstimmungen wegen der Nazi-Vergleiche aus der Türkei: Das Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei bleibt weiterhin angespannt. Welcher Weg führt aus der Krise?

Gauland: Merkel drückt sich vor ihrer Verantwortung

Auftrittsverbot für Erdogan - Kommunen nicht alleine lassen

Gauland: Merkel drückt sich vor ihrer Verantwortung

Wie steht es um die Beziehung zwischen Deutschen ohne Migrationshintergrund und mit türkischem Migrationshintergrund? Wie sehr belastet der aktuelle Streit die Stimmung hierzulande? Und sollte es Erdogan erlaubt werden, auch in Deutschland Wahlkampf zu machen?

Angela Merkel hat die Kunst des Aussitzens perfektioniert

NSA-Ausschuss: Völlig verpufft

Angela Merkel hat die Kunst des Aussitzens perfektioniert

Streng genommen hat Angela Merkel schon nach Bekanntwerden der Snowden-Enthüllungen über die systematischen Ausspähungen der Europäer durch die NSA nicht die Wahrheit gesagt: Ausspionieren unter Freuden – das ging schon immer, wäre die nüchterne Erkenntnis gewesen.

Grünen-Politiker Trittin: „Es gibt eine Merkel-Müdigkeit“

Angela Merkel hat die Kunst des Aussitzens perfektioniert

Grünen-Politiker Trittin: „Es gibt eine Merkel-Müdigkeit“

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin hat seine Partei aufgefordert, die Union bei der Bundestagswahl in die Opposition zu schicken. „Wenn wir die europäische Politik des Kaputtsparens in der Krise beenden und den europäischen Zusammenhalt stärken wollen, muss die Union in die Opposition“, sagte Trittin im Interview mit dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel. „Es gibt eine Merkel-Müdigkeit“, konstatierte der Ex-Spitzenkandidat der Grünen.

Merkel zu Gesprächen in Warschau

Ein Schritt zurück - wenn möglich gemeinsam

Merkel zu Gesprächen in Warschau

Die andauernde politische Krise in Polen ist eine moderne Tragödie. Sie ist ein Trauerspiel sondergleichen in einem Land, dessen Bürger unter der Losung der Solidarität eine Diktatur besiegt und ein demokratisches, wirtschaftlich enorm erfolgreiches Staatswesen aufgebaut haben.

Merkels Türkei-Besuch: Starke Worte im Wohnzimmer des Sultans

Pochen allein genügt nicht - zum Auftreten der Kanzlerin Merkel in der Türkei

Merkels Türkei-Besuch: Starke Worte im Wohnzimmer des Sultans

Anstatt vor dem türkischen Präsidenten zu buckeln, hat die Kanzlerin ihm die Grenzen aufgezeigt. Sie setzte ein klares Zeichen, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit keine Verhandlungsmasse für politische Deals sind. Dafür ist ihr nicht nur der Beifall der türkischen Opposition gewiss.

Wagenknecht: Merkel hofiert „islamistischen Autokraten Erdogan“

Wagenknecht: Merkel hofiert „islamistischen Autokraten Erdogan“

An diesem Donnerstag reist Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Türkei. Es ist ihr erster Besuch seit dem Putschversuch. Keine leichte Aufgabe, denn die Beziehungen sind angespannt. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan wirft Deutschland vor, Gülen- und PKK-Anhänger zu schützen und droht immer wieder damit, den Flüchtlingsdeal mit der EU aufzukündigen.

Capital-FAZ-Elite-Panel: Top-Entscheider begrüßen Merkels erneute Kanzler-Kandidatur

FDP soll in den Bundestag zurückkehren

Capital-FAZ-Elite-Panel: Top-Entscheider begrüßen Merkels erneute Kanzler-Kandidatur

Deutschland droht politische Polarisierung wie in den USA / Unternehmen mehrheitlich mit großem Auftragspolster / 96 Prozent erwarten von Trump-Präsidentschaft Risiken / Gut ein Drittel der Führungselite befürchtet wirtschaftliche Abschottung und Protektionismus der USA / Brexit-Folgen deutlich geringer eingeschätzt / Elite sorgt sich um Europa und vor allem um Italien

Merkel: keine Rosinenpickerei für Großbritannien

Trotz Brexit kein Exit: Familienbetriebe halten zusammen

Merkel: keine Rosinenpickerei für Großbritannien

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen engen Schulterschluss von Politik und Wirtschaft bei den Brexit-Verhandlungen gefordert. Sicher sei man aus vielen Gründen weiter an einem guten Verhältnis mit Großbritannien interessiert.

FDP-Chef Lindner: „Merkel belastet die CDU“

Merkels Maß und Mitte sind zu wenig

FDP-Chef Lindner: „Merkel belastet die CDU“

Aus Sicht von FDP-Chef Christian Lindner ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Belastung für die Union geworden. „Es gibt schon sowas wie einen Merkel-Malus, der die CDU belastet“, sagte Lindner im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.