Rentenniveau steht für Vertrauen in die gesetzliche Rente

Zusätzliche Altersvorsorge braucht soliden Rahmen

Rentenniveau steht für Vertrauen in die gesetzliche Rente

Im Bundestagswahlkampf wird die Rente ein herausragendes Thema sein. Die Angleichung der Ostrenten an das Westniveau, die die Bundesregierung vorbereitet, zeugt schon davon. Ärgerlich ist, dass die milliardenschweren Kosten für diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe wieder einmal den Beitragszahlern aufgebürdet werden.

Merkel zollt Pflegekräften großen Respekt

Was ist uns Pflege wert?

Merkel zollt Pflegekräften großen Respekt

Bundeskanzlerin Angela Merkel bekundet Pflegekräften ihren Respekt und wünscht sich für sie eine bessere Bezahlung. „Große Anerkennung für Menschen, die sich für diesen Beruf entscheiden“, sagt Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. Pflegekräfte leisten wertvolle Arbeit. Das muss endlich finanziell und gesellschaftlich gewürdigt werden.

Wahlkampf mit der Rente: Neuer Blödsinn von der SPD

Angst vor dem Älterwerden: DGB-Chef fordert Rentenniveau von 50 Prozent

Wahlkampf mit der Rente: Neuer Blödsinn von der SPD

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Rentenpläne von Arbeitsministerin Andrea Nahles grundsätzlich begrüßt, fordert aber ein deutlich höheres Rentenniveau als die SPD-Politikerin. DGB-Chef Reiner Hoffmann sagte dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel: „Langfristig streben wir ein gesetzliches Rentenniveau von 50 Prozent an, also oberhalb der von Frau Nahles avisierten Ziellinie.“

Haltelinie bei der Rente schützt nicht gegen Altersarmut

Warnung der Regierung vor Altersarmut ist politische Bankrotterklärung

Haltelinie bei der Rente schützt nicht gegen Altersarmut

Haltelinien für das Rentenniveau würden Beitragszahler belasten, ohne dass dabei Altersarmut verringert würde. Dies zeigte Prof. Dr. Christian Hagist von der WHU – Otto Beisheim School of Managment bei einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin.

Bundesregierung über Lebensqualität: Armut wuchert im ganzen Land

Außenminister Steinmeier zum Abschlussbericht „Gut Leben in Deutschland“

Bundesregierung über Lebensqualität: Armut wuchert im ganzen Land

Bundesregierung räumt politische Benachteiligung von Einkommensschwachen ein – Armuts- und Reichtumsbericht sieht „Teufelskreis“. Die Wahrscheinlichkeit für eine Politikänderung sei „wesentlich höher“, wenn sie von einer „großen Anzahl von Befragten mit höherem Einkommen unterstützt wird“.

Meuthen: Gegenwärtiges Rentensystem ist nicht mehr tragbar

Ruhestand bleibt für viele Theorie

Meuthen: Gegenwärtiges Rentensystem ist nicht mehr tragbar

Rentenversicherungs-Chef Reimann fordert gezielte Schritte gegen Altersarmut: Wer den boomenden Arbeitsmarkt kritiklos und undifferenziert als Lösung unserer sozialen Probleme feiert, verkennt die strukturellen Probleme prekärer Beschäftigung und zu geringer Rentenbezüge.

Beer: Bundesregierung bei Flexi-Rente zu zaghaft

Flexi-Rente der Bundesregierung: So flexi wie ein Holzbalken

Beer: Bundesregierung bei Flexi-Rente zu zaghaft

Das Flexi-Renten-Konzept der Großen Koalition ist ungefähr so flexi, wie ein Holzbalken weicher als eine Stahlstrebe ist: nur geringfügig. Vor allem ist die Regelung immer noch so kompliziert, dass kaum mehr als bisher davon Gebrauch machen werden. Zumal auf die Nutzer die Gefahr lauert, dass von der Teilrente sogar nachträglich noch Geld zurückgefordert werden kann.

Einsam im Alter: Familie und Freunde beugen Vereinsamung vor

Umfrage: Angst vor Einsamkeit im Alter haben eher Jüngere

Einsam im Alter: Familie und Freunde beugen Vereinsamung vor

Einsam im Alter? Davor fürchtet sich jeder Dritte zwischen 14 und 29 Jahren – aber nur jeder Zehnte der Generation 60 plus. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank und der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Warum die Mehrheit der Deutschen (70 Prozent) diese Sorge nicht teilt, hat je nach Alter der Befragten unterschiedliche Gründe.

Rentner mit Minijob:Ein Gradmesser für zunehmende Altersarmut

81 Prozent der Deutschen sind zufrieden mit ihrer finanziellen Situation

Rentner mit Minijob:Ein Gradmesser für zunehmende Altersarmut

Gedacht waren Minijobs zu Zeiten der Hartz-Reformen einmal als Sprungbrett in Vollzeitbeschäftigung. Heute wissen wir: eine Fehleinschätzung. Das gilt übrigens auch für die Leih- oder Zeitarbeit. Auch hier ist der sogenannte Klebeeffekt gering. In Bezug auf Rentner ist dieser Aspekt nachrangig.